Der Besuch des Papstes in Ungarn dürfte für Regierungschef Orban eine Zeit des Missvergnügens sein. Bei beinahe jeder sich bietenden Gelegenheit mahnt das Kirchenoberhaupt Nächstenliebe und Hilfe für Flüchtlinge und Fremde an. Dies sei der Weg des Friedens, sagt er vor 50.000 Menschen.