Mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz sind die meisten Deutschen weiterhin nicht zufrieden. Nur gut ein Viertel rechnet damit, dass die Koalition im nächsten Jahr weniger streitet. Ähnlich sind die Erwartungen mit Blick auf die angekündigten Reformen.
In China sinkt die Zahl der Geburten, die Gesellschaft altert. Die Regierung versucht, mit politischen Maßnahmen gegenzusteuern. Jetzt hebt die Führung die Steuerbefreiung für Verhütungsmittel auf. In sozialen Netzwerken löst die Entscheidung eine Debatte aus - und erntet Spott.
Während aufgebrachte Bauern gegen das geplante Freihandelsabkommen mit vier lateinamerikanischen Staaten auf die Straße gehen, gibt es in der EU eine Einigung über Schutzklauseln für die Landwirtschaft. Doch die Vertragsunterzeichnung am Wochenende ist weiter in Gefahr.
Gefährliche Entwicklung in der Ukraine: Abseits der Kämpfe um Kupjansk, Siwersk und Pokrowsk rücken russische Truppen im Süden weiter vor. Mit unablässigen Vorstößen nehmen sie die stark befestigte Kleinstadt Huljajpole in die Zange.
Am Wochenende werden die USA weitere Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine führen. Da Russland auf Gebietsabtretungen beharrt und Kiew diese ausschließt, ist eine Einigung wohl nicht greifbar. US-Präsident Donald Trump übt nochmals Druck auf die ukrainische Seite aus.
Jede vierte Nebenkostenabrechnung ist fehlerhaft: Das ist die Bilanz einer App, mit der die Linke in den Wahlkampf gezogen war. Die Kostenchecks helfen aber nicht jedem Betroffenen weiter.
Tödliche Schläge des US-Militärs? Jagd auf Migranten? Ausgrenzung, auch bei der WM? Die Fifa setzt mit ihrem Preis an Trump ihr Siegel auf eine Politik, die das Gegenteil von Frieden ist. Und der DFB macht mit.
Zwar steigen die Neuzulassungen von E-Autos leicht - dies reicht bisher aber nicht aus, um die Vorgaben zum CO2-Ausstoß zu erreichen. Nach dem Bundestag winkt auch die Länderkammer die verlängerte Befreiung der Kfz-Steuer für Elektro-Neuwagen durch. Dem Staat entgehen damit mehrere hundert Millionen Euro.
Die Bundeswehr will ihre Truppe aufgrund der veränderten Sicherheitslage deutlich vergrößern. Im Rahmen des neuen Wehrdienstes erhalten junge Menschen des Jahrgangs 2008 ab Januar die ersten Fragebögen. Wer als Mann die Beantwortung verweigert, muss mit einer Geldstrafe rechnen.
Die EU beschließt ein neues Milliarden-Darlehen für die Ukraine. Die Zinskosten von jährlich drei Milliarden Euro tragen die Mitgliedstaaten. Allerdings müssen sich nicht alle Länder an der Finanzierung beteiligen.
2026 müssen die Arbeitnehmer mit weniger freien Tagen auskommen als in diesem Jahr. Mehrere Feiertage fallen auf Wochenenden. Linke und Grüne fordern deshalb "Ausgleichstage" unter der Woche. Die Empörung der Arbeitgeber ist erwartbar - fordern sie doch eher das Gegenteil: Feiertage zu streichen.
Nach dem Anschlag auf dem Bondi Beach dokumentieren Gerichtsunterlagen die Vorbereitung der schrecklichen Tat. Die Attentäter trainierten das Töten, erkundeten den Strand und filmten sich mit einer IS-Flagge. Sie bauten auch Bomben - die glücklicherweise nicht explodierten.
Neben der Rüstungstechnik würden Personalfragen über den Kriegsverlauf nächstes Jahr entscheiden, sagt Oberst Reisner im letzten Blick auf die Front dieses Jahres. Die Ukraine stehe bei der Mobilisierung von Soldaten vor massiven Problemen. Dennoch gebe es kleine Erfolge für Kiew, zuletzt bei den Kämpfen um Kupjansk.
Wichtiger Bestandteil der Trump'schen Politik ist die Förderung von konventioneller Energie wie Öl und Gas. Zudem versucht es der US-Präsident, erneuerbaren Projekten so schwer wie möglich zu machen. Nun setzt er die Pachtverträge von fünf Windkraftprojekten aus - angeblich aus Sorge um die nationale Sicherheit.
Wichtiger Bestandteil der Trump'schen Politik ist die Förderung von konventioneller Energie wie Öl und Gas. Zudem versucht der US-Präsident, es erneuerbaren Projekten so schwer wie möglich zu machen. Nun setzt er die Pachtverträge von fünf Windkraftprojekten aus - angeblich aus Sorge um die nationale Sicherheit.
Die Flugabwehr der Ukraine wird immer besser. Doch westliche Partner stellen immer noch nicht ausreichend Systeme zur Verfügung, um den gesamten Luftraum effektiv zu schützen. Im nächsten Jahr wird es wohl eine Neuentwicklung in die Reihen von Kiews Streitkräften schaffen, die mit Lob überschüttet wird.
US-Präsident Trump schickt die Nationalgarde in mehrere demokratisch regierte Städte und begründet dies mit einer angeblichen "Rebellion" gegen die Regierung. Doch für den umstrittenen Einsatz der US-Soldaten fehlt die Rechtsgrundlage, mahnt ein Richter.
Die Berliner Organisation Hate Aid setzt sich für die Strafverfolgung von Hasskriminalität im Internet ein. Doch die US-Regierung wirft der NGO Zensur im Internet vor und verhängt Einreiseverbote gegen die Gründerin und die Ko-Geschäftsführerin. Auch der Ex-EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton wird in den USA zur unerwünschten Person erklärt.
Bundespräsident Steinmeier wünscht sich mehr Mut von den Deutschen: "Für die großen Dinge, die wir uns als Gesellschaft vornehmen - und für die kleinen Dinge, bei denen jede und jeder von uns sein Bestes gibt - für ein gutes Zusammenleben von uns allen", sagt er.
Der Druck auf die SPD-Führung beim Bürgergeld bleibt hoch. Die Initiatorinnen des Mitgliederbegehrens planen einen bundesweiten Aktionstag, um den Protest in die Gesellschaft zu tragen.
HateAid unterstützt Betroffene von Hass im Internet. Für die USA sind die Geschäftsführerinnen "radikale Aktivisten", die sich für Zensur im Netz starkmachen würden. Sie dürfen deshalb nicht mehr in das Land reisen. Die europäische Politik lässt die beiden nicht allein.
In der SPD brodelt es - sogar mehr, als bisher bekannt ist. Die Bürgergeldpläne von Arbeitsministerin Bas findet offenbar nicht nur der linke Flügel kritikwürdig. Das wollen die Initiatoren eines Mitgliederbegehrens zeigen; sie organisieren einen Aktionstag.
