Es muss nicht immer James Bond sein: Der neue Aston Martin Valhalla ist ein so spektakuläres Auto, dass es gar keine 007-Anleihen braucht, um ihn aufs Podest zu heben. Wenn der Traum nur nicht so teuer wäre.
Bei der ersten Hauptuntersuchung sind 92 Prozent ohne Mängel: Der Kia Picanto liefert beim Tüv eine gute Vorstellung ab. Wer ein zuverlässiges Stadtauto sucht, ist mit ihm gut beraten - weitgehend zumindest.
Was wie ein schwer knackbares Passwort aussieht, bezeichnet bei Toyota das vollelektrische SUV. bZ4X, so heißt beim japanischen Auto-Giganten die BEV-Alternative zum RAV4. Die bekommt nun mit dem Touring einen Kombi zur Seite gestellt.
Mit der Überarbeitung der Neo-Baureihe setzt Reisemobil-Hersteller Frankia seine Produktoffensive Richtung Zukunft fort. Er gönnt den altbewährten Fiat-Ducato-Serien F-Line und Titan mit einer Final Edition aber auch einen langen Abschied.
Wer genug hat von Mainstream und Verbrennern, könnte sich den überarbeiteten Genesis GV60 anschauen. Der Mittelklässler sieht unkonventionell aus, ist komfortabel und vor allem anders. ntv.de hat ihn auf Herz und Nieren getestet.
Mit dem Filante wagt sich Renault zurück in höhere Gefilde – allerdings erst einmal nicht in Europa, sondern in Südkorea und später am Golf. Deshalb muss das Crossover seine neue Größe im dichten Verkehr von Seoul beweisen. 
Wenige Autohersteller leisten sich heute noch ein wirklich edles Coupé oder Cabrio. Mercedes gehört dazu: Der Mercedes CLE 300 4Matic ist ein Coupé mit hohem Fahrkomfort und starkem Antrieb. Doch der Preis ist happig, die Extras sind auch teuer, hinten...
Konkurrenz innerhalb der Familie: Die chinesische Adoptivtochter Leapmotor stellt Stellantis-Elektroautos wie dem Opel Astra jetzt den B05 entgegen - mit besserer Technik und günstigeren Preisen.
Wer ein besonderes Sicherheitsbedürfnis hat und sogar unter Kugelhagel sicher ans Ziel möchte, bekommt von Mercedes seit jeher eine Lösung mit der Guard-S-Klasse. Sie ist außerdem die einzige Möglichkeit für Europäer, bei Mercedes noch V12 zu fahren.
Endlich kommt der lang ersehnte Kleinwagen aus dem Hause Volkswagen. Gestatten: Polo, ID.Polo, um genau zu sein. Kann das elektrisch angetriebene Stadtvehikel die E-Mobilität auf den Kopf stellen? ntv.de hat den Wolfsburger unter die Lupe genommen.
Man kann Skoda Fabia fahren oder VW Polo - oder den eng verwandten Seat Ibiza, der immer schon ein wenig mehr Spritzigkeit verspricht. Interessenten sollten aber nüchtern hinschauen. Ein Check von Nummer 5, die es seit 2017 gibt.
Es ist gerade einmal drei Jahre auf der Straße, trotzdem peppt Peugeot sein Design-Coupé 408 schon auf. Eine wichtige Rolle spielt dabei die kürzlich eingeführte Elektroversion. Sie hätte das Zeug zum Bestseller der Baureihe.
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