Die Affäre um Auslandsspenden an AfD-Fraktionschefin Alice Weidel beschäftigt auch die Staatsanwaltschaft. Weil ihr Wahlkreis womöglich gegen das Parteiengesetz verstoßen hat, steht Weidel nun im Fokus eines Ermittlungsverfahrens.
Im Wahlkampf warnt Trump vor einer "Flüchtlingskarawane" aus Mittelamerika und entsendet Truppen an die Grenze zu Mexiko. Die sollen aber nun bald zurückkehren. Die verbleibenden Soldaten sollen dafür häufiger von der Waffe Gebrauch machen dürfen.
Das UN-Abkommen zur internationalen Migration birgt viel Konfliktstoff. Immer mehr Staaten verweigern ihre Unterstützung. Jetzt erklären auch die Regierungen Israels und Polens, das umstrittene Dokument nicht unterzeichnen zu wollen.
Wieder erschüttert eine schwere Explosion die afghanische Hauptstadt: Während einer religiösen Versammlung sprengt sich ein Selbstmordattentäter in die Luft. Mehr als vierzig Menschen sterben, viele weitere werden zum Teil schwer verletzt.
Nach dem Tod des Journalisten Khashoggi schränken zahlreichen Nationen ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi-Arabien ein, auch die USA verhängen Sanktionen. An der "unverbrüchlichen" Partnerschaft zu Riad will US-Präsident Trump aber festhalten.
In immer mehr deutschen Städten setzen Gerichte Fahrverbote für alte Diesel durch. Doch noch weiß niemand, wie und von wem die Abgassünder kontrolliert werden sollen. Grundsätzlich gibt es zwei Wege - der eine ist allerdings mühsam, der andere sorgt für Zündstoff.
US-Präsident Trump teilt via Twitter gegen Pakistan aus. Premier Khan, dort ebenso aktiv, keilt via Kurznachrichten zurück - und lässt den US-Botschafter einbestellen.
Auch Ivanka Trump hat von ihrem privaten Account dienstliche E-Mails verschickt - wie einst Hillary Clinton. Sind die Fälle vergleichbar? Und fordert Donald Trump auch im Fall seiner Tochter eine Haftstrafe?
Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat gegen die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Hintergrund sind dubiose Spenden aus dem Ausland.
Kurz vor der Wahl des neuen Interpol-Chefs gibt es Streit über den russischen Kandidaten Prokoptschuk. US-Senatoren und deutsche Politiker befürchten, Moskau könne durch seine Wahl den Druck auf Kremlkritiker erhöhen.
Gewalt gegen Frauen: Wo Opfer Hilfe finden ++ Die beliebtesten Regierungspolitiker ++ Wer Anspruch auf Weihnachtsgeld hat ++ Hier ist Ihr Update für den Abend.
Rechtspopulisten in aller Herren Länder wettern gegen den Uno-Migrationspakt. Jetzt will auch Gesundheitsminister Jens Spahn auf dem CDU-Parteitag darüber abstimmen lassen. Offenbar stellt er sich aus taktischen Erwägungen dümmer, als er ist.
Ist Saudi-Arabiens Kronprinz in den Mord an Jamal Khashoggi verwickelt? Möglich, meint Donald Trump - für den US-Präsidenten steht dennoch fest, dass das Land ein "unverbrüchlicher Partner" Washingtons bleiben wird.
Wie viel Geld gibt der Staat in den kommenden Jahren aus? Bei der Haushaltsdebatte im Bundestag gehen Oppositionspolitiker mit den Budgetplänen von Finanzminister Scholz hart ins Gericht. Auch der SPD-Politiker selbst sieht wachsende Risiken für die Staatsfinanzen.
Erneut steht in der Türkei ein Deutscher vor Gericht, erneut wird ihm Terrorismus vorgeworfen. Zum Prozessauftakt gegen den Kölner Sozialarbeiter und Reporter Adil Demirci sind auch viele deutsche Beobachter in Istanbul.
Vor zwei Jahren rast der Islamist Anis Amri mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Zwölf Menschen werden bei dem Anschlag getötet. Nun eröffnet der Weihnachtsmarkt wieder - und wird zur Hochsicherheitszone.
Ist es für Kinder ein Problem, in einer gleichgeschlechtlichen Ehe aufzuwachsen? Bundesbildungsministerin Karliczek will das in einer Langzeitstudie untersuchen lassen. Die Entscheidung, die Ehe für alle einzuführen, sei übereilt getroffen worden.
Die Großspenden an AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sind unangenehm für die Partei. In der Fraktion konnte sich Weidel erklären. Doch die Sache ist nicht vom Tisch.
"Weiblich", "männlich" und "divers"? Das Personenstandsgesetz muss um eine dritte Geschlechtsoption erweitert werden - aus dem Innenministerium gibt es einen Entwurf, die Grünen aber wollen ihn ändern.
Wieder ein Rückschlag für den Uno-Migrationspakt: Jetzt wollen auch die Regierungen von Israel und Polen das umstrittene Dokument nicht unterzeichnen.
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