Die Produktion von Strom aus Sonnenenergie strebt dank des intensiven Sommers einen neuen Rekordwert an. Doch nach wie vor stellt der Transport des Ökostroms ein Problem dar. Wirtschaftsminister Altmaier will Abhilfe schaffen.
Der britische Autobauer Aston Martin will 25 Prozent seiner Anteile bei einem Börsengang in London verkaufen. Der legendäre Sportwagenhersteller erhofft sich eine Bewertung von mehreren Milliarden Pfund. Der Brexit soll dem nicht im Wege stehen.
Das Knuspermüsli hat viele Kalorien? Gemischt mit fettarmer Milch sind es schon deutlich weniger. Dieser Trick bei den Nährwertangaben wurde Dr. Oetker jetzt vom Landgericht Bielefeld untersagt.
Brexit hin oder her: Der britische Autobauer Aston Martin hat seine Pläne für einen Börsengang konkretisiert. Den EU-Austritt sieht Konzernchef Palmer auch als Chance im Wettbewerb mit der italienischen Konkurrenz.
Schon heute werden jährlich zwei Milliarden Tonnen Abfall produziert. Damit die Menge nicht stark ansteigt, ist laut einem Bericht der Weltbank mehr Recycling notwendig - besonders von Plastikmüll.
Die Türkei steckt in einer Wirtschaftskrise. Das Wachstum stockt, die Währung verliert dramatisch an Wert. Anleger haben Zweifel am Kurs des Landes. Finanzminister Albayrak kann einmal mehr wenig Erhellendes liefern.
Die illegalen Eingriffe des Autobauers VW in die Abgasreinigung bei Diesel-Motoren ist belegt. Gegen Dutzende Manager laufen Ermittlungen. Bei diesen soll nun ans Licht gekommen sein, dass die Verantwortlichen auch Benziner im Blick hatten.
Die USA unter Präsident Trump überziehen ihre wichtigsten Wirtschaftspartner mit Drohungen oder Strafzöllen. Das bremst nach Ansicht der OECD die Weltwirtschaft. Im kommenden Jahr werde Washington dies dann auch selbst merken.
Zieht sich Volkswagen angesichts der US-Sanktionen vollständig aus dem Iran zurück? Das deutet US-Botschafter Grenell an, doch der Autobauer will diesen Vorgang nicht bestätigen. Auch ein weiteres Unternehmen widerspricht dem Amerikaner.
Auch wenn viele Piloten etwas anderes fordern: Michael O'Leary will fünf weitere Jahre Chef des Billigfliegers Ryanair bleiben. Einen Denkzettel der Anteilseigner gab es auf der Hauptversammlung dennoch.
Protektionismus in den USA, Turbulenzen in den Schwellenländern: Die OECD sieht größer werdende Risiken für die Weltwirtschaft. Auch für Deutschland senkte sie ihre Wachstumsprognose.
Der Sommer war sehr groß - und scheint immer noch nicht ganz vorbei zu sein. Deshalb könnte die Solarbranche in Deutschland schon Ende September so viel Strom erzeugt haben wie im gesamten Vorjahr.
Auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar hat US-Präsident Trump Strafzölle verhängt. Doch die Chinesen haben einen Weg gefunden, die Salve verpuffen zu lassen.
Mobil auf dem Land ins Internet? Was in vielen Staaten längst Alltag ist, klingt in Teilen Deutschlands noch immer wie Zukunftsmusik. Dabei gilt der flächendeckende Netzausbau per 5G-Standard als Schlüssel zur Digitalisierung - und Garant für Arbeitsplätze.
Der Währungsverfall im stärksten Wirtschaftsraum Südamerikas bringt die Zentralbank in eine schwierige Lage: Der schwache Real droht die Inflation anzuheizen. Im jüngsten Zinsentscheid bemüht sich die Banco Central do Brasil um eine Geldpolitik der ruhigen Hand.
Der Startup-Entwickler Rocket Internet schreibt wieder schwarze Zahlen. Die fünf wichtigsten Beteiligungen wachsen im zweiten Quartal. Zudem zahlt sich das Trimmen auf Profitabilität aus. Davon sollen nun auch die Anleger was haben.
Die Ära der Niedrigzinsen neigt sich in Europa ihrem Ende zu. Bei ihrem Treffen im September leiten die Währungshüter der Norges Bank ihren Kurswechsel ein und ziehen die Schraube in einem ersten Schritt an. Weitere Anhebungen sollen folgen.
Die Europäer wollten das Atomabkommen mit Iran retten - auch gegen den Widerstand Trumps. Nun glaubt Washington, deutsche Konzerne auf Kurs gebracht zu haben. VW dementiert.
Italiens Links-rechts-Koalition würde der Wirtschaft gern mit einem neuen Konjunkturprogramm auf die Beine helfen. Die EU warnt: Der Schuldenstand des Landes betrage bereits 130 Prozent.
Arbeitnehmer in Deutschland können sich im Schnitt etwas mehr leisten: Die Reallöhne legen zu. Besonders hoch fallen offenbar die Gehaltserhöhungen bei Energieversorgern und Industriebetrieben aus.
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