Denkbar holprig ist Schwarz-Rot durch die ersten Regierungsmonate gestolpert. Doch 2026 kommt es drauf an für die Merz-Koalition: Anstehende Wahlen und nicht aufschiebbare, tiefgreifende Entscheidungen erhöhen den Druck um ein Vielfaches.
Als die Ampel-Regierung ihren Koalitionsvertrag schließt, bestimmt noch die Corona-Krise das Geschehen. Kurz darauf überfällt jedoch Russland die Ukraine. Die Gemengelage ändert sich komplett, doch Rot, Grün, Gelb halten an alten Abmachungen fest. Schwarz-Rot will das nicht wiederholen.
Auch über die Weihnachtstage gehen die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs weiter. Nun meldet der ukrainische Präsident Selenskyj, dass er sich "in nächster Zukunft" auf den Weg in die USA machen werde. Er deutet ein Gespräch mit Trump noch vor Neujahr an.
Die diplomatischen Drähte glühen auch über die Weihnachtsfeiertage: Die russische und die US-Seite telefonieren, um Wege zu einem Frieden in der Ukraine zu erörtern. Indes bestätigt Kremlsprecher Peskow, dass Putin vor Wirtschaftsvertretern über seine eigentlichen Ziele gesprochen hat.
Als SPIEGEL-Autor Markus Feldenkirchen die frühere Kanzlerin zum »Spitzengespräch« empfing, überraschte sie ihn mit einem Boss-Move. Der Moment verrät einiges über den Machtmenschen Merkel.
Die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs laufen weiter. Für Sonntag kündigt die US-Seite ein Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj an und macht klar, wer Herr im Haus ist. Indes überzieht Russland die Ukraine in der Nacht erneut mit massiven Raketenangriffen.
Berlins Kulturverwaltung finanzierte auf Druck der CDU ausgesuchte Projekte gegen Antisemitismus. Ein »forschender Thinktank« von zwei Musikproduzenten bekam 390.000 Euro. War die Vergabe rechtens?
Die Krankenkassen sind unzufrieden mit Gesundheitsministerin Warken. Die CDU-Politikerin hatte ein Sparpaket geschnürt, um weitere Beitragssteigerungen zu vermeiden. Der Spitzenverband rechnet vor, dass die Reform viel zu klein geraten ist.
Das Militär in Myanmar putscht sich wegen eines angeblichen Wahlbetrugs vor fünf Jahren an die Macht - und führt jetzt selbst eine Scheinwahl durch. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeschüchtert, die Siegerpartei steht schon fest. Hilfe bekommen die Machthaber aus Russland und China.
Die Migrationsdebatte setzt die Regierung in Großbritannien zunehmend unter Druck. Mit einer Reform soll die Abschiebung von illegal eingereisten Personen beschleunigt werden. Auch soll der Flüchtlingsstatus nur noch vorübergehend gewährt werden. Nun reagiert ein Heimatland der Migranten.
Die Koalition hat bisher nur wenig Ideen, wie sie die Pflegeversicherung reformieren will. Selbst aus der Union kommt scharfe Kritik an den bisherigen Plänen. Nun entwirft der Pflegeverband ein Angstszenario.
Mit Spannung wartet die Welt auf die Ergebnisse des Treffens zwischen Selenskyj und Trump in Florida. Der US-Präsident äußert die bizarre Einschätzung, auch Russland wünsche sich den Erfolg der Ukraine. Die Reaktion des ukrainischen Präsidenten ist bemerkenswert.
Exhibitionismus, Rechtsextremismus, Mobbing: Die Liste der Vorwürfe gegen die Fallschirmjäger bei der deutschen Armee ist lang. Die Bundeswehr zieht bereits während noch laufender Untersuchungen Konsequenzen.
Seit Monaten erhöht die US-Administration den Druck auf Venezuela. Dabei greifen die Streitkräfte angebliche Drogen-Boote auf offener See an. Jetzt berichtet der US-Präsident aber auch von einer neuen Attacke an Land.
Im Gazastreifen ist die Zerstörung inzwischen zur größten Bedrohung für die Bevölkerung geworden. Zehntausende Menschen müssen den Winter in Notunterkünften verbringen, die nicht ausreichend Schutz bieten. Hilfsorganisationen machen Israel für die anhaltende Not mitverantwortlich.
Ein Kanzler, der früh scheiterte, eine Parteichefin, die hinwarf, und ein Minister, der seine Niederlage schlecht verkraftete: Hier sind die politischen Verlierer des Jahres.
Die Waffenruhe in Gaza ist brüchig. Beim Besuch des israelischen Premiers Netanjahu in Florida gibt Trump die Schuld dafür der Hamas. Der US-Präsident kündigt schwere Konsequenzen für die Islamisten an. Auch den Iran warnt er.
Die Trump-Regierung kürzt ihre Milliarden-Zahlungen an die UN massiv zusammen und stürzt die globale humanitäre Hilfe in eine Krise. Nun sollen zwei Milliarden Euro an ausgewählte Länder verteilt werden. Die Ukraine profitiert. Für Gaza hat Washington andere Pläne.
Die Welt bleibt auch zwischen den Jahren ein Pulverfass. Wo steht Deutschland, zehn Jahre nach der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof? Und die Lieblingslisten der Lieblingslisten. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Die EU will, dass Unternehmen Bewerber über mögliche Gehälter informieren. Das Ziel: die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern. Doch die Arbeitgeber wollen das Projekt auf den letzten Metern stoppen. Worum es ihnen geht.
Wenig verunsichert die Leute so sehr wie eine Bank, die ihre Kunden nicht reinlässt – das zeigt sich nach dem Einbruch in eine Sparkasse. Russland betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Und Sophia sowie Noah sind die beliebtesten Vornamen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die Vereinigten Staaten vollführen einen Salto rückwärts in die Geschichte und setzen offiziell auf eine Trump'sche Version der Monroe-Doktrin. Die USA wollen demnach die Länder in den Amerikas auf Linie bringen und China verdrängen. "Das wird nicht funktionieren", sagt Jorge Heine, Ex-Minister in Chile und Ex-Botschafter in China. Die USA böten nichts an.
Die Bevölkerung im in weiten Teilen zerstörten Gazastreifen ist auf die Unterstützung durch Hilfsorganisationen angewiesen. Mehreren Dutzend Organisationen möchte Israel die Lizenz für den Zugang zum Gebiet entziehen. Das Land erhebt schwere Vorwürfe.
Verpasst die CDU Friedrich Merz einen Dämpfer? Greift die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Macht? Und ordnet Karlsruhe eine Neuauszählung der Bundestagswahl an? Ein Überblick über die innenpolitischen Wegmarken 2026.
Im Iran begehren die Menschen den fünften Tag infolge gegen den Staatsapparat auf. Steigende Preise und eine schwache Währung belasten das Leben. Der Präsident sucht den Dialog und gesteht offen wirtschaftspolitische Fehler ein. Die Sicherheitskräfte reagieren dagegen mit Härte.
