So unterschiedlich die Meinungen beim Thema Migration sind, so einig sind sich die verbleibenden EU-Staaten beim Brexit. May kassiert für ihren Plan zu den künftigen Handelsbeziehungen eine klare Absage - und kündigt Änderungen in der Irland-Frage an.
Nach den islamistischen Anschlägen in Paris 2015 verbreitet die Rechtspopulistin Marine Le Pen schockierende Gewaltfotos. Sie will damit den "Horror des IS anprangern". Die Justiz ermittelt und nimmt nun den geistigen Zustand der Französin in Augenschein.
Im Nordkorea-Konflikt setzen die USA auf Chinas Hilfe. Trumps Strafzölle könnten Pekings Bereitschaft zur Kooperation schmälern. Wie groß ist die Einsicht Chinas, dass es ein eigenes Interesse an einer Entspannung auf der Halbinsel hat?
Eine Freihandelszone nur für Güter, nicht aber für Dienstleistungen - das sieht der Plan der britischen Regierung für die Zeit nach dem Brexit vor. EU-Ratspräsident Tusk weist den Vorschlag zurück.
Die russische und die türkische Regierung haben sich auf eine Feuerpause in der syrischen Rebellenprovinz verständigt. Doch damit fangen die Probleme für Erdogan erst an: Seine Truppen müssen örtliche Dschihadisten unter Kontrolle bekommen.
Angela Merkel hat es mal wieder geschafft: Die Koalition bleibt zusammen - und sie Kanzlerin. Aber zu welchem Preis? Ihre Autorität schwindet, genau wie ihre Legitimation als Regierungschefin.
Wie viel Macht die Kanzlerin noch hat ++ Behörde verschweigt Hygienemängel in Wurstfabrik ++ Wahl-O-Mat aus Bayern ++ Wie Trump seinen Richterkandidaten durchdrücken will ++ Hier ist Ihr Update für den Abend.
Weil sie IS-Fotos postete, drohen Marine Le Pen wegen "Verbreitung von Gewaltbildern" bis zu drei Jahre Haft. Ein Gericht will nun prüfen, ob sie zurechnungsfähig war - und ordnet eine psychiatrische Untersuchung an.
Theresa May versucht verzweifelt, die EU zu Kompromissen beim Brexit zu bewegen. Doch beim Treffen in Salzburg hatte die Britin keinen Erfolg. Nun soll ein Sondergipfel im November eine Einigung bringen.
Es war ein zentrales Wahlversprechen Donald Trumps: eine Mauer an der Grenze zu Mexiko. Weil ein Haushaltsentwurf kein Geld für deren Bau vorsieht, attackiert Trump den Senat.
Hendrik S. engagiert sich in der sächsischen AfD und vertritt fragwürdige Ansichten. Und: Er ist Mitarbeiter des Landesverfassungsschutzes mit Zugang zu geheimen Vorgängen. Weder S. noch sein Arbeitgeber sehen darin ein Problem.
Die Mietpreise in den Städten explodieren. Alle Versuche, den Wucher einzudämmen, sind bisher gescheitert. Beim Wohngipfel sollen nun Lösungen her. Doch der Chef des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Schneider, zweifelt am Reformeifer von Bauminister Seehofer.
Für ihre Zustimmung zur Beförderung Maaßens erntet SPD-Chefin Nahles viel Kritik. Die einen fordern das Ende der Großen Koalition, die anderen wollen den Karrieresprung noch verhindern. Aber geht das überhaupt? Nahles selbst will bis Montag Zeit gewinnen.
Ein Journalist stürzt am Rande des Polizeieinsatzes im Hambacher Forst in den Tod. Zeugenaussagen und die Auswertung seiner Helmkamera zeigen nun: Der Mann war "allein und ungesichert". Eine Obduktion soll Auskunft über die genaue Todesursache geben.
Mit dem Wegloben von Verfassungschutzchef Maaßen rettet sich die Große Koalition. Vorerst. Doch in der SPD brodelt es. Wie kam es zu dem umstrittenen Kompromiss? Die Rekonstruktion im Podcast.
Die SPD streitet über die Causa Maaßen, der bayerische Landesverband fordert: Die Partei muss die Beförderung des umstrittenen Verfassungsschutzpräsidenten abwenden. Geht das formal?
Der Druck auf die SPD-Chefin wächst, Teile der eigenen Partei sind wütend, weil sie der Maaßen-Beförderung zugestimmt hat. Nahles wehrt sich mit Attacken auf den CSU-Chef. Doch am Ende müssen die Sozialdemokraten über die GroKo entscheiden.
Einmal haben sich Nordkoreas Machthaber Kim und US-Präsident Trump bereits getroffen. Ein weiterer Gipfel soll in Planung sein - und wenn es nach Pjöngjang geht, könnte das Treffen schon bald stattfinden.
Feministische Pornos statt Proletariat: Wer ihre Wähler sind, hat die SPD-Spitze längst aus dem Blick verloren. Wer Juso-Schlaumeiern wie Kevin Kühnert das Ruder anvertraut, muss sich nicht wundern, wenn er zur Kleinpartei schrumpft.
"Die AfD steht seit Chemnitz am Scheideweg": Der Hamburger Fraktionschef Kruse, eher konservativ als rechtspopulistisch, warnt seine Partei vor dem Abdriften nach Rechtsdraußen. Im Zentrum seiner Vorwürfe: Björn Höcke.
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