Der Sauerstoff an Bord des verschwundenen Mini-U-Boots wird immer knapper. Die US-Küstenwache sucht nach Hinweisen auf den Verbleib der Untersee-Expedition. Die Rettung gerät zu einem Wettlauf gegen die Zeit.
Bei der Suche nach dem im Atlantik verschwundenen Tauchboot "Titan" wird die Zeit knapp. Der Sauerstoff an Bord dürfte nicht länger als 30 Stunden reichen. Unter den fünf Verschollenen ist der Chef von Oceangate Expeditions. Ein ehemaliger Mitarbeiter hatte wohl schon 2018 Zweifel an der Sicherheit der Karbon-Kapsel angemeldet - und musste daraufhin gehen.
Auf der Suche nach dem verschollenen Tauchboot »Titan« im Atlantik gibt es womöglich eine Spur. US-Medienberichten zufolge könnten Geräusche einen Hinweis geben, wo sich das Mini-U-Boot befindet.
Bei der Suche nach dem im Atlantik verschwundenen Tauchboot "Titan" wird die Zeit knapp. Nun berichten US-Medien, dass Suchteams im Abstand von 30 Minuten Klopfgeräusche vernommen hätten.
Bei der Suche nach dem verschwundenen Tauchboot "Titan" wird die Zeit knapp. Der Sauerstoff an Bord dürfte nicht länger als 30 Stunden reichen. Ein ehemaliger Mitarbeiter hatte wohl schon 2018 Zweifel an der Sicherheit der Kapsel angemeldet - und musste daraufhin gehen.
Das Tauchboot "Titan" befindet sich in einer verheerenden Lage, die fünf Passagiere in Lebensgefahr. Die Katastrophe bestätigt die Befürchtungen vieler Experten. Sie haben bereits 2018 ernste Zweifel an der Sicherheit der "Titanic"-Exkursionen. Bei Oceangate stoßen sie damit jedoch auf Granit.
Die Zeit wird knapp: Seit Sonntag wird das Spezial-Tauchboot »Titan« im Atlantik vermisst. Gibt es noch Hoffnung, das Boot zu finden, bevor der Sauerstoff an Bord ausgeht? Sehen Sie die Pressekonferenz der US-Küstenwache live.
Der Sauerstoff an Bord des Tauchboots "Titan" ist begrenzt. Von den Trinkvorräten ganz zu schweigen. Es ist unklar, in welchem Zustand die fünfköpfige Besatzung ist. Der deutsche Astronaut Maurer hat selbst schon manche "kniffelige" Situation erlebt. Er weiß, worauf es dann ankommt.
Die deutsche Tiefseefilmerin Kirsten Jakobsen nutzt mit ihrem Mann ein von ihm konzipiertes U-Boot. Sie wirft der Betreiberfirma des im Atlantik verschollenen Boots vor, nicht genügend auf Sicherheit geachtet zu haben.
Rechnerisch bleiben nur noch wenige Stunden für die fünf Menschen, die an Bord der "Titan" vor Neufundland verschollen sind. Die Suchkräfte intensivieren nochmals ihre Suche, nachdem immer wieder Klopfgeräusche zu vernehmen sind. Doch der Koordinator sagt offen: "Wir wissen nicht, was das ist."
Chris Brown war für die Unglückstour mit der »Titan« gebucht, sagte die Reise aber ab – wegen Zweifel an der Sicherheit des Tauchboots. Hier spricht er über seinen Freund Hamish Harding, der an Bord ist.
Acht Stunden nachdem der Kontakt des Tauchboots "Titan" am Sonntag zum Mutterschiff abgebrochen war, alarmierte das Unternehmen Oceangate Expeditions die US-Küstenwache. Für die Familie eines vermissten Passagiers war das viel zu spät. Noch immer läuft die Suchmission im Atlantik.
Acht Stunden dauert es nach dem Verschwinden der »Titan«, bis die Küstenwache davon erfuhr. Die Familie des Briten Hamish Harding ist überzeugt: Der Betreiber hätte viel schneller Alarm schlagen müssen.
Die gefundenen Trümmerteile neben der »Titanic« stammen nach Angaben der Küstenwache von dem vermissten Tauchboot. Dessen Betreiber glaubt nicht mehr an ein Überleben der Passagiere.
Acht Stunden dauerte es nach dem Verschwinden der »Titan«, bis die Küstenwache davon erfuhr. Die Familie des Briten Hamish Harding ist überzeugt: Der Betreiber hätte viel schneller Alarm schlagen müssen.