Hat der größte US-Ölkonzern ExxonMobil Anleger beim Thema Klimawandel in die Irre geführt? Diese Frage verneint ein US-Gericht nun. Exxon reagiert zufrieden. Allerdings sind weitere Klagen gegen den Konzern anhängig.
Teslas neuer Cybertruck soll den US-Automarkt aufmischen. Doch schon bei der Präsentation des Fahrzeugs läuft nicht alles nach Plan. Nun sorgt ein kleiner Verkehrsunfall des futuristischen Geländewagens erneut für Schlagzeilen.
Erheben die USA Ende der Woche neue Strafzölle auf chinesische Produkte? Wegen der ungewissen Situation halten sich Anleger an der Wall Street mit Investitionen zurück. Unterdessen stufen Analysten Netflix herab. Befürchtet wird, dass der Streaminganbieter im kommenden Jahr Millionen Kunden...
Seit Tagen ärgern sich Sparkassenkunden in Hessen und Thüringen über Probleme bei Überweisungen. Gehälter konnten teils nicht gebucht werden. Die verantwortliche Bank bietet Entschädigungen an.
Durchbruch bei den Verhandlungen um den Nafta-Nachfolger USMCA: Vertreter Mexikos, Kanadas und der USA unterzeichneten einen Vertragszusatz - der nun noch durch die Parlamente muss.
Geht es nach Olaf Scholz, dann werden in einigen EU-Staaten Aktienkäufe künftig besteuert. Der Finanzminister hält das für eine gute Idee. Dabei trifft die Steuer die Falschen.
Die konjunkturelle Erholung lässt auf sich warten und so muss K+S selbst aktiv werden. Zu groß ist der Schuldenberg. Zu gering die Möglichkeiten. Also will der Konzern einen Teil seines Geschäfts zu Geld machen. Zudem könnte bei der Belegschaft gespart werden.
Der Ausbau eines 5G-Mobilfunkstandards stellt Anbieter vor Herausforderungen. Eine davon ist ein massiv steigender Strombedarf. Genug um Millionen Deutsche für ein Jahr zu versorgen. Auch die Kosten schnellen damit in die Höhe. Doch die Abwärme der Rechenzentren könnte in Zukunft...
Zumindest in einer Angelegenheit herrscht Einigkeit zwischen Demokraten und Republikanern: Das neue Freihandelsabkommen mit Mexiko und Kanada ist gut für die Wirtschaft der USA. Auch deutsche Firmen sind davon betroffen.
Größter Ölproduzent, profitabelstes Unternehmen der Welt: Saudi Aramco ist ein Konzern der Superlative. Nun soll er noch einen Rekordbörsengang hinlegen - auch dank kauffreudiger saudischer Kleinanleger.
Die Deutsche Bank leidet unter den Niedrigzinsen, will ihre Renditeziele für 2022 jedoch nicht aufgeben. Kunden müssen in Zukunft vermehrt mit Negativzinsen rechnen.
Angela Merkel hat das Konzept ihres Vizekanzlers für eine neue Börsensteuer begrüßt. Aus der Union kam jedoch auch Kritik für den Vorschlag des Finanzministers.
Die kanadische Regierung geht gegen Volkswagen vor Gericht. Der Vorwurf: Der Konzern soll über Jahre Umweltgesetze missachtet haben.
Seit Tagen ärgern sich Sparkassen-Kunden in Hessen und Thüringen über Probleme bei Überweisungen. Gehälter konnten teils nicht gebucht werden. Die verantwortliche Bank bietet Entschädigungen an.
Deutschlands Chemieriese Bayer soll C02-neutral werden: Bis 2030 will der Dax-Konzern den Kohlendioxidausstoß komplett neutralisieren. Die Emissionen sollen von vier Millionen Tonnen auf Null sinken. Bayer zählt unter anderem auch auf Landwirte.
China ist der weltweit größte Schweinefleischproduzent. Da aber in keinem Land zugleich mehr konsumiert wird, ist das Land von der Schweinepest doppelt betroffen. Das spüren auch die Verbraucher, denn die Inflation zieht kräftig an. Allen voran Lebensmittel werden teurer.
Das Gebäude am Rande des Frankfurter Flughafens fällt schon wegen seiner ungewöhnlichen Form ins Auge. Jetzt steht es auch für einen Superlativ: Es ist der teuerste Bürokomplex Deutschlands.
Steigende Nachfrage aus dem Ausland, ausgabefreudige Konsumenten - deutsche Börsenprofis erwarten eine deutlich bessere Wirtschaftslage. Die Stimmung ist so gut wie seit zwei Jahren nicht.
Arbeitslose müssen während einer Weiterbildungsmaßnahme nicht permanent für ihre Arbeitsagentur erreichbar sein. Eine strenge Meldepflicht widerspreche dem Geist des Gesetzes, urteilte das Bundessozialgericht.
In Brandenburg ist offenbar eine weitere Großinvestition geplant. Der Chemie-Konzern BASF könnte an seinem Standort Schwarzheide für 500 Millionen Euro eine Kathoden-Fabrik bauen.
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