Russland erhöht für den Krieg die Steuern. Die Feuertragödie in der Schweiz. Und: Ricarda Lang spricht über ihre Ängste. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Bundesverteidigungsminister Pistorius sieht im neuen Wehrdienst einen wichtigen Baustein für die Verteidigungsfähigkeit der Bundesrepublik. Der Sozialdemokrat stimmt die Soldaten bereits auf die erhofften Neuankömmlinge der nächsten Monate ein.
Hunderttausende Syrerinnen und Syrer haben in Deutschland Schutz erhalten. Die CSU will die meisten von ihnen loswerden. Wie das genau funktionieren soll, bleibt ihr Geheimnis.
Zum Jahreswechsel stellt sich der Bundeskanzler lustlos vor die Kamera, rappelt ein paar Regierungsprojekte herunter und beklagt sich über schlechte Stimmung. In die Nähe des Bürgers traut er sich nicht.
Der US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme von Präsident Maduro halten die Welt in Atem. Die Bundesregierung reagiert und lässt ihren Krisenstab zeitnah zusammenkommen. SPD-Außenexperte Ahmetovic ist bestürzt über das US-Vorgehen und rückt es in die Nähe von autoritären Regimen.
Seit einigen Monaten verschärfen sich die Spannungen zwischen den USA und Venezuela spürbar. Kurz nach dem Jahreswechsel eskaliert die US-Regierung die Lage: Sie beginnt einen Militärschlag auf mehrere Ziele in Venezuela und bringt Staatschef Maduro in ihre Gewalt. Das ist bisher bekannt.
Die Liste der Konfliktpunkte zwischen den USA und Venezuela ist lang. Washington wirft Maduro etwa vor, er leite den Drogenhandel für ein Kartell. Der weist das zurück und wirft den USA vor, sie wollten nur das Öl seines Landes unter ihre Kontrolle bringen. Worum geht es noch? Ein Überblick.
Als in Caracas die Sonne aufgeht, ist nichts mehr wie zuvor. Nicolás Maduro ist verschwunden, die Straßen wie leer gefegt. Die Gefangennahme des Machthabers durch die USA hinterlässt ein politisches Vakuum. Zwischen Hoffnung und Furcht fragen sich die Menschen: Wer herrscht jetzt über Venezuela?
Mit dem Völkerrecht sind die US-Angriffe auf Venezuela nicht vereinbar, wohl auch nicht mit der Verfassung der Vereinigten Staaten. Die Basis dessen, was die Trump-Regierung in Lateinamerika unternimmt, ist ihre eigene Sicherheitsstrategie.
Die Militärintervention der USA in Venezuela befeuert das Misstrauen der europäischen Regierungen über die wahren Motive der USA in ihren Verhandlungen mit Russland. Wie Putin setzt Trump auf eine Politik des Rechts des Stärkeren.
Mit der Intervention in Venezuela verfolgen die USA gleich mehrere Ziele: den mutmaßlich von Maduro angeführten Drogenexport zu unterbinden und wieder Zugriff auf die dortige Ölindustrie zu erhalten. US-Firmen sollen dafür viel Geld in die Hand nehmen, so Trump.
US-Präsident Trump bezeichnet die Gefangennahme Maduros als "atemberaubend und wirkungsvoll". Doch laut Experten ist die Ablösung der Regierung komplexer als die bloße Absetzung Maduros. Denn mit ihm hat sich eine Gruppe die Macht geteilt. Vor allem ein Politiker steht nun im Fokus.
Mit dem US-Einsatz in Venezuela wird für Nordkorea ein Albtraumszenario wahr: die Festnahme eines verbündeten Machthabers. Prompt startet das Land den ersten Raketentest des Jahres. Dieser sei auch eine Botschaft an Präsident Trump, vermutet ein Experte.
US-Präsident Trump beschreibt die Festnahme des venezolanischen Diktators Maduro wie eine "Fernsehshow". Nun werden immer mehr Details zu der geheimen Operation öffentlich. Die US-Streitkräfte sollen auf Basis von Geheimdienstinformationen ihren Einsatz geübt haben.
Mit der Monroe-Doktrin erklären die USA den Europäern Anfang des 19. Jahrhunderts, dass diese sich vom amerikanischen Doppelkontinent fernhalten sollen. Nach dem Angriff auf Venezuela greift Trump die Idee wieder auf - und verpasst ihr ein Update.
In Berlin und Brüssel wird die Ergreifung des venezolanischen Machthabers Maduro bei einer US-Militäroperation als Gefahr für die Weltordnung gesehen. Zugleich wollen die Europäer den US-Präsidenten nicht verprellen und proben den Spagat.
US-Präsident Trump kokettiert bereits seit Langem mit einer Übernahme Grönlands durch die USA. Die Frau seines Vize-Stabschefs verbreitet nun auf Social-Media eine Karte, die das entsprechende Gebiet in den Farben der Vereinigten Staaten zeigt. Das ruft den dänischen Botschafter auf den Plan.
In der westlichen Hemisphäre gehen die USA wieder nach dem rohesten Recht des Stärkeren vor: militärische Gewalt. Mit der Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Maduro sendet Donald Trump ein Signal in die Region. Die Kontrolle über das ölreiche Land hat er damit noch lange nicht.
Der venezolanische Oppositionspolitiker Edmundo González Urrutia flieht 2024 nach Spanien, nachdem die regierungstreue Wahlbehörde Maduro zum Wahlsieger erklärt. Urrutia lobt die Festnahme Maduros. Doch für einen demokratischen Übergang müssten weitere Taten folgen.
Beim US-Militärschlag gegen Maduro sind mehrere stationierte Sicherheitskräfte aus Kuba ums Leben gekommen, meldet die Regierung in Havanna. Für Venezuela würden die USA "die Verantwortung" tragen, sagt Trump. Interimspräsidentin Rodriguez ruft zu "Frieden und Dialog" auf.
US-Präsident Trump lässt der Festnahme Maduros eine Salve von Drohungen gegen weitere Staaten und Regierungen folgen. Darunter ist auch Venezuelas Nachbar Kolumbien. Trump bezichtigt dessen Präsidenten Petro des Kokainhandels in die USA - einer Aktivität, der Petro "nicht mehr lange" nachgehen werde.
Trump kokettiert mit einer Übernahme Grönlands. Die Frau seines Vize-Stabschefs verbreitet nun auf Social-Media eine Karte, die das entsprechende Gebiet in den Farben der Vereinigten Staaten zeigt. Die dänische Ministerpräsidentin fordert den Nato-Partner auf, solche "Drohungen" einzustellen.
Beim US-Militärschlag gegen Maduro sind mehrere Sicherheitskräfte aus Kuba ums Leben gekommen, meldet die Regierung in Havanna. Für Venezuela würden die USA "die Verantwortung" tragen, sagt Trump. Interimspräsidentin Rodriguez ruft zu "Frieden und Dialog" auf.
Erst ein US-Einsatz in Venezuela, dann in Grönland? Die US-Regierung schürt weiter Angst, die USA könnten die Insel einnehmen. Die Europäer reagieren scharf – was sie bei einer Annexion unternehmen würden, bleibt aber offen.
