Elf Stunden wird Rennfahrerin Sophia Flörsch nach ihrem Unfall beim Weltfinale der Formel 3 in Macau operiert. Nur einen Tag später freut sie sich bereits auf ihre Rückkehr auf die Rennstrecke. Die 17-Jährige träumt vom Aufstieg in die Formel 1.
Sie krachte mit mehr als 250 Stundenkilometern in die Schutzplanken und musste elf Stunden operiert werden: Nun hat sich die deutsche Rennfahrerin Sophia Flörsch zu Wort gemeldet - und ihr Comeback angekündigt.
Von wegen alles im Griff: Hinter Bundestrainer Joachim Löw und der DFB-Elf liegt das schlechteste Jahr ihrer Geschichte, die Weltspitze ist weit weg. Über einen historischen WM-#zsmmbrch und sportliche Katastrophen.
Sieben Siege aus acht Spielen, dazu den Rekordeuropameister Italien geschlagen: Das Jahr 2018 ist für die U21-Nationalmannschaft ein überragendes. Auch dank hervorragender Torausbeute blickt die Elf von Fußball-Bundestrainer Stefan Kuntz entspannt Richtung EM.
Die Funktionäre fahren das System Profifußball immer konsequenter und zielgerichteter gegen die Wand. Unser Kolumnist kann nicht leugnen, dass er sich mittlerweile auf den Tag des großen Knalls freut - möge er lieber früher als später kommen.
Nach dem Fußball-Länderspiel der DFB-Elf gegen die Niederlande bricht Schiedsrichter Ovidiu Hategan zusammen. Der Grund: Er erfährt in der Halbzeitpause vom Tod seiner Mutter. Oranje-Kapitän Virgil van Dijk ist sofort zur Stelle, um ihn zu trösten.
Sportlich läuft es für den FC Bayern derzeit nicht rund. Finanziell können die Verantwortlichen hingegen Rekordeinnahmen vermelden. Der Gewinn hat sich allerdings verringert.
So schlecht wie 2018 stand die deutsche Nationalmannschaft am Ende eines Jahres noch nie da. Dennoch diskutiert kaum jemand über den Trainer. Warum eigentlich nicht?
Diese Bilder sorgten für Verwunderung: Nach der Partie zwischen Deutschland und den Niederlanden weinte der Schiedsrichter auf dem Platz, der niederländische Abwehrchef nahm ihn in den Arm. Nun wurde der Grund bekannt.
Am späten Abend des 13. Oktobers weiß Joachim Löw: So geht es nicht weiter. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss umgebaut werden. Taktikexperte Constantin Eckner erklärt, was seit dem Schreckenserlebnis gegen die Niederlande passiert ist.
Es ist eine beeindruckende Serie: Die SG Flensburg-Handewitt ist in der Handball-Bundesliga seit 21 Spielen ungeschlagen. Auch das Spitzenspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen gewinnt das Team deutlich. Von einer Vorentscheidung mag aber niemand sprechen.
50 Punkte - das hatte in der NFL immer für einen Sieg gereicht. Dann aber kamen die Kansas City Chiefs. In einer dramatischen Offensivschlacht unterlagen sie im Topspiel bei den Los Angeles Rams.
70 Minuten lang hat die deutsche Elf gegen die Niederlande überzeugt. Doch am Ende brach das Team zusammen - auch wegen Löws Wechseln. Vor der EM-Qualifikation muss sich der DFB trotzdem nicht fürchten.
Herausforderer Fabiano Caruana hat bei der Schach-WM in London den möglichen ersten Sieg gegen Weltmeister Magnus Carlsen noch aus der Hand gegeben. Die fulminante achte Partie zum Nachspielen.
Herausforderer Fabiano Caruana verpasst eine große Chance. Weltmeister Magnus Carlsen kann mit dem Remis hochzufrieden sein. Warum erklärt Großmeister Daniel King im Video.
Nun also doch: Die drei englischen Profi-Fußballligen unterhalb der Premier League haben einen neuen gemeinsamen TV-Vertrag unterzeichnet. Zuletzt hatten mehrere Zweitligisten mit einer Abspaltung gedroht.
Erst spielt die DFB-Elf groß auf, dann gibt sie den Sieg gegen die Niederlande aus den Händen und verpasst im letzten Spiel den ersten Sieg in der Nations League. Und nun?
Alle sind glücklich, auch Thomas Müller. Wäre eine schöne Überschrift zum Ende des miserablen Jahres der DFB-Elf gewesen. Das Remis gegen die Niederlande lässt stattdessen ein genervtes Team und viele offene Fragen zurück.
Ein Gegentor in letzter Minute - das war der angemessene Jahresabschluss für die Nationalelf. Das Spiel gegen die Niederlande zeigte die Fortschritte des Teams, es verdeutlichte aber auch die alten Probleme.
Für die deutsche Nationalmannschaft verlief das letzte Länderspiel 2018 so enttäuschend wie das komplette Jahr. Selbst eine 2:0-Führung reichte der jungen Mannschaft nicht. Bundestrainer Joachim Löw sah vieles, das ihm "Mut macht für die Zukunft".
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