Etwa 20 Millionen Menschen in China sollen ihre Städte nicht verlassen, damit die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt wird. Die WHO ist sich uneins über die Ausmaße der Notlage.
Apple wehrt sich gegen die mögliche Einführung einheitlicher Ladegeräte und -stecker in der EU. Ein solcher Schritt würde seine Fähigkeit zur Innovation beschränken, argumentiert der US-Konzern.
Wuhan in China ist wohl der Ausgangspunkt des potenziell hochgefährlichen Coronavirus. Die Antwort der Behörden auf die Gefahr: Abriegeln, Überwachen - und wer auffällt, wird abgefangen.
China riegelt Millionenstädte ab, Forscher versuchen zu klären, wie sich das Coronavirus verbreitet - und wie es zum Menschen gelangte. Was ist über die neue Lungenkrankheit bekannt? Der Überblick.
In Ostafrika vernichten derzeit Hunderte Millionen Wüstenheuschrecken die Ernten. Experten warnen vor beispiellosem Zerstörungspotenzial.
Knapp 11.000 Meter unter der Wasseroberfläche: In einer von Krupp gebauten Tauchkapsel erreichen zwei Tiefseepioniere heute vor 60 Jahren den wohl tiefsten Punkt des Meeres. Für Jahrzehnte bleiben Piccard und Walsh die einzigen Menschen, die in eine solche Tiefe getaucht waren.
Fast den ganzen Dezember über standen Aufzeichnungen von 250 Millionen Kundengesprächen ungesichert auf Microsofts Servern. Ein Experte entdeckte das Problem kurz vor Silvester. Der Konzern reagierte prompt.
Die einen ergrauen schon mit 30, andere tragen bis ins hohe Alter den gleichen Farbton auf dem Schopf. An Mäusen haben Forscher nun untersucht, welche Rolle Stress dabei spielt.
Wuhan in China ist wohl der Ausgangspunkt des potentiell hochgefährlichen Coronavirus. Elf Millionen Menschen leben in der Metropole. Die Antwort der Behörden auf die Gefahr: Abriegeln, Überwachen - und wer auffällt, wird abgefangen.
Beim Ausbruch des Vesuvs vor fast zweitausend Jahren wurden vier antike Städte verschüttet. Forscher machten eine Entdeckung, die von der enormen Hitze am Schauplatz der Katastrophe zeugt.
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die sich mit Grippeviren anstecken, nimmt sprunghaft zu. Ein Drittel aller bisherigen Grippekranken dieses Winters sind Opfer der vergangenen Woche. Damit hat die Welle nun offiziell begonnen, noch aber kann man sich impfen lassen.
Ein Rätsel um den Ausbruch des tödlichen Coronavirus in China scheint gelöst: Forscher finden den mutmaßlichen Überträger des Erregers - nach genetischen Analysen handelt es sich dabei um zwei giftige Schlangenarten. Und womöglich hat der Mensch zur Entstehung des Virus beigetragen.
Die Potsdamer können keine Ausweise mehr beantragen, E-Mails an die Stadt kommen nicht an: Die Verwaltung befürchtet, dass Unbekannte über eine seit Wochen bekannte Sicherheitslücke in ihr Netzwerk eingedrungen sind.
Alle Transportwege aus und in die chinesische Stadt Wuhan werden geschlossen. Bürger dürfen nur noch mit Atemmasken auf die Straße. Zudem steigt die Zahl der Erkrankten weiter an.
Wer zu Weihnachten ein gutes Smartphone verschenken möchte, muss keine 800 Euro oder mehr ausgeben. Schon für 300 Euro und weniger gibt es Geräte, mit denen man große Freude bereiten kann, für ein bisschen mehr bekommt man sogar einen bildstarken Google-Puristen.
Wer zu Weihnachten einen Bluetooth-Kopfhörer verschenken möchte, muss nicht tief in die Tasche greifen. Das Angebot ist groß und es gibt viele gute Geräte in jeder Größenklasse zu sehr fairen Preisen.
Ein erteiltes Patent für einen ins Display integrierten Fingerabdruckscanner zeigt, dass Apple tatsächlich ein Comeback der Touch ID plant. Möglicherweise kommt sie schon im kommenden iPhone 12 zum Einsatz, aber nur, wenn der Scanner flächendeckend arbeitet.
Stiftung Warentest stellt Fernseher mit Bildschirmgrößen von 40 bis 50 Zoll vor, die auch mit umfangreicher Ausstattung weit unter 1000 Euro kosten. Günstige gute Geräte gibt's in diesen Größenklassen aber schon ab 400 oder 500 Euro.
Im Netz beginnt der letzte Werktag der Woche für viele Nutzer in Deutschland mit Problemen. Der Verbindungsaufbau lahmt, viele Kunden großer Anbieter sind betroffen. Die Ursachenforschung bei Vodafone führt mitten hinein in die Servertechnik.
Zumindest vorerst soll es bei Whatsapp keine Werbeeinblendungen geben. Facebook hat angeblich das Team aufgelöst, das für die Umsetzung zuständig war.
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