Für die Ukraine bedeutet die US-Intervention in Venezuela nichts Gutes. Trumps Vorgehen in Caracas könne ein Zeichen für eine Einigung zwischen ihm und Putin sein, sagt Oberst Reisner. So könnten sich Washington und Moskau die Welt in Einflusszonen aufgeteilt haben.
Völkerrecht war gestern, heute folgen die USA der "Donroe"-Doktrin. Während die Folgen für die Weltordnung fatal sein werden, könnte US-Präsident Trump für seine Ziele einen Erfolg einfahren.
US-Präsident Donald Trump zertrümmert die Friedensordnung. In Iran begehren die Menschen einmal mehr gegen das Regime auf. Und die FDP kämpft gegen die eigene Bedeutungslosigkeit. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Zum Jahreswechsel bekommen die Abgeordneten von Union und SPD Post. Der Kanzler stimmt auf das zweite Jahr seiner Regierungszeit ein und gibt zu, dass die bisherigen Entscheidungen die Wirtschaft nicht wieder auf Kurs bringen konnten.
Präsident Maduro ist weg, sein Regime bleibt aber in Venezuela an der Macht. Die US-Regierung will nun doch nicht das Land führen. Die US-Demokraten finden diesen Plan völlig unzureichend. So spielt etwa auch Oppositionspolitikerin Machado keinerlei Rolle. Dabei will die schnell aus dem Exil zurückkehren.
Die US-Regierung sträubt sich lange gegen die Veröffentlichung der Epstein-Akten. Ein Gesetz verpflichtet sie dann jedoch zur Freigabe - bis Mitte Dezember. Tausende Dokumente werden öffentlich. Jedoch sind sie nur ein Bruchteil, wie sich jetzt herausstellt. Die Demokraten vermuten bewusste Verzögerung.
Um Kiews Luftwaffe zu stärken, bekommt die Ukraine im Verlauf des Krieges F-16-Kampfflugzeuge von Verbündeten. Die ukrainischen Piloten werden extra dafür geschult. Auf die Begebenheiten in Gefechten mit Russland ist das allerdings kaum angepasst.
Ein Euro kostet im Iran erstmals 1,7 Millionen Rial, eine Erholung des Kurses zeichnet sich nicht ab. Das bringt die Menschen in Teheran auf die Straßen, vor allem an einem historischen Handelsort. Die Sicherheitskräfte sind überfordert und agieren ohne Nachsicht.
In Brandenburg ist die Koalition aus SPD und BSW Geschichte. In der Union munkelt man über eine Kabinettsumbildung. Und in Crans-Montana kommt langsam die Wahrheit ans Licht. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Nach der Entmachtung des Diktators in Caracas ist die angeblich große Sorge um Völkerrecht oder "Weltordnung" unhistorisch und aufgeblasen. Sie zeigt vor allem eines: große Ratlosigkeit.
Ein Nato-Beitritt der Ukraine ist derzeit unmöglich, doch in Paris vereinbaren die Verbündeten Kiews Sicherheitsgarantien, die dem Artikel 5 sehr nahekommen. Auch internationale Schutztruppen gehören dazu. Ob die Ukraine Gebiete abtritt, bleibt dagegen strittig.
Wenige Tage nach dem Sturz Maduros kommt die venezolanische Übergangsregierung Trumps Forderungen nach. Auf seiner Plattform verkündet der US-Präsident, dass Caracas den USA riesige Mengen sanktionierten Öls liefern werde. Die Erlöse werde er selbst kontrollieren.
Im Ringen um den Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt die Union auf Flexibilisierung und Steuersenkung. Die geplanten Maßnahmen sollen zudem früher starten, als bisher geplant. Anders als die CSU drückt sich die CDU jedoch um ein avisiertes Startdatum.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine nehmen Formen an. Während die USA vor allem einen Waffenstillstand überwachen wollen, kommen auf die Europäer Truppenentsendungen zu. Die Pläne sind weit gediehen. Doch für so einen heiklen Einsatz bräuchte es einen verlässlichen US-Präsidenten.
Nimmt man Aussagen von Präsident Trump ernst, steht die Zukunft Grönlands - und damit wohl auch die der Nato - auf der Kippe. Die USA möchten sich die riesige Arktisinsel notfalls auch mit Gewalt einverleiben. Die eigenen internationalen Bündnisse sind dabei offenbar zweitrangig.
Eine Demonstrantin blockiert mit ihrem Auto die Straße für Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE. Die Agenten fordern die Frau auf, umzukehren. Als diese der Aufforderung nachzukommen scheint, fallen plötzlich Schüsse.
Es ist einer außergewöhnlichsten Einsätze in der US-Geschichte: Streitkräfte nehmen Venezuelas Diktator Maduro gefangen und bringen ihn in die USA. Der ukrainische Staatschef Selenskyj schlägt Ähnliches für Ramsan Kadyrow vor. Tschetscheniens Machthaber reagiert ungehalten.
In Paris einigt sich die Koalition der Willigen auf Sicherheitsgarantien für den Fall eines Waffenstillstands in der Ukraine. Präsident Selenskyj begrüßt die Pläne für eine internationale Schutztruppe. Er fordert aber auch weitere Sanktionen gegen Russland.
Sexismus, Mobbing, Nazitümelei: Der Skandal bei den Fallschirmjägern erschüttert die Bundeswehr. Der Militärhistoriker Sönke Neitzel gibt einen Einblick in die Kultur und die Rituale der Eliteeinheiten.
Es ist eine Entscheidung, die schwer greifbare Konsequenzen nach sich ziehen dürfte: Die USA verlassen 66 internationale Gruppen. Neben Themen wie Klimaschutz und Gleichberechtigung trifft es auch Friedens- und Sicherheitsorganisationen. Trumps Schritt ist auch ein symbolischer.
US-Präsident Donald Trump will Grönland unter US-Kontrolle bringen. Ein Abkommen aus dem Kalten Krieg zeigt jedoch: Militärisch hat Washington auf der Insel bereits nahezu freie Hand. Experten sind überzeugt, dass die USA selbst für den Zugriff auf Grönlands Rohstoffe keine Übernahme benötigen.
Es ist einer der außergewöhnlichsten Einsätze in der US-Geschichte: Streitkräfte nehmen Venezuelas Diktator Maduro gefangen und bringen ihn in die USA. Der ukrainische Staatschef Selenskyj schlägt Ähnliches für Ramsan Kadyrow vor. Tschetscheniens Machthaber reagiert ungehalten.
Für einen möglichen Waffenstillstand einigen sich Staatschefs der "Koalition der Willigen" auf Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Präsident Selenskyj begrüßt die Pläne für eine internationale Schutztruppe. Nun äußert sich Russland mit Drohungen.
