In zahlreichen Fernsehserien spielte James Van Der Beek mit. Mit der Jugendserie »Dawson's Creek« gelang ihm der Durchbruch. 2024 machte er eine Darmkrebsdiagnose öffentlich. Nun erlag er der Krankheit im Alter von 48 Jahren.
1971 spielte er die Rolle seines Lebens: den scheinsuizidalen Harold in Hal Ashbys Komödie »Harold und Maude«. Eine große Karriere blieb Bud Cort danach versagt. Nun ist der Schauspieler gestorben, er wurde 77 Jahre alt.
Eine Elite, die sich unantastbar wähnt – und Bürger, die dieser Elite alles zutrauen. Die Epstein-Akten erzählen eine irre Verschwörungsgeschichte, die auch noch stimmt. Das ganze System steht dadurch infrage.
Wegen ihres genetisch erhöhten Krebsrisikos hat sich Angelina Jolie 2013 vorsorglich Brüste und Eierstöcke entfernen lassen. In ihrem neuesten Film spielt sie eine Frau, bei der Brustkrebs diagnostiziert wird.
Der iranische Regisseur Sohrab Shahid Saless fand in Deutschland auf der Leinwand eine neue Heimat. Und prägt noch Jahre nach seinem Tod eine Generation von Filmemachern.
Mit dem frühen Tod von James Van Der Beek ist die Jugend für Millennials endgültig vorbei. Seine Rolle des einfühlsamen Filmnerds in der Teenie-Soap »Dawson's Creek« prägte ein ganzes Genre. Das Ende gleicht einem Serienfinale.
Cees Nooteboom packte immer wieder aufs Neue seine Koffer. Reisen waren die Grundlage des Werks des Schriftstellers. Mit 92 Jahren ist er »auf seiner geliebten Insel Menorca« gestorben.
In zahlreichen Fernsehserien spielte James Van Der Beek mit. Mit der Jugendserie »Dawson's Creek« gelang ihm der Durchbruch. 2024 machte er eine Darmkrebserkrankung öffentlich, der er nun erlag.
So ziemlich jeder dürfte schon mal zu Shakira getanzt haben. Im Mai wird es eine ganze Metropole tun: In Rio de Janeiro spielt der Musikstar ein Gratiskonzert. Damit dürfte sie nach einem Besucherrekord greifen.
Warum gingen die Dschungelcamp-Moderatoren so vorsichtig mit dem Kandidaten Gil Ofarim um? Ein Podcast des Autors Micky Beisenherz lieferte erstaunliche Hinweise – und wurde dann gelöscht.
Nach Jahren am Limit sorgt die Reform der Filmförderung für eine Atempause. Doch die eigentliche Bedrohung wird von der Politik weiter unterschätzt.
Die Super-Bowl-Halbzeitshow ist ein Aufmerksamkeitsgarant für Popstars: Der Auftritt von Bad Bunny lässt seine Streaming-Abrufe in die Höhe schnellen. Der TV-Quotenrekord wurde aber nicht gebrochen.
Habeck? Selbstverliebt. Pistorius? Ein Helmut Schmidt für Arme. Und Merz ein spröder Redner. CDU-Mann Ole von Beust hat das Auftreten von Politikern analysiert. Hier spricht er über Floskeln, Lügen und den Umgang mit der AfD.
Emerald Fennells Filmdrama »›Wuthering Heights – Sturmhöhe‹« mit Margot Robbie und Jacob Elordi ist ein betörendes Werk – ästhetisch, schön, unglaublich sexy. Solange man das Original nicht kennt.
Soll ein Staat Kunstschaffenden das Leben finanzieren? Irland hat sich nach drei Testjahren dafür entschieden: Ein Grundeinkommen für 2000 Kreative wird verstetigt, der Kulturminister rühmt sich einer Pioniertat.
Bevor sie bei den Oscars um die Preise konkurrieren, plaudern die Nominierten beim Essen der Academy traditionell entspannt. Es gibt ein Klassenfoto und Tipps für die Dankesrede.
Margot Robbie und Jacob Elordi touren mit gefakten Flirts um die Welt, um ihren Film »Wuthering Heights« zu bewerben. Das Spektakel ist ein Beispiel dafür, wie Filme heute vermarktet werden – und warum das schnell nerven kann.
Bob Dylan und Shakira haben es getan – nun macht auch US-Popsängerin Britney Spears Kasse mit ihren Songs. Der Rechteverkauf soll ihr ähnlich viel einbringen wie einst ihrem Kollegen Justin Bieber.
Der Wiener Autor Elias Hirschl legt einen brillanten Roman vor: Was man gemeinhin »Ideenfeuerwerk« nennt, verhält sich zu diesem Buch wie eine matte Wunderkerze zum Silvesterhimmel. Trotzdem ist das Buch unlesbar.
Seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine gilt die russische Band Slaughter to Prevail als regierungskritisch und musste ihr Land verlassen. Nun wurden ihre Konzerte in Istanbul untersagt – aus religiösen Gründen.
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