Erst lässt er die Glienicker Brücke explodieren, dann schickt er eine BND-Analystin nach Moskau, mitten ins Haifischbecken des KGB. Mit "Wie sterben geht" hat Andreas Pflüger erneut einen starken Spionagethriller geschrieben, der zwar im Kalten Krieg spielt, aber beklemmend aktuell ist.