Der Iran ist der drittgrößte Produzent in der Organisation erdölexportierender Länder. Die militärische Eskalation treibt den Ölpreis hoch, die Sorge vor Lieferausfällen wächst. Doch das Öl-Kartell Opec+ will wohl gegensteuern.
Die militärische Eskalation im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf die Weltwirtschaft: Die Bank Barclays erwartet einen deutlich steigenden Ölpreis - denn der Verkehr durch die Straße von Hormus könnte beeinträchtigt werden.
Nicht der Angriff auf den Iran lässt die Ölpreise steigen. Es ist vor allem die Sperrung der Straße von Hormus, die den Transport von Öl über das Meer behindert. Der Rohstoff dürfte noch teurer werden, eine Entscheidung der Opec+ wird daran nichts ändern.
Bei der Sanierung der wichtigen Strecke Berlin – Hamburg läuft es nicht rund. Vom Konzept der Vollsperrungen will die Bahn aber nicht abrücken. Das Vorgehen sei alternativlos, heißt es.
Zehn Jahre braucht die Bahn, um die maroden Strecken in Ordnung zu bringen. Laut Bahnchefin Evelyn Palla ist der Plan alternativlos. Die Verzögerung der aktuellen Sanierungsarbeiten schiebt sie auf den Winter.
Die Straße von Hormus ist geschlossen, Öltanker sind Ziele von Angriffen. Der Konflikt in der Golfregion hat unmittelbare Auswirkungen auf Öltransporte aus der Region. Das sorgt für einen kräftigen Anstieg der Preise.
Die Straße von Hormus ist eine wichtige Transportroute der internationalen Schifffahrt. Der amerikanisch-israelische Angriff auf den Iran verbreitet unter Rohstoffhändlern Schrecken: Die Öl- und Gaspreise steigen stark. Im Dax büßen die Lufthansa, Tui und die Deutsche Bank deutlich ein.
Zehn Jahre braucht die Bahn, um die maroden Strecken in Ordnung zu bringen. Laut Bahn-Chefin Evelyn Palla ist der Plan alternativlos. Die Verzögerung der aktuellen Sanierungsarbeiten schiebt sie auf den Winter.
An deutschen Tankstellen kosten Benzin und Diesel so viel wie fast zwei Jahre nicht mehr. Dafür sorgt vor allem der eskalierende Konflikt im Nahen Osten. Die Sorge vor Engpässen könnte die Preise noch weiter in die Höhe treiben. Andere Förderstaaten wollen nun gegensteuern.
Die Preise für Öl und Gold steigen, der Dax fällt: Nach den Angriffen von USA und Israel auf Iran herrscht Unruhe an den Finanzmärkten, Panik bleibt aber aus. Was das für Privatanleger bedeutet.
Nach Jahren der Dauerkrise zeichnet sich gerade eine leichte Belebung der Wirtschaft ab. Der Iran-Krieg könnte das zunichtemachen. Der Chefvolkswirt der ING rechnet mit einer Verdoppelung der Energiepreise und mit einer Rückkehr der Inflation. Erinnerungen an die letzte Energiekrise werden wachen.
Die Lufthansa hat das größte Passagierflugzeug der Welt in der Golfregion - und muss es leer von Abu Dhabi nach München fliegen lassen. Währenddessen sitzen Zehntausende Reisende wegen des Iran-Kriegs fest. Grund sind Sicherheitsanforderungen der Luftfahrt.
Iran hat die Straße von Hormus weitgehend blockiert – der Ölpreis schießt in die Höhe, Gas verteuert sich kurzzeitig um fast 50 Prozent. Die Folgen für die Weltwirtschaft könnten gravierend sein, ebenso für die Verbraucher.
Katar ist ein Schwergewicht der globalen Flüssiggasversorgung. Der Iran nimmt die LNG-Anlagen des Emirats nach den amerikanisch-israelischen Attacken ins Visier. Offenbar mit Erfolg: Die Produktion steht still, der Gaspreis in Europa explodiert - obwohl Deutschland nicht zu den Kunden gehört.
Ölmärkte unter Druck: Die eingeschränkte Durchfahrt durch die Straße von Hormus sorgt weltweit für steigende Preise. Da alternative Routen kaum Entlastung bieten, wächst die Sorge vor längerfristigen Engpässen.