Ein Sturmtief könnte weite Teile Deutschlands lahmlegen. Ein Skandal um sexuelle Belästigungen und Nazitümelei erschüttert die Bundeswehr. Und Abnehmspritzen sind leider keine Zaubermittel. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Das Abkommen der EU mit den Mercosur-Staaten ist auf der Zielgeraden. Politisch wäre der Abschluss ein Meilenstein, besonders jetzt, da Trump Süd- und Mittelamerika ins Visier nimmt. Und er wäre eine Absage an die neuen Regeln, die der US-Präsident für die Welt aufstellen will.
Seit Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Trump steckt das transatlantische Verhältnis in einer Krise. Das spiegelt sich auch in der Einschätzung der Deutschen über die Verlässlichkeit der Vereinigten Staaten als Partner wider. Eine andere Großmacht schneidet noch schlechter ab.
Auf Parteiklausuren geht es politisch oft turbulent zu. Doch nun kommt es am Rande der CSU-Klausur zu einem brisanten Vorfall zwischen Ex-Verkehrsminister Ramsauer und einem Polizisten. Das Geschehen wird untersucht, die Darstellungen der Beteiligten gehen auseinander.
Im Iran begehren Demonstranten weiter gegen die Staatsführung auf. In Teheran und anderen Städten kommt es zu großen Protesten. Das Regime kappt derweil das Internet. Die US-Regierung verfolge die Situation aufmerksam, warnt Trump.
In der Ukraine sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen unter den Gefrierpunkt sinken. Der ukrainische Staatschef Selenskyj geht davon aus, dass Moskau die Witterung für heftige Attacken nutzen wird. Auch die US-Botschaft spricht eine deutliche Wahrung aus.
Der Tod einer Frau in Minneapolis heizt die Debatte über die US-Abschiebebehörde ICE an. In Syrien kämpfen Regierungstruppen gegen Kurden. Und die Schweiz trauert um die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Die überwiegende Mehrheit der Grönländer lehnt einen Anschluss an die USA ab. Doch Washington geht offenbar davon aus, dass die Einwohner käuflich sind. Wenn die Summe nur hoch genug ist.
Bei ihrer Klausurtagung haben sich Markus Söder und die CSU "für eine ganze Reihe von Themen auf die Schulter geklopft", sagt die Politologin Ursula Münch. Tatsächlich habe sich die CSU in der Koalition in vielen Punkten durchgesetzt. "Die Frage ist nur, ob sie sich mit den richtigen Sachen durchgesetzt hat."
Nach den Angriffen auf Kiew mit vier Toten fehlen den Menschen in mehreren Stadtteilen Heizung, Strom und Wasser. Die Behörden rufen sie zum Verlassen der Stadt auf, bis die Situation wieder besser ist. Aktuell liegen die Temperaturen deutlich unter Null.
In den vergangenen Wochen bringen die USA mehrere Öltanker in der Karibik und im Atlantik auf. Die Trump-Regierung will damit eigenen Angaben zufolge gegen die russische Schattenflotte vorgehen und Verstöße gegen Venezuelas Sanktionen unterbinden. Nun trifft es einen weiteren Frachter.
Noch wackelt das islamistische Regime im Iran nicht erkennbar, doch die Erschütterung ist beispiellos: Landesweit und getragen von verschiedensten Schichten schwappt eine Protestwelle durch das Land. Die wirtschaftliche Verzweiflung der Vielen wird auch durch die US-Politik genährt.
Giorgia Meloni gehört zu den Politikern in Europa, mit denen Donald Trump am besten kann. Nun äußert sich die Italienerin zu einer möglichen gewaltsamen Übernahme Grönlands durch die USA. Ihrer Meinung nach wäre eine solche nicht im Interesse Washingtons.
US-Präsident Trump will Grönland kaufen - aber offenbar nicht um jeden Preis. US-Regierungsvertreter bringen die Idee ins Spiel, die Zustimmung der Grönländer für je bis zu 100.000 Dollar Handgeld zu kaufen. Doch der wahre Wert der arktischen Insel ist viel höher.
Frankreich und Großbritannien bereiten sich auf die Entsendung von Soldaten in die Ukraine vor, um einen Waffenstillstand abzusichern. Und Deutschland? Will Führungsmacht sein, druckst aber herum, wenn es gefährlich wird. Die deutsche Feigheit aber droht ganz Europa auf die Füße zu fallen.
Der US-Präsident lässt beim Thema Grönland nicht locker. Die USA müssten die Insel unter ihre Kontrolle bringen, betont Trump. Zur Begründung fantasiert er eine Bedrohung durch andere Länder herbei.
Die Bundeswehr will wachsen und Freiwillige anziehen. Doch die Fälle von Nazitümelei, Mobbing und Sexismus gefährden den Erfolg des neuen Wehrdiensts.
Landesweit protestieren Menschen gegen die US-Behörde ICE nach einem tödlichen Vorfall in Minneapolis. Der Bürgermeister der Stadt pocht nun auf eine eigenständige Untersuchung. Die Trump-Regierung bezichtigt die Polizei des Bundesstaats der Korruption und lehnt ab.
Während sich linke Gruppen in Deutschland über die Gefangennahme Nicolás Maduros durch die USA empören, sehen viele Exil-Venezolaner darin einen Moment der Erlösung. ntv.de hat mit fünf von ihnen gesprochen - über Angst, verlorene Heimat und die leise Zuversicht, dass ein jahrzehntelanger Albtraum endlich endet.
Bis auf staatliche Meldungen dringen momentan kaum Nachrichten über die Proteste im Iran nach außen. Während die Regierung versucht, die Proteste herunterzuspielen, spricht ein Arzt von Hunderten Toten, weil die Polizei inzwischen mit scharfer Munition auf die Demonstranten feuere.
Nach dem jüngsten russischen Angriff wird in Kiew die Strom- und Wasserversorgung eingestellt. Wie lange die Reparaturarbeiten andauern werden, ist unklar. Hunderttausende Menschen müssen bei eisigen Temperaturen ausharren. Bürgermeister Klitschko animiert die Bewohner zum Verlassen der Stadt.
Die Proteste im Iran sind die größten seit Jahren. Das Regime reagiert Berichten zufolge mit brutaler Gewalt. Bei den Massendemonstrationen ertönt auch der Slogan "Lang lebe der König". Gewertet wird dies als Hinweis auf den in den USA lebenden Schah-Sohn Reza Pahlavi.
Nachdem die US-Einwanderungsbehörde ICE eine Frau in ihrem Auto erschießt, kündigen sich für das Wochenende Hunderte Proteste an. Der Bürgermeister von Minneapolis appelliert an die Gewaltfreiheit der Demonstranten: Alles andere würde Präsident Donald Trump in die Karten spielen.
Im Iran wächst die Angst vor einer brutalen Unterdrückung der Protestbewegung durch die Regierung in Teheran. Nun bekräftigt US-Präsident Trump seinen Willen, den Demonstranten zu helfen. Wie genau die Hilfe aussehen soll, sagt er nicht - schließt jedoch eine Option aus.
