Die Unicredit gibt keine Ruhe im Übernahmekampf: Der Chef des italienischen Bankhauses kritisiert die Pläne der Commerzbank scharf. Die Reaktion des deutschen Geldinstituts fällt entsprechend aus.
Kentucky Fried Chicken bringt den "Krispy Kebab" auf den europäischen Markt und tritt damit einer Bielefelder Dönerkette auf die Füße. Die heißt schon seit Jahren so und droht dem Fastfood-Riesen mit einer Klage.
Donald Trump will Kevin Warsh als nächsten Chef der US-Notenbank installieren. Der 56-Jährige bringt ein Vermögen von mindestens 130 Millionen Dollar mit - und wäre damit der reichste Fed-Chef der Geschichte. Seine Beteiligungen sind nicht nur umfangreich, sondern teilweise undurchsichtig.
Bei Banken liegen geschätzt Milliarden Euro auf Konten Verstorbener, ohne dass Erben sich melden. Was damit passieren sollte? Die Mehrheit der Deutschen hat eine klare Vorstellung – und die ist nicht im Sinne der Banken.
Deutschlands größter Autohersteller stellt sich auf eine Zukunft mit kaum Wachstum ein und will seine weiter massiven Überkapazitäten loswerden. Die Strategie könnte auch Auswirkungen auf die Werke in Deutschland haben.
Bundeskanzler Merz ist Anfang Mai ein Jahr im Amt, jetzt will er die angekündigten Reformen voranbringen. Besonders für Rentner und Pflegebeürftige dürften die Zeiten härter werden.
Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wendet sich Japan von seinem pazifistischen Kurs ab und erlaubt den Verkauf "tödlicher Waffen" ins Ausland. Das soll vor allem die heimische Rüstungsindustrie stärken.
Mit Claude will Anthropic dem großen Rivalen OpenAI Konkurrenz machen. Nun kommt frisches Geld von Amazon. Derweil soll ein neues Modell des KI-Entwicklers zu mächtig für die Öffentlichkeit sein.
Amazon und Anthropic vertiefen ihre Geschäftsbeziehungen: Der Onlinehändler steckt bis zu 25 Milliarden Dollar in die KI-Firma. Die wiederum könnte in den kommenden zehn Jahren sehr viel Geld für Dienste von Amazon ausgeben.
Im österreichischen Burgenland wird ein mit Rattengift verseuchtes Glas "Karotten mit Kartoffeln" entdeckt. Weitere Gläser der Hipp-Babynahrung sollen noch in Umlauf sein. Nun ist klar: Das Unternehmen wird erpresst.