Jahrzehntelang steht Dubai als unerschütterliche Bastion für globales Kapital und Luxus. Doch der Iran-Konflikt entlarvt die geopolitische Verwundbarkeit der Metropole, sagt Finanzexpertin Sandra Navidi. Steht das Steuerparadies vor einer historischen Flucht der Investoren?
Noch 1,2 Prozent der Fläche Deutschlands wird vom Mobilfunknetz der Deutschen Telekom nicht abgedeckt. Um auch diese Lücken zu schließen, setzt der Konzern jetzt auf eine Kooperation mit Starlink. Der Musk-Konzern will dafür eine neue Technologie einsetzen.
Seit fast zweieinhalb Jahren ruhen die Bauarbeiten am ehemaligen Benko-Projekt in der Hansestadt. Nun kommen die Pläne für die Fertigstellung eines gestutzten Elbtowers offenbar in Schwung.
Im Podcast HSBC Daily Trading analysiert Jörg Scherer, Leiter technische Analyse bei der HSBC wöchentlich neue Themen am Finanzmarkt: In der aktuellen Folge geht es um den Ölpreis.
Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen an den US-Börsen nicht für dauerhafte Turbulenzen. Bis zum Handelsschluss erholen sich die Indizes wieder. Aufwärts geht es bei den Ölpreisen und Rüstungsaktien.
Iran droht Schiffen in der Straße von Hormus mit Beschuss und blockiert so den Ölhandel. In der Folge steigen die Energiepreise. Das trifft auch Autofahrer in Deutschland.
Die Rückholung deutscher Urlauber aus dem Nahen Osten werde einige Tage dauern, sagt Tui-Chef Sebastian Ebel bei ntv. Heute sollen die ersten Flüge mit Partner-Airlines durchgeführt werden. Der Reisebranche bringt der Krieg große Unsicherheit.
Nachdem die USA und Israel ihre Angriffe auf den Iran starten, steigen die Preise für Öl und Gas sprunghaft. Infolgedessen könnte die Inflation generell klettern, erklärt EZB-Chefvolkswirt Lane. Wie stark, das hängt vor allem von der Dauer des Kriegs.
Die Straße von Hormus ist nach iranischen Angaben dicht, was das US-Militär allerdings dementiert. Tatsächlich sollen mehr als 100 Containerschiffe in der strategisch wichtigen Meerenge festhängen - rund zehn Prozent der weltweiten Containerflotte. Die Furcht vor Lieferausfällen wächst.
Tanker stecken in der Straße von Hormus fest - wie lange, ist unklar. Die Öl-Preise steigen aktuell beträchtlich. Die Auswirkungen möglicher Lieferengpässe treffen aber nicht alle Industriestaaten gleichermaßen. Während die USA weitgehend autark sind, sieht das in China und Indien anders aus.
Der Iran kontrolliert die für die Schifffahrt wichtige Straße von Hormus und hat die faktisch geschlossen. Ein Fünftel der weltweiten Ölproduktion wird in der Regel über diese Handelsroute transportiert - der Ölpreis schießt nach oben.
Lediglich bei jedem zehnten Paar hat die Frau ein höheres Einkommen als der Mann. In Familien mit Kindern ist der Anteil noch geringer. Eine Forscherin appelliert an Väter, Mütter mehr zu entlasten.
Vor allem die Union glaubt, die hohe Teilzeitquote lässt die Konjunktur in Deutschland nicht wieder anspringen. Merz und Co. fordern Mehrarbeit. Die Arbeitnehmer tun 2025 aber das Gegenteil und arbeiten so viel Teilzeit wie nie. Angst vor zu wenig Arbeitsstunden ist aber unbegründet.
Am ersten Handelstag nach Ausbruch des Iran-Kriegs halten sich die Verluste an der Börse noch in Grenzen. An diesem Dienstag sieht das anders aus. Der Dax bricht um bis zu 4,2 Prozent ein und verliert zwischenzeitlich mehr als 1000 Punkte. Die Preise für Öl und Gas gehen dagegen durch die Decke.
Die Wertpapiere fielen zeitweise um 18 Prozent: Beiersdorf blickt auf ein schwieriges Jahr zurück und ist auch für 2026 skeptisch. Der Chef will den Fokus nun auf »erschwingliche Gesichtspflegeangebote« legen.