Im Iran wächst die Angst vor einer brutalen Unterdrückung der Protestbewegung durch die Regierung in Teheran. Nun bekräftigt US-Präsident Trump seinen Willen, den Demonstranten zu helfen. Wie genau die Hilfe aussehen soll, sagt er nicht - schließt jedoch eine Option aus.
Die Bundesländer wollen Airlines verpflichten, die Ausweisdokumente aller Passagiere mit den Buchungsdaten detailliert abzugleichen. Die Bundespolizei begrüßt die Initiative des Bundesrats - doch die Bundesregierung lehnt schärfere Boarding-Regeln bisher ab.
Außenminister Wadephul stellt klar: Nur Dänemark und Grönland selbst sollten über die Souveränität der arktischen Insel entscheiden. Die SPD-Fraktion drängt indes auf einen härteren Kurs gegenüber den USA.
Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Straße. Auslöser ist eine Wirtschaftskrise im Land. US-Präsident Trump warnt Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. Der Iran droht nun mit Gegenschlägen, sollten sich die USA einmischen.
Wegen der landesweiten Internetsperre sind die genauen Ausmaße der Proteste im Iran schwer einzuschätzen. NGOs sprechen von Dutzenden Toten. Die USA könnten eingreifen. Ein wahrscheinliches Szenario, sagt der Außenexperte der Union.
Seit Tagen lösen Trumps Übernahmedrohungen nicht nur im verschneiten Grönland Besorgnis aus. Dänemark und die Arktisinsel bemühen sich um Dialog. Und auch Außen- und Finanzminister Wadephul und Klingbeil wollen die Causa bei Gesprächen mit ihren Amtskollegen in Washington verdeutlichen.
Im Iran scheint sich die Lage weiter zuzuspitzen. Die Führung in Teheran droht exzessiv den Demonstranten. Menschenrechtler korrigieren die Zahl der Todesopfer durch Polizeigewalt während der Proteste ständig nach oben. Die tatsächliche Zahl könnte jedoch deutlich höher liegen.
In Minnesota wächst die Präsenz der Bundesbeamten auf weit über 2.000 an. Nach einem tödlichen Schusswaffengebrauch durch die Behörde ICE lässt Ministerin Kristi Noem weitere Truppen einfliegen. Die Opposition fürchtet eine Verschärfung der Einwanderungspolitik.
Die iranische Staatsführung blockiert das Internet, Berichte über die Massenproteste sollen unterdrückt werden. Omid Nouripour fordert von den USA, den Menschen im Iran das Satelliteninternet Starlink zu liefern. Die Europäische Union müsse zudem die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einstufen.
In Minnesota wächst die Präsenz der Bundesbeamten auf weit über 2.000 an. Nach einem tödlichen Schusswaffengebrauch durch die Behörde ICE lässt Ministerin Kristi Noem weitere Truppen einfliegen. Die Opposition fürchtet eine Verschärfung der Einwanderungspolitik.
Der Sohn des vor Jahrzehnten gestürzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi ruft zu gezielten Angriffen auf staatliche Institutionen im Iran auf. Angesichts der Internetsperre ist jedoch unklar, welche Wirkung die Worte in seiner Heimat entfalten können.
Donald Trump erwägt, die Gewalt gegen regierungskritische Demonstranten im Iran mit Hilfe des US-Militärs zu stoppen. Demnach hätten sich die Anführer des Iran bei ihm gemeldet, um zu verhandeln. Doch vor einem Treffen müssten die USA womöglich Taten sprechen lassen, droht der US-Präsident.
Die iranische Staatsführung blockiert das Internet, Berichte über die Massenproteste sollen unterdrückt werden. Omid Nouripour fordert von den USA, das Satelliteninternet Starlink zu liefern. Donald Trump wolle dazu mit Elon Musk telefonieren.
In Minnesota wächst die Präsenz der Bundesbeamten auf weit über 2000 an. Nachdem eine Frau durch einen ICE-Beamten erschossen wird, lässt Ministerin Kristi Noem weitere Truppen einfliegen.
Donald Trump erwägt, die Gewalt gegen regierungskritische Demonstranten im Iran mithilfe des US-Militärs zu stoppen. Demnach hätten sich die Anführer des Iran bei ihm gemeldet, um zu verhandeln. Doch vor einem Treffen müssten die USA womöglich Taten sprechen lassen, droht der US-Präsident.
Die iranische Staatsführung blockiert das Internet, Berichte über die Massenproteste sollen unterdrückt werden. Omid Nouripour fordert von den USA, das Satelliteninternet Starlink zu liefern. Donald Trump will zu diesem Thema mit Elon Musk telefonieren.
Der Große Vaterländische Krieg wird in Russland gerne bemüht. Nur jetzt ist es erstaunlich still um ihn. Dabei liegt ein statistischer Vergleich nahe - der allerdings zeigt, wie sehr die russische Armee schwächelt.
Die Proteste im Iran sind so umfangreich wie lange nicht. Aktivisten zufolge geht das Regime mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Durch eine Internetsperre dringt jedoch nur das Staatsfernsehen nach außen. Dort zeigt die Regierung lediglich Trauer um getötete Sicherheitskräfte.
Im Iran geht die Bevölkerung gegen das regierende islamistische Regime auf die Straßen. Aus dem Exil ruft auch der Sohn des früheren autoritären Schahs zu Demonstrationen auf. Er beansprucht eine Führungsrolle bei der Umgestaltung des Landes.
X-Besitzer Musk versteht den Furor nicht, die britischen Behörden hingegen keinen Spaß. Die Medienaufsicht ermittelt gegen die Plattform wegen der Erstellung sexualisierter Bilder, auch von Kindern, durch KI-Bot Grok. Bestätigt sich der Missbrauchsverdacht, drohen schwere Strafen.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert inzwischen länger als der Kampf der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland. Obwohl Erfolge auf dem Schlachtfeld rar bleiben, ist das für Moskaus Rüstungsindustrie offenbar kein Nachteil - der Kreml meldet Rekordaufträge aus dem Ausland.
Das US-Justizministerium droht der Notenbank Fed offenbar mit einer Klage. Bundeskanzler Merz ist nach Indien gereist. Die Abwanderung von Pflegekräften erhöht die Sterblichkeit messbar. Das ist die Lage am Montagabend.
Ein entführter Diktator, Drohungen gegen Grönland und die Mullahs im Iran. Welche Strategie verfolgt Donald Trump, und kann die Ukraine profitieren? Putin sei das Gebaren des Westens nicht egal, analysiert Oberst Reisner - das zeige auch der Oreschnik-Angriff.
Fast nichts dringt aus dem Iran nach außen. Doch die Protestzüge der letzten Tage müssen massiv gewesen sein. Gibt es Chancen auf Wandel? Kann Donald Trump helfen? Antworten auf die drängendsten Fragen.
Bundeskanzler Merz ist zu Besuch im bevölkerungsreichsten Land der Erde. Dort wirbt er für Deutschland und die EU als verlässlichen Gegenpart zur USA. Die Vertiefung der Beziehung zu Indien spielt auch für den Krieg in der Ukraine eine Rolle.
