Die allmähliche Konjunkturerholung lässt die Arbeitslosigkeit in Griechenland zurückgehen.
Trotz kräftig steigender Preise in Großbritannien hält die britische Notenbank die Füße still.
Der US-Konzern Disney erwirbt einen großen Teil des Konkurrenten 21st Century Fox. Disney legt 52,4 Milliarden US-Dollar hin. Mit dem Deal wollen sich beide Unternehmen gegen die wachsende Konkurrenz der Streamingdienste wie Netflix wappnen.
Die Entscheidung ist gefallen: Die Europäische Zentralbank belässt den für alle Kreditgeschäfte im Euroraum maßgeblichen Leitzins bei null Prozent. Bis zum ersten Zinsschritt könnte es noch etwas dauern. Denn zunächst will die EZB das Anleihekaufprogramm beenden.
Am Freitag will Flughafenchef Lütke Daldrup einen neuen Eröffnungstermin für den Hauptstadtflughafen vorschlagen. Angeblich wird es nun in drei Jahren ernst. BER-Experte Thorsten Metzner vom "Tagesspiegel" ist skeptisch: "Es gibt noch viele Missstände am BER."
Der Flugzeugbauer Airbus erhält einen Milliarden-Auftrag von Delta Air Lines. Die Bestellung hilft Airbus, bei den Aufträgen in diesem Jahr den Abstand zum US-Erzrivalen Boeing zu verringern. Auch ein deutscher Hersteller profitiert von dem Deal.
Auf der neuen Bahnstrecke zwischen München und Berlin läuft es immer noch nicht rund. Einige Züge kommen nach wie vor mit erheblicher Verspätung an. Die Bahn gelobt Besserung und stellt den Kunden eine besondere Entschädigung in Aussicht.
Die deutsche Wirtschaft steht unter Volldampf: Führende Forschungsinstitute erhöhen ihre Wachstumsprognosen kräftig. Doch es droht auch die Gefahr einer Überhitzung.
Trotz kräftig steigender Preise in Großbritannien tastet die Bank of England den Leitzins nicht an: Er bleibt bei 0,5 Prozent.
Der Disney-Konzern will große Geschäftsteile des Rivalen 21st Century Fox schlucken - und bezahlt dafür rund 53 Milliarden Dollar. Durch diesen Mega-Deal wäre der Konzern gewappnet für einen Großangriff auf Netflix.
Die US-Notenbank hat vorgelegt - doch die EZB ist ihr nicht gefolgt: Der Leitzins im Euroraum bleibt unverändert bei null Prozent. Es dürfte nach Ansicht der Notenbank noch Jahre dauern, bis sie ihr Inflationsziel erreicht.
Zehntausende Griechen protestieren auf die Straßen - gegen Arbeitslosigkeit, Armut und immer mehr Steuern. Premier Tsipras zieht sein Sparprogramm trotzdem durch.
Die Lufthansa begründet ihren Rückzug vom Kauf der Fluglinie Niki mit dem Nein der EU-Wettbewerbshüter. Nun kam heraus: Der Konzern wollte die meisten Start- und Landerechte behalten - und sich eine Monopolstellung sichern.
Disney-Chef Iger will seinen Konzern zu einem Streaming-Giganten machen. Der Unterhaltungskonzern könnte mithilfe von 21st Century Fox international expandieren und unter anderem sein eigenes Video-Geschäft vorantreiben.
Die Einkommen auf der Welt sind laut einer Studie immer ungleicher verteilt: Die Schere zwischen Reich und Arm wächst. Die Forscher machen dafür etwa Privatisierungen verantwortlich. In Europa ist diese Entwicklung allerdings nicht ganz so stark.
Seit 2008 steigt die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen. Doch in diesem Jahr wird es anders sein. Laut Statistischem Bundesamt gehen die Aufträge zurück. Die Bauwirtschaft ist durch die Hochkonjunktur derzeit stark ausgelastet.
Der Aufschwung im Pkw-Markt Europa hält an: Der Brüsseler Branchenverband Acea verzeichnet im Herbst ein überdurchschnittlich starkes Wachstum. In Spanien und Frankreich schwillt die Zahl der Neuzulassungen kräftig an. Bei den Briten sieht es anders aus.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält angesichts der fragilen Entwicklung an den Devisenmärkten an ihrer Geldpolitik fest.
Der deutschen Wirtschaft geht es derzeit blendend. Sie weist zu Jahresende das stärkste Wachstum seit fast sieben Jahren auf. Im November und Dezember boomt die Wirtschaft wie seit Anfang 2011 nicht mehr.
Wenn die Lufthansa-Aktie in den nächsten Wochen ihren lang anhaltenden Höhenflug auf 32 Euro ausweitet, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Erträge abwerfen.
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