Der Krieg im Nahen Osten erschüttert die Aktienmärkte, denn der Iran greift Energie-Infrastruktur in der Golfregion an. Das Regime folgt damit einem Plan, den Ajatollah Chamenei vor seinem Tod in Auftrag gegeben hatte.
Wie steht es um die Gleichberechtigung in der IT-Branche? Laut einer Umfrage räumen Unternehmen zwar Defizite ein, knapp 30 Prozent sagen aber: Frauen zu fördern, sei nicht notwendig.
»Der allerbeste Stil ist das sicher nicht«: Der Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die Kommunikation um die Absetzung seiner Kollegin Ulrike Malmendier. Der Rat habe davon erst aus den Medien erfahren.
Der Versicherungskonzern Allianz will sich an Batteriespeicherprojekten des französischen Energieversorgers TotalEnergies beteiligen. Es geht um elf Projekte, die die Umstellung auf saubere Energie vorantreiben sollen.
Die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten kommen umgehend bei den Verbrauchern in Deutschland an. Die Preise an den Tankstellen schnellen deutlich nach oben. Auch beim Heizöl wird es teurer.
Wegen des Krieges im Nahen Osten ist der Flugverkehr massiv gestört. Die Pilotengewerkschaft VC warnt vor höheren Ticketpreisen und sorgt sich um die Sicherheit auf den Flügen.
Nach dem Angriff auf Iran hat sich der Gaspreis im Großhandel fast verdoppelt. Wirtschaftsministerin Reiche reaktiviert nun einen Krisenstab aus dem Jahr 2022. Für Deutschland kommt der Schock besonders ungünstig.
An den Börsen schnellen die Preise für Gas und Öl in die Höhe. Warnungen vor einer Rückkehr der Inflation werden laut und Erinnerungen an die Energiekrise ab 2022 wach. Doch der Energiemarkt hat sich grundlegend verändert.
Ende vergangenen Jahres stellt der Hemdenhersteller Eterna einen Insolvenzantrag und begibt sich auf die Suche nach einem Käufer. Doch alle Rettungsversuche scheitern - im Sommer wird das Unternehmen endgültig abgewickelt.
Die gestiegenen Energiepreise seien "ein harter Schlag" für die Industrie, doch Lieferengpässe fürchtet Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller nicht. Sollte der Konflikt in der Golfregion aber länger andauern, könnten auch Privathaushalte die Auswirkungen spüren.
Nach der Ruhe des Vortags zieht an den US-Börsen die Nervosität ein. Steigende Energiepreise und wachsende Inflationsängste bremsen die Kauflaune. Die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen verpuffen.
In Deutschland verschärft sich die Wohnungslage. Die Mieten steigen weiter, auch abseits der großen Metropolen. Unsere interaktive Karte zeigt, mit welchen Preisen Sie rechnen müssen.
Die Energiepreise schnellen seit Beginn des Irankriegs in die Höhe – die Folgen sind an Tankstellen und Börsen sichtbar. Ökonom Martin Lück erklärt, wann es auch im Supermarkt teurer wird und was sonst noch droht.
Das iranische Regime will die Kosten des US-israelischen Angriffskriegs für den Westen in die Höhe treiben: Bei den Vergeltungsschlägen sind auch Energieanlagen im Nahen Osten das Ziel, die Straße von Hormus wird blockiert. Das bekommen auch Verbraucher in Deutschland zu spüren.
Der Ökonom Gabriel Felbermayr soll in den Rat der Wirtschaftsweisen einziehen. Das Kabinett empfiehlt seine Berufung. Der Handelsexperte folgt auf Ulrike Malmendier, deren Abgang Streit ausgelöst hat.
Die Pläne für einen gemeinsamen Kampfjet der nächsten Generation stocken seit Längerem. Nun macht der Chef des französischen Rüstungskonzerns Dassault seinem Partner Airbus schwere Vorwürfe.
Volkswagen hat überraschend mehr Geld in der Kasse, die Arbeitnehmer verlangen eine Prämie aus den Milliarden. Nach SPIEGEL-Informationen zögert der Vorstand das nun mit einem Rechtsgutachten heraus. Betriebsratschefin Cavallo schäumt.
Deutschland bezieht kein Flüssiggas aus Katar, Europa nur sehr wenig. Dennoch explodiert der hiesige Gaspreis durch den Iran-Konflikt. Auf Verbraucher im Pech schlagen die Verwerfungen bereits durch, sagte ein Energiemarktexperte bei ntv.de. Noch schlimmer trifft es die deutsche Industrie.
Sprit kostet an der Tankstelle wegen der Nahostkrise inzwischen zwei Euro und mehr je Liter. Erste Politiker sprechen sich für eine Preisbremse wie 2022 aus. Die aber hätte gleich mehrere Nachteile.
Das Tagesgeschäft lief bei Bayer zuletzt solide. Doch der Konzern kämpft noch immer mit dem Thema Glyphosat. Das muss endlich aufhören, befindet nun der Chef. Noch vor dem Sommer stehen wegweisende Urteile an. Operativ bleibt es dagegen wohl weiterhin bestenfalls solide.
Benzin und Diesel werden beide aus Rohöl destilliert. Dennoch gibt es für beide unterschiedliche Märkte mit unterschiedlichen Preisentwicklungen. Im Gegensatz zum Superbenzin schlägt beim Diesel der Irankrieg direkt auf den Tankstellenpreis in Deutschland durch.
Der Reifenhersteller Conti baut sich gewaltig um und konzentriert sich wieder aufs Kerngeschäft. Das kostet zunächst Geld und drückt den Dax-Konzern ins Minus. Im Tagesgeschäft sind die Aussichten weiter verhalten - die Autokonjunktur lahmt. Anders sieht es bei Ersatzreifen aus.
Hunderte Schiffe stecken im Persischen Golf fest, darunter mehrere von Hapag-Lloyd. Die Flottenchefin von Deutschlands größter Reederei berichtet über Probleme an Bord – und sagt, wie lange ihre Leute noch durchhalten können.
Auch die neunte Generation des Golf wird am Mittellandkanal gebaut. Auf der Betriebsversammlung zeigt der Konzern der Belegschaft schon einmal die Silhouette. Die Arbeitnehmervertreter rufen dabei den Vorstand auf, die einzelnen Marken wieder an die enge Leine zu nehmen.
Begriffe wie »Veggie-Burger« sollen verschwinden, mit diesem Votum sorgte das EU‑Parlament für Aufsehen. Nun deutet sich ein Kompromiss an, der vor allem tierische Bezeichnungen wie »Hühnchen« oder »Speck« untersagen soll.
Benzin und Diesel werden beide aus Rohöl destilliert. Dennoch gibt es für beide unterschiedliche Märkte mit unterschiedlichen Preisentwicklungen. Im Gegensatz zum Superbenzin schlägt beim Diesel der Iran-Krieg direkt auf den Tankstellenpreis in Deutschland durch.
Fast jeder dritte Liter Öl kommt aus der Region um den Persischen Golf, beim Flüssigerdgas sieht es ähnlich aus. Nun blockiert Iran die Straße von Hormus. Diese Karten zeigen, wie abhängig die Welt ist.
Für die IG Metall endet die Betriebsratswahl für die Tesla-Fabrik in Grünheide mit einer Niederlage. Nachdem die Gewerkschaft 2024 noch die Mehrheit erobern konnte, schafft sie jetzt nur noch den zweiten Platz. Die Funktionäre beklagen sich über Manipulationen der Arbeitgeberseite.
Per Videobotschaft hat Elon Musk vor der Gewerkschaft gewarnt. Die Abstimmung über den neuen Betriebsrat dürfte ihn nun zufriedenstellen. Die IG Metall muss sich der gewerkschaftsunabhängigen »Giga United« geschlagen geben.
Bei den Ölpreisen stehen die Zeichen auf Entspannung. Für die Beruhigung der Anleger sorgen Bemühungen der US-Regierung, die Durchfahrt der Öltanker im Persischen Golf zu stabilisieren. Berichte, wonach die Regierung in Teheran gesprächswillig ist, geben der Wall Aufwind.
Vor den Zwischenwahlen will die US-Regierung den Bürgern steigende Energiepreise ersparen. US-Präsident Trump verpflichtet die großen Tech-Konzerne, ihren wachsenden Strombedarf für die Künstliche Intelligenz selber zu decken. Auch in Stromnetze sollen sie investieren müssen.
Die EU hat sich zu einem Stopp der Gaslieferungen aus Russland bis Ende 2027 durchgerungen. Nun droht Kremlchef Putin damit, den Hahn selbst schon früher abzudrehen.
Auch die günstigste gängige Benzinsorte kostet laut ADAC nun verbreitet mehr als zwei Euro pro Liter. Der erste Regierungschef fordert, die Mineralölkonzerne mit einer Übergewinnsteuer zur Kasse zu bitten.
Der Kriegsausbruch im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf die Spritpreise. Im Tagesdurchschnitt kostet Diesel mehr als 2 Euro, und auch das sonst günstigste Super E10 überschreitet die Marke. Die Minister Reiche und Klingbeil sind misstrauisch.
Die Lufthansa ist im Aufwind, zumindest an der Börse. Aber für den Sprung zurück in den Dax reicht es doch noch nicht so ganz. In der Heimat der Airline, dem MDax, passiert im März dennoch einiges. Und auch im SDax gibt es etwas Bewegung.
Die Lage am Gasmarkt ist wegen der Nahostkrise angespannt. Jetzt droht auch noch Wladimir Putin mit einem Lieferstopp. Wie könnte Europa das verkraften?
Die Vereinten Nationen sehen die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen in keinem Land der Welt durchgesetzt. Einstige Fortschritte seien zudem heute wieder in Gefahr.
Lange Zeit kann der Finanzminister mit einer jährlichen Überweisung der Bundesbank rechnen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Zum inzwischen sechsten Mal bleibt die Zahlung aus. Und daran wird sich absehbar auch nichts ändern. Grund ist die EZB-Krisenpolitik.
Der Ölpreis steigt, der Gaspreis auch. Der Iran-Krieg ist ein weiterer Grund, sich mit einer Wärmepumpe zu beschäftigen. Ein anderer ist die Heizreform von Union und SPD. Die schwarz-roten Pläne würden Heizen mit Öl und Gas teurer machen als das bisherige Heizungsgesetz, sagt eine Expertin für Gebäudeenergie.
Es ist passiert - hierzulande hat die Post erstmals mehr mit der Paket- als der Briefzustellung verdient. Im globalen Geschäft fielen die Einnahmen geringer aus, doch der Konzern steuert mit dem Rotstift gegen. Im Ergebnis fallen Gewinn und Dividende höher aus.
Seit dem russischen Großangriff auf die Ukraine steht die deutsche Vertretung des Ölkonzerns Rosneft unter Kontrolle der Bundesregierung. Von US-Sanktionen bleibt das Tochterunternehmen aber verschont. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung verlängert Washington.
Mit Flex-Preisen und Rabattaktionen wollte eine neue Reederei die alteingesessene Konkurrenz auf der Norderney-Route in Bedrängnis bringen. Bereits ein gutes Jahr später gerät "Meine Fähre" selbst in Schieflage. Die Expansionspläne der Investoren sind vorerst gestrichen.
Das EU-Parlament votierte im Herbst für ein Namensverbot für Fleischalternativen. Nun gibt es einen Kompromiss, der lediglich tierische Bezeichnungen wie »Hühnchen« oder »Speck« untersagen soll.
Die Raffinerie PCK in Schwedt muss keine Sanktionen der USA fürchten: Eine bestehende Ausnahmegenehmigung für den Mutterkonzern Rosneft Deutschland hat die Trump-Regierung entfristet.
Die Deutsche Bahn kämpft nicht nur mit verspäteten Zügen, sondern auch mit der Kommunikation dieser Verzögerungen. Das soll sich kurzfristig ändern, verspricht Bahnchefin Palla. Dabei soll KI helfen, aber auch Mitbewerber.
Die Geopolitik hält die US-Börsen fest im Griff. Hoffnungen auf ein schnelles Kriegsende im Iran verflüchtigen sich, der Ölpreis erreicht ein neues Jahreshoch. Die Konjunkturdaten geraten dabei aus dem Blick.
Noch bleibt auf den Anbauflächen in Deutschland der Spargel von Folie bedeckt. Doch bereits ab Mitte des Monats sollen die ersten Stangen geerntet werden, erklärt der zuständige Verband. Dieser verspricht: Es gibt keine Horrorpreise für das Gemüse.
Indien gehört seit Beginn des Kriegs gegen die Ukraine zu den wichtigsten Handelspartnern für Russland. Eine Vereinbarung mit den USA führt dazu, dass die Modi-Regierung den Import von russischem Öl zurückfahren will. Jetzt kommt der Krieg im Nahen Osten dazwischen.
Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung wird eine Stromsteuersenkung festgeschrieben. Die Umsetzung lässt jedoch weiter auf sich warten. Der Iran-Konflikt bringt das Thema erneut ins Gespräch. Landesminister Krischer sieht im Tankrabatt "kein geeignetes Instrument" zur Entlastung.
Viel haben die Gäste von der Senkung der Mehrwertsteuer für Restaurants und Kneipen zu Jahresbeginn nicht gemerkt. Einer Auswertung zufolge sind die Preise tatsächlich nur leicht gesunken.
Bei der größten deutschen Airline geht es aufwärts: Das Betriebsergebnis steigt im vergangenen Jahr um fast 20 Prozent. Auch bei der Kernmarke vermeldet die Lufthansa Fortschritte.
Die Lufthansa hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordumsatz erzielt und verspricht ihren Aktionären mehr Dividende. Den Ambitionen für das kommende Jahr steht die Krise in Nahost entgegen.
Die Preisrallye an der Zapfsäule setzt sich fort, der Liter Sprit kostet nun im Schnitt über zwei Euro. Den Ärger darüber laden die Kunden bei den Tankstellenpächtern ab. Die aber sehen sich zu Unrecht am Pranger.
Die Nahostkrise war gerade fünf Tage alt, da wurden die erste Rufen nach einem Tankrabatt laut. Solche Ad-hoc-Forderungen offenbaren ein schräges Staatsverständnis.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich bei seinem Besuch auf der Handwerksmesse in München auf schwierige Gespräche einstellen. Die Verbände fordern Reformen, und zwar schnell.
Einige Zeit schon berechnet die US-Regierung hohe Zölle auf Einfuhren aus vielen Ländern. Ein Gericht verbietet das, ein anderes fordert die Rückzahlung der Beträge. Jetzt geht fast die Hälfte der US-Bundesstaaten gegen Trumps Neuregelung vor.
Seit dem Atomausstieg erzeugt Deutschland mehr als die Hälfte seines Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen. 2025 dominieren Solar- und Windkraft. Der steigende Bedarf geht allerdings auch zugunsten der fossilen Quellen: Rekordzahlen gibt es auf beiden Seiten.
Als Reaktion auf die Angriffe durch die USA und Israel attackiert Iran Nachbarstaaten in der Golfregion. Jetzt warnt die Regierung von Katar in einem Interview vor den Auswirkungen auf die weltweite Energieversorgung.
Mehrere Milliarden hat der US-Angriff auf Iran bereits in den ersten Tagen gekostet, darin sind sich Experten einig. Die Schätzungen gehen allerdings noch weit auseinander, je nachdem, was in die Kalkulation einfließt.
Eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens bekommt einen deutschen Eigentümer. Der Springer-Verlag übernimmt die »Telegraph«-Gruppe – nachdem er vor 20 Jahren damit gescheitert war.
Die Preissprünge an der Zapfsäule beleben die Debatte über eine neu Spritpreisbremse. Forscher der RWTH Aachen haben in Modellrechnungen ermittelt, wer profitieren würde – und sprechen von einem »Irrweg«.
Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen. Mehrere Seeleute starben bei iranischen Angriffen. Den wenigen Reedern, die bereit sind, ihre Schiffe und Besatzungen dieser Gefahr auszusetzen, winken Rekordgewinne.
Die Aufgabe, die illegalen Trump-Zölle an betroffene Unternehmen zurückzuzahlen, ist laut der US-Zollbehörde eine beispiellose Herausforderung. Offenbar will sich die US-Regierung nun aus der Affäre ziehen.
Donald Trump hat seinen Wählern sinkende Preise versprochen. Doch nun schießen durch den Nahostkrieg die Energiepreise nach oben. Und durch die Zölle wird der Alltag teurer. Hat sich der US-Präsident verkalkuliert?
Der Krieg im Nahen Osten sorgt auch an den Tankstellen in Deutschland für Preiserhöhungen. Laut einem Branchenvertreter spüren viele Angestellte die Wut der Autofahrer. Dabei werde über die Preise ganz woanders entschieden.
Vor wenigen Wochen noch sah es für die russische Kriegswirtschaft düster aus. Doch Donald Trumps Iran-Angriff wendet das Blatt: Wladimir Putins Erpressungspotential in Europa wächst - und er bekommt neue Chancen auf dem Schlachtfeld in der Ukraine.
Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Preise für Erdgas möchte Russlands Machthaber Putin für sich nutzen. Er will neue Absatzmärkte erobern - und EU-Sanktionen zuvorkommen. Ein Teil der Lieferungen soll laut Kreml schon in Kürze nach Asien gehen.
Schwache Arbeitsmarktdaten und der Iran-Krieg treiben die Ölpreise auf neue Höchststände, was Stagflationssorgen schürt. Der Dow Jones fällt, während Marvell Technology dank KI-Nachfrage stark zulegt.
Die Preise an der Zapfsäule sind weit stärker gestiegen als die Ölpreise. Das zeigen Berechnungen, die dem SPIEGEL vorliegen. Experten werfen der Mineralölwirtschaft Abzocke vor.
Mit Ausbruch des Iran-Kriegs vor einer Woche schnellen die Preise für Diesel und Benzin in die Höhe. Das macht Bauern zu schaffen. Verbraucher werden das an der Kasse im Supermarkt und Discounter zu spüren bekommen.
Der Iran-Krieg beeinträchtigt auch die Schifffahrt massiv. Tausende Seeleute kommen nicht weiter und könnten deshalb ungewollt zur Zielscheibe werden.
Das Zollchaos in den USA hält die globale Wirtschaft weiter in Atem. Die Börsen scheint das allerdings bislang weitestgehend kalt zu lassen. Woher kommt diese Widerstandskraft und wie lange kann sich diese Zuversicht noch halten?
Die Abhängigkeit von den USA soll auch im Bereich der Satellitentechnik reduziert werden. Die Bundeswehr plant ein eigenes Netzwerk und will Angebote mehrerer Unternehmen einholen. Die gehen einem Bericht zufolge einen anderen Weg und wollen das Projekt gemeinsam auf die Beine stellen.
Infolge des Iran-Kriegs steigen die Spritpreise in Deutschland deutlich. Tankstellen berichten von frustrierten Kunden, die Schlangen vor ausländischen Zapfsäulen werden länger. Der Tankstellenverband findet dazu klare Worte - und benennt einen Schuldigen.
Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der berufsständischen Altersvorsorge: Tausende Zahnärzte in Berlin, Brandenburg und Bremen stehen mit weniger Rente da. Das Zahnärzte-Versorgungswerk hat ihr Geld verzockt. Die neue Führungsriege zieht vor Gericht und will Millionen Euro an Schadenersatz.
Die Privathaushalte in Deutschland verzeichnen ein Rekordvermögen. Nichtsdestotrotz hat ein Viertel der Haushalte keine Ersparnisse. Wie passt das zusammen?
Der Streit zwischen Chiphersteller Nexperia und China schwelt bereits seit Monaten. Im Oktober ist die Produktion der globalen Autoindustrie daraufhin ins Stocken geraten. Nun nimmt der Konflikt wieder Fahrt auf - wegen angeblich gesperrter Konten.
Innerhalb eines Tages haben Hunderte Firmen einen Appell gegen die Energiepolitik der Bundesregierung unterzeichnet. Besonders in der Kritik: die Reformen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Nach der Affäre um KI-Bilder im »heute journal« kommt das ZDF nicht zur Ruhe. AfD und rechte Portale greifen den Sender an, die Belegschaft ist zermürbt. Hinzu kommt Verrat aus den eigenen Reihen.
Die Angriffe auf Nachbarstaaten und die Straße von Hormus lähmen die Wirtschaft massiv. Katar und der Irak kürzen bereits ihre Gasförderung. Einem Dokument zufolge will Kuwait nun seine Ölförderung drosseln. Zwei weitere Staaten könnten folgen.
Die Branche steckt in der Krise. Und trotz Rüstungsaufträgen sehen die Arbeitgeber in der Metallindustrie keine Besserung. Im Gegenteil: Für 2026 prognostizieren sie einen massiven Arbeitsplatzabbau.
Kein Industriezweig verliert derzeit schneller Arbeitsplätze als die deutsche Autobranche. Von ntv.de zusammengetragene Daten und Grafiken zeigen, wie es dazu kam, welche Regionen besonders stark betroffen sind - und wie es für die Industrie nun weitergehen kann.
Quoten und Appellen