Die Hoffnung, das vermisste Tauchboot könnte nach einem Notfall schon wieder aufgetaucht sein, schwindet mit jeder Stunde. 26.000 Quadratkilometer Ozean sind abgesucht, die fünf "Titanic"-Abenteurer bleiben verschollen. Nun nehmen sich die Retter die dunkle Tiefe des Atlantiks vor.
Die Hoffnung, das vermisste Tauchboot könnte nach einem Notfall schon wieder aufgetaucht sein, schwindet mit jeder Stunde. 26.000 Quadratkilometer Ozean sind abgesucht, die fünf "Titanic"-Abenteurer bleiben verschollen. Nun nehmen sich die Retter die dunkle Tiefe des Atlantiks vor. Die Zeit drängt.
Die Hoffnung, das vermisste Tauchboot könnte nach einem Notfall schon wieder aufgetaucht sein, schwindet mit jeder Stunde. 26.000 Quadratkilometer Ozean sind abgesucht, die "Titanic"-Abenteurer bleiben verschollen. Der fünfte von ihnen soll der Chef der
Bis Donnerstagmittag reicht vermutlich der Sauerstoff in dem seit Sonntag vermissten Tauchboot für die fünf Passagiere. Bis dahin müssen die Rettungsteams die "Titan" finden und an die Meeresoberfläche bringen. Helfen soll dabei Spezialtechnik, die jedoch auch ihre Grenzen hat.
Die Rettungsmission für die fünf Insassen der "Titan" ist noch im vollen Gange. Die Chancen, das vermisste Tauchboot rechtzeitig zu bergen, schwinden jedoch stündlich. Vor rund 50 Jahren verunglückte an einer anderen Stelle des Atlantiks das U-Boot "Pisces III". Damals hatte das Unglück ein gutes Ende.
Auf der Suche nach dem verschollenen Tauchboot »Titan« rennt die Zeit davon. Rettungskräfte suchen nun in einem viel größeren Gebiet. Die US-Küstenwache spricht über ein mögliches Scheitern der Mission.
Die Uhr läuft gegen die Crew des verschwundenen Tauchboots »Titan«: Die Küstenwache hat einen genauen Zeitpunkt genannt, wie lange die Crew rechnerisch noch atmen kann. Sie könnte ihren Verbrauch aber auch einschränken.
Fünf Männer sind im Atlantik verschollen, die Anteilnahme ist groß. Zugleich kommt die Frage auf: Ist das angesichts Hunderter toter Flüchtlinge im Mittelmeer angebracht? Eine Psychologin gibt Antworten.
Die Rettungsmannschaften finden einfach keine Spur des vermissten Tauchboots. Damit schwinden die Chancen, die Menschen an Bord in Sicherheit zu bringen, bevor der Sauerstoff erschöpft ist. Für die fünf Männer ist das schrecklich.
Die Suche nach dem vermissten Tauchboot und seinen fünf Insassen läuft auf Hochtouren. Internationale Schiffe, Flugzeuge, Geräte – die Kosten dürften in die Millionen gehen. Kann ein besonderer französischer Tauchroboter helfen?
Die Uhr läuft gegen die Insassen des verschwundenen Tauchboots »Titan«: Die Küstenwache hat einen genauen Zeitpunkt genannt, wie lange die Crew rechnerisch noch atmen kann. Sie könnte ihren Verbrauch aber auch einschränken.
Noch immer läuft die verzweifelte Suche nach dem vermissten "Titan"-Tauchboot. Zwei Tauchroboter sollen nun den Meeresgrund abscannen. Die US-Küstenwache bleibt hoffnungsvoll, doch laut einem Experten ist die Rettung der fünf Insassen eher unwahrscheinlich.
Es gibt kaum noch Hoffnung: Die Insassen des verschollenen Tauchboots lebend zu finden, käme nun wohl einem Wunder gleich. Die US-Küstenwache spricht aber weiter von einer Rettungsmission.