Der Kälteeinbruch treibt den Gasverbrauch der Haushalte in die Höhe. Doch der RWE-Chef sieht in Deutschland keinen Versorgungsengpass - die Preise für Gas und Strom könnten sogar sinken. Doch bei einem sehr kalten Winter sei die Lage dramatischer.
Der Sturz Maduros in Venezuela sorgt an der Wall Street nicht für Panik. Die Ölpreise fallen zunächst, legen im Tagesverlauf aber deutlich zu. Insgesamt schauen die US-Anleger inzwischen gelassener auf die stürmische Geopolitik.
Die geopolitischen Risiken lassen die Märkte weiterhin kalt. Die US-Anleger warten gespannt auf den Freitag, wo Arbeitsmarktdaten etwas über den künftigen Zinskurs der Fed verraten sollen. Der Einkaufsmanagerindex schwächelt deutlicher als erwartet.
Der Dax überspringt erstmals die 25.000-Punkte-Marke. Der deutsche Leitindex steigt in der Spitze um 0,5 Prozent auf einen Rekordstand von 25.015 Zählern. Dazu tragen auch die Infrastrukturinvestitionen der Bundesregierung bei.
Mit Spannung schaut die Wall Street auf den Arbeitsmarktbericht, der zum Wochenschluss erwartet wird. Davon erhoffen sich die Anleger Hinweise auf den weiteren Zinskurs der Fed. Venezuela lässt die Märkte weiter kalt, doch Trump wirbelt die Rüstungsbranche durcheinander.
Trump will venezolanisches Öl rasch auf den US-Markt bringen - doch Chevron, Exxon & Co. fordern zuerst rechtliche und finanzielle Garantien, bevor sie Milliarden in die marode Infrastruktur pumpen. Der US-Präsident kann die Forderungen der Öl-Multis nur schwer ignorieren.
Trump will venezolanisches Öl rasch auf den US-Markt bringen - doch Chevron, Exxon & Co. fordern zuerst rechtliche und finanzielle Garantien, bevor sie Milliarden in die marode Infrastruktur pumpen. Der US-Präsident kann die Forderungen der Ölmultis nur schwer ignorieren.
Die US-Börsen finden keine gemeinsame Richtung. Neben den anstehenden Arbeitsmarktdaten haben die Anleger den Blick auf innenpolitische Entwicklungen gerichtet. So lässt die mögliche Wiedereinführung von Krankenversicherungszuschüssen, die Aktien von Unitedhealth und anderen Branchenschwergewichten steigen.
Die jüngsten Daten vom US-Arbeitsmarkt fallen durchwachsen aus, an der Wall Street kommen sie aber gut an: Zum Ende der Woche drehen die Indizes deutlich ins Plus. Nach einer überschwänglichen Äußerung von US-Präsident Trump sind unter anderem die Papiere von Intel gefragt.
Das Börsenjahr 2026 hat trotz geopolitischer Spannungen mit neuen Rekordständen begonnen. Sowohl die Wall Street als auch die europäischen Märkte zeigen sich bislang erstaunlich robust. Ist dieser starke Start ein verlässliches Signal für den weiteren Jahresverlauf?
In den vergangenen Jahren verringert sich die Zahl der Saturn-Filialen in Deutschland um mehr als die Hälfte. Den Trend will der Mutterkonzern Ceconomy auch weiter fortsetzen: Die Geschäfte der Elektronikmarktkette sollen in die MediaMarkt-Dependancen umgewandelt werden.
Die US-Regierung bekommt die Inflation lange nicht so gut in den Griff, wie sie behauptet. Nun übt sie Druck auf Banken aus. Die sollen die Zinsen auf Kreditkarten für ein Jahr deckeln - und zwar sehr zügig. Die Risiken der Anbieter würden steigen, ihre Aktienkurse tun das Gegenteil.
Die Lebenshaltungskosten im Iran explodieren. Dabei muss schon jetzt mehr als jeder Dritte mit rund acht Dollar pro Tag auskommen. Das Regime steckt Geld lieber in Waffen, als der Bevölkerung zu helfen. Verschärft wird die ökonomische Krise durch die westlichen Sanktionen.
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf den Fed-Chef, an der Wall Street sorgt das aber nur kurz für Irritationen. Als die Schlussglocke ertönt, stehen die US-Börsen im Plus. Die Sorgen um die Unabhängigkeit der Notenbank haben aber Auswirkungen auf den Preis von Gold und Silber.
Die US-Regierung liefert sich eine erbitterte Auseinandersetzung mit der Zentralbank. Die zuständige Staatsanwältin spielt die Sache nun herunter – und schiebt gleichzeitig Verantwortung zur Fed.
Die SPD will die Erbschaftsteuer in Deutschland reformieren. Das trifft auch Immobilieneigentümer. Welche Regeln gelten derzeit, und worauf müssen Sie achten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die SPD hat Supermarktketten vorgeschlagen, einen Warenkorb aus günstigen, preisstabilen Grundnahrungsmitteln aus deutscher Produktion anzubieten. Die halten offenbar nicht viel von der Idee.
Die Wall Street startet verhalten in die Bilanzsaison. Die größte US-Bank JPMorgan Chase gerät nach Vorlage der Zahlen unter die Räder, auch für diverse Airlines läuft es nicht rosig. Außerdem lassen die jüngsten Inflationsdaten die Anleger an einer schnellen Zinssenkung zweifeln.
Wie teuer wird die Wärmeabrechnung fürs abgelaufene Jahr? Zwar sind teilweise die Preise gesunken, aber kaltes Wetter treibt die Rechnung.
Eskalation in Iran und Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed: In Krisenzeiten sind vor allem Edelmetalle gefragt. Allein Gold liegt in diesem Jahr bereits mehr als sieben Prozent im Plus.
Lebensmittel sollen in Österreich billiger werden. Dafür drückt die Regierung die Mehrwertsteuer auf unter fünf Prozent. Die Wettbewerbsbehörde soll sicherstellen, dass die Verbraucher das auch merken.
Die Deutschen lieben offenbar die schnelle Küche. Innerhalb von fünf Jahren steigt die produzierte Menge deutlich. Zuletzt wurden hierzulande Fertigessen im Wert von fast sechs Milliarden Euro hergestellt. Lediglich in einer Warengruppe sinkt die Herstellung offenbar.
Neue Freibeträge, weniger Schlupflöcher, strengere Regeln für Firmen: Die Sozialdemokraten wollen die Besteuerung von Erbschaften grundlegend ändern. Die Union protestiert. Worum es dabei geht.
Die Autoindustrie ist auf Computerchips der niederländischen Firma Nexperia angewiesen. Doch seit Monaten tobt ein Streit um den Konzern. Nun erheben die Niederlande schwere Vorwürfe gegen den chinesischen Ex-Chef.
Bei der Erbschaftsteuer werden Betriebsvermögen gegenüber Privatvermögen bevorzugt. Die SPD will das ändern und reiche Erben stärker besteuern. Das löst breite Kritik bei der CSU und in der Wirtschaft aus. Nun wendet sich auch Kanzler Merz gegen die Reformpläne der SPD.
Trumps Drohungen gegen Grönland und den Iran verderben den US-Anlegern die Kauflaune. Die Inflation bleibt hoch und der Bankensektor startet unglücklich in die Bilanzsaison. Der Supreme Court lässt mit seinem Urteil über die Zölle weiter auf sich warten.
Die Euphorie über KI ist groß, die Fed senkt die Zinsen und die Auflagen werden lockerer - Unternehmen kaufen wieder verstärkt zu. Das sind gute Zeiten für die großen Bankhäuser. In den USA melden nun zwei Branchenriesen volle Kassen.
Steigende Chipwerte geben der Wall Street Rückenwind. Während die Furcht vor einer US-Intervention im Iran nachlässt, bremst die Fed allzu blühende Zinssenkungsfantasien. Starke Quartalszahlen im Bankensektor übertreffen die Erwartungen.
In der Hoffnung auf Einsparungen bei den Kosten warten viele Fahrschüler derzeit noch mit der Anmeldung bei der Fahrschule. Grund dafür sind angekündigte Reformen durch die Bundesregierung. Doch die werden nicht zeitnah kommen.
Seit 2020 ist die Zahl der zur Revo-Grupp gehörenden Hotels von 51 auf rund 250 gestiegen - unter der eigenen Marke oder als Franchisenehmer. Doch nach den Investitionen bleiben die erhofften Buchungszahlen aus. Der Hotelbetrieb soll trotz Insolvenz weiterlaufen.
Viele Anleger zweifeln an der aktuellen Rally. Zu groß erscheinen die Risiken, zu zahlreich die Warnsignale. Doch historische Muster zeigen, warum steigende Kurse in diesem Umfeld kein Ausnahmefall sind.
In den digitalen Wettbüros von Polymarket und Kalshi kann man auf einen US-Angriff auf den Iran wetten, den Super Bowl oder das Ende der Koalition in Deutschland. Das Geschäft lockt Investoren an - darunter die Trump-Familie.
An der Wall Street setzt sich zum Ende der Woche die Vorsicht durch: Die Börse schließt mit leichten Verlusten. Für Unsicherheit sorgen unter anderem Trumps Äußerungen über den möglichen Nachfolger von Fed-Chef Powell.
Die SPD will die Erbschaftsteuer gerechter machen – und hat damit eine überfällige Debatte angestoßen. Die bisherigen Vorschläge allerdings reichen nicht aus.
Vermögen ist in Deutschland besonders ungleich verteilt. Nicht nur die SPD findet das ungerecht und will daher die Erbschaftssteuer reformieren. Aber wie viel besitzen die ärmere Hälfte oder die oberen zehn Prozent der Bevölkerung? Und werden die Reichen wirklich immer reicher?
Die EU hat mehr Einwohner als die USA. Doch sowohl bei der Verteidigung als auch in Finanzfragen sitzen die Amerikaner meist am längeren Hebel. Das zeigt ein Blick in die Zahlen.
Harvard-Ökonom Ken Rogoff hat selbst für die Notenbank Fed gearbeitet. Hier erklärt er, wie Donald Trump die Kontrolle über die bisher unabhängige Institution übernehmen will – und dabei den Wohlstand der USA bedroht.
Weltweit gibt es rund 3000 Milliardärinnen und Milliardäre – und noch nie besaßen sie so viel Vermögen wie jetzt. Das berichtet die Organisation Oxfam. In Deutschland leben demnach die viertmeisten Milliardäre.
Um sich die Kontrolle über Grönland zu sichern, droht US-Präsident Donald Trump mit neuen Zöllen. Was das für die deutsche Wirtschaft bedeutet – und warum am Ende vor allem US-Verbraucher den Preis dafür zahlen dürften.
Für die deutsche Exportwirtschaft sind die neuen US-Handelsbarrieren ein kräftiger Dämpfer. Die Ausfuhren auf die andere Seite des Atlantiks gehen deutlich zurück, der Exportüberschuss schrumpft auf den niedrigsten Wert seit der Pandemie.
Die Hoffnung ist groß. 2026 könnte zu einem Wendejahr für die Wirtschaft werden, urteilt das Mannheimer ZEW. Analysten blicken optimistisch wie lange nicht auf die nächsten sechs Monate. Doch die USA sind weiterhin das größte Risiko.
Wer zahlt die Zeche für Trumps Zollpolitik? Die Analyse von Amazon-Chef Jassy dürfte dem US-Präsidenten nicht gefallen. Der Manager erwartet einen deutlichen Anstieg der Preise für US-Bürger. Die Lager seien leer, nun schlügen die Zölle allmählich durch.
Die Nachfrage ist schwach, der internationale Wettbewerbsdruck hoch: Die deutsche Stahlindustrie leidet – und wünscht sich mehr Hilfe der Politik.