Der US-Präsident erhöht den Druck auf den Iran. Für alle Länder, die Geschäfte mit der Islamischen Republik machen, werden Strafzölle von 25 Prozent auf US-Einfuhren verhängt. Das verkündet Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Der US-Präsident erhöht den Druck auf den Iran. Für alle Länder, die Geschäfte mit der Islamischen Republik machen, werden Strafzölle von 25 Prozent auf US-Einfuhren verhängt. Ob das auch für Deutschland gilt, ist noch unklar.
Witze auf dem Rollfeld, Ungewissheit im Gepäck: Lars Klingbeil reist in die USA, um über eine Rohstoff-Partnerschaft zu sprechen. Über der Kurzvisite schwebt die Frage: Wie viel Partner sind die Vereinigten Staaten noch?
Nach den tödlichen Schüssen auf eine 37-Jährige in Minneapolis will der Bundesstaat Minnesota die ICE-Beamten aus seinem Gebiet verbannen. Der Generalstaatsanwalt spricht von einer "Invasion durch die Bundesregierung".
Bei US-Angriffen auf Boote in der Karibik sterben mehr als 100 Menschen. Die Regierung begründet das mit einem Krieg gegen Drogenkartelle. Die rechtliche Basis dafür ist äußerst umstritten. Laut einem neuen Bericht nutzten die USA bei ihrem ersten Angriff eine zivile Maschine.
Die Übernahmefantasien der US-Regierung in Bezug auf Grönland lassen in Europa die Alarmglocken schrillen. Der Reservistenverband der Bundeswehr würde am liebsten sofort Soldaten auf die größte Insel der Welt schicken. Das könnte positive Effekte für Europa haben, heißt es.
Das Regime in Teheran versucht, die Massenproteste brutal niederzuschlagen. Kanzler Merz sieht in der Gewalt ein Zeichen von Schwäche – und gibt eine Prognose ab, wie lange die iranische Führung sich noch halten wird.
In Deutschland herrscht ein großer Konsens darüber, dass es bei Erbschaften Ungerechtigkeiten gibt. Hierzulande profitieren diejenigen übermäßig, die viel erben. In der SPD will man das ändern. Dafür muss allerdings die Union von den eigenen Vorschlägen überzeugt werden.
Die Proteste im Iran sind groß, die Kritik an der Regierung aus dem Ausland auch. Vor Ort fehlt allerdings ein echter Oppositionsführer. Der Schah-Sohn Pahlavi könnte dieser sein. Er fordert aus dem Exil zumindest schon einmal US-Präsident Trump auf, im Iran für einen Umbruch zu sorgen.
Gibt es in Deutschland bei Erbschaften Ungerechtigkeiten? Nach Ansicht der SPD profitieren hierzulande diejenigen übermäßig, die viel erben. In der Partei will man das ändern. Dafür muss allerdings die Union von den eigenen Vorschlägen überzeugt werden.
Es waren folgenreiche 15 Sekunden: Wegen des Zusammenschnitts einer Trump-Rede verließen bereits Senderchef Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness die BBC. Der US-Präsident verklagt den Sender dennoch auf zehn Milliarden Dollar. Die Klage will die Rundfunkanstalt allerdings abweisen lassen.
Das iranische Regime schlägt die Massenproteste blutig nieder. Trotzdem geben die Menschen nicht auf. Das Land ist in einer "historischen Situation", sagt Politologe und Autor Ali Fathollah-Nejad im Gespräch mit ntv.de. Kommt es zum Regimewechsel?
Seit zwei Wochen lehnen sich Hunderttausende Iraner im ganzen Land gegen die Führung in Teheran auf. Nach ihrem Sohn Reza meldet sich nun auch die 87-jährige Witwe des früheren Schahs aus dem Exil. Farah Pahlavi beschwört die Sicherheitskräfte, nicht für das Mullah-Regime zu morden.
Reiche Erben und große Familienunternehmen sollen mehr Steuern zahlen, schlägt die SPD vor. Die Pläne kommen beim Koalitionspartner nicht gut an. Unionsfraktionschef Spahn beklagt den Zeitpunkt, CSU-Chef Söder sieht die Reform bei den Bundesländern besser aufgehoben.
Deutschland wirbt in Brüssel für härtere Sanktionen gegen die Mullahs in Teheran. Zu den Forderungen gehört die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Bislang sperren sich andere EU-Länder dagegen. Die Vorsitzende der Iran-Delegation des EU-Parlaments fordert Konsequenzen.
Seit zwei Wochen erschüttern Proteste das Land. Das iranische Regime geht brutal dagegen vor. Im Kampf des Widerstands gegen die Mullahs spielen Akteure im Ausland eine entscheidende Rolle.
Die brutale Reaktion des iranischen Regimes auf die Massenproteste soll mittlerweile Tausende Todesopfer gefordert haben. Dies berichten Aktivisten. Auch die "New York Times" erhält ähnliche Zahlen aus Teheran.
Seit Tagen sind die Menschen in Iran von der Telekommunikation abgeschnitten. Die Bundesregierung müsse sich dafür einsetzen, dass die Demonstranten Zugang zum Internet bekommen, fordern die SPD-Außenpolitiker in einem Positionspapier.
Österreichs Regierung macht den Kampf gegen die Inflation zu einer zentralen Aufgabe im Land. Dazu gehört die Entlastung von Bürgern und Unternehmen. In ihrer Klausur verständigt sich die Koalition auf ein Paket.
Die USA strecken die Hand nach Dänemark und drohen den Verbündeten. In Washington treffen Dänische Abgesandte auf US-Vize JD Vance und Außenminister Rubio. Oberst Markus Reisner erklärt im ntv Ukraine Talk, warum die größte Insel der Welt so interessant für die USA ist.
Die Drohungen der USA gegenüber Dänemark und Grönland hinterlassen auch bei den Nato-Partnern Spuren. Deutschland und weitere Verbündete entsenden Soldaten auf die Arktis-Insel.
Das ukrainische Verteidigungsministerium gilt als besonders korruptionsanfällig, die Besetzung der Spitze ist daher entscheidend. Nachdem der 36-jährige Fedorow bei der ersten Wahl scheitert, klappt es nun. Er kündigt drastische Reformen in der ukrainischen Armee an.
Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex zeigt sich zufrieden. Der Grund: Die irreguläre Migration ist stark gesunken. "Der Trend geht in die richtige Richtung, aber die Risiken verschwinden nicht", sagt der Frontex-Chef.
In Sachsen-Anhalt hat der Vorwahlkampf begonnen. Während die CDU ihren Ministerpräsidenten auswechselt, eskaliert in der AfD ein schmutziger Machtkampf. Dreht sich da was?
Sollten die USA sich Grönland gewaltsam einverleiben, könnten Dänemark und die Arktis-Insel nicht auf die Nato zählen. Anders wäre es mit der Beistandspflicht, die im Artikel 42 des EU-Vertrags steht. Sie wäre bindend, stellt Brüssel klar.
Die Entsendung einiger europäischer Soldaten nach Grönland dient der Erkundung, um Maßnahmen für die Sicherheit der Insel zu ergreifen. Die Vorbereitung auf einen möglichen US-Angriff wird in diesem Kontext nicht genannt. Deutschland geht nicht von einer solchen Attacke aus.
Die iranische Regierung stellt im Krisenland den Internetzugang ab. Kurz darauf gibt Elon Musk bekannt, dass Starlink kostenfrei genutzt werden könne. Doch die Empfangsgeräte kosten viel Geld, zudem ist die Einfuhr verboten. So kommen Iraner dennoch ins Netz.
Seit fast vier Jahren läuft der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Einwohner haben viel Schreckliches durchgemacht. Eine Arbeiterin in Lwiw lässt sich nicht mal durch einen Drohneneinschlag in direkter Nähe aus der Ruhe bringen. Der Bürgermeister zeigt sich beeindruckt - warnt die Frau aber auch.
Keine Konfrontation mit den USA, sondern Signal für die Sicherheit: Die CDU betont, dass sich die Mission der deutschen Soldaten auf Grönland nicht gegen die USA richte. Aber was soll die Aktion?
Vor französischen Soldaten macht Frankreichs Präsident Macron deutlich, dass die USA bei der Hilfe für die Ukraine weiter in den Hintergrund treten. Gleichzeitig beschwört er die eigene Stärke, räumt aber auch Schwächen ein. Europa müsse weiter aufrüsten und unabhängiger werden.
Der US-Vizepräsident JD Vance schwänzt wohl die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Bundesregierung verschiebt kurzfristig die Verkündung neuer Förderregeln für Elektroautos. Und Kai Wegner stoppt eine Spendenaktion für Obdachlose. Das ist die Lage am Freitagabend.
Auf den Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangennahme Maduros folgt ein großangelegter Kabinettsumbau der neuen Präsidentin. Diese entlässt jetzt einen engen Gefolgsmann des früheren Staatschefs. Die USA werfen diesem Geldwäsche vor.
In Berlin geht ein Bündnis aus Bauern, Umweltaktivisten und weiteren Kritikern der deutschen Landwirtschaftspolitik auf die Straße. Die Teilnehmer fordern eine nachhaltigere Politik der Bundesregierung, gehen aber auch auf globale Probleme in der Landwirtschaft ein.
Eigentlich kündigt Trump in der vergangenen Woche Militärschläge auf den Iran an. Doch die bleiben aus. Der US-Präsident erklärt das mit einem Ende der Hinrichtungen nach der Protestwelle. Die Machthaber in Teheran wollen davon aber nichts wissen.
Vor dem Hintergrund von US-Drohungen gegen Dänemark beendet die Bundeswehr überraschend ihre Erkundung in Grönland. Das sei allerdings nicht der Grund, sagt ein Sprecher. Die 15 Soldaten sind demnach auf dem Rückweg, weil die Mission erfolgreich abgeschlossen ist.
Am Samstag droht US-Präsident Trump mit Strafzöllen, sollten die USA die Arktisinsel Grönland nicht übernehmen dürfen. Einen Tag später gibt es die Antwort aus Europa: In einer gemeinsamen Erklärung der betroffenen Nato-Staaten sorgt man sich um die transatlantischen Beziehungen.
Russische Drohnen stürzen in ukrainische Umspannwerke. Die Bevölkerung muss besonders in Städten wie Kiew und Charkiw enorme Belastung aushalten. Doch von der Front kommt eine Erfolgsmeldung, sagt Oberst Reisner ntv.de.
Der Streit um Grönland scheint sich zuzuspitzen: Die EU warnt die USA vor Strafzöllen, Brüssel prüft bereits Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro. Der US-Finanzminister warnt die EU vor "handelspolitischen Vergeltungsschlägen". Er rät, die Drohungen von Präsident Trump ernst zu nehmen.
Eine zentrale Frage für die Zukunft des syrischen Staates ist der Umgang der Zentralregierung mit Minderheiten im Land. Die Kurden sehen sich von Damaskus bedroht und wenden sich nach dem Scheitern der jüngsten Verhandlungen an die internationale Gemeinschaft.
US-Präsident Trump rechtfertigt seinen Anspruch auf Grönland mit nationalen Sicherheitsbedenken. Die Insel würde sonst China oder Russland in die Hände fallen. Der russische Außenminister dementiert das. Die Diskussion um Grönland spielt den Russen aber in die Karten.
US-Präsident erhebt unvermindert Anspruch auf Grönland und begründet dies mit angeblich mangelndem Schutz. EU-Kommissionschefin von der Leyen entkräftet das Argument jetzt. Sie sagt, die EU und die USA werden sich gemeinsam für die Sicherheit einsetzen.
US-Präsident Trump erhebt unvermindert Anspruch auf Grönland und begründet dies mit angeblich mangelndem Schutz. EU-Kommissionschefin von der Leyen entkräftet das Argument jetzt. Sie sagt, die EU und die USA würden sich gemeinsam für die Sicherheit einsetzen.
Die politische Botschaft der Bundesregierung ist eindeutig: Die deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind zu viele Tage im Jahr krank. Das muss sich ändern. Doch geben die Zahlen einen negativen Trend überhaupt her? Und was sagen die Statistiken konkret aus?
Inmitten der Turbulenzen um Trumps Anspruch auf Grönland plant Washington einen Stellenabbau in den Nato-Zentralen in London und Brüssel. Insider gehen von 200 Jobs aus, die eingespart werden sollen. Die Nachricht ist für die Zukunft des Bündnisses brisant.
Das Attentat auf den japanischen Ex-Regierungschef Abe erschütterte die Welt. Der Täter stellt sich als Opfer einer religiösen Sekte dar, mit der die Partei Abes in Verbindung stand. Der Fall löst viel Mitgefühl für den Täter aus. Das Gericht lässt keine Milde walten.
In Syrien überschlagen sich gerade die Ereignisse: Bei den Auseinandersetzungen geht es um die Rolle der Kurden im neuen Staat und Kontrolle über wichtige Ölfelder. Das Chaos weckt Sorgen über ein Wiedererstarken des Islamischen Staates.
Die EU-Kommissionschefin wollte mit dem Mercosur-Abkommen ein Signal der Stärke in die Welt senden. Doch Teile des Europäischen Parlaments stellen sich quer, allen voran die Grünen. Von der Leyens Macht bröckelt.
Die syrische Zentralregierung will die Kontrolle über das ganze Staatsgebiet erlangen. Kurdisch geführte Truppen müssen aktuell viele Gebietsverluste hinnehmen - das hat wohl auch etwas mit geheimen Treffen außerhalb Syriens zu tun.
In Syrien verlieren die Kurden nach Jahren der Selbstverwaltung die Kontrolle. Kämpfer von Übergangspräsident al-Scharaa rücken vor. Gewinner ist nicht nur Damaskus, auch Ankara und Washington wirken mehr als zufrieden. Für die Kurden läuft eine letzte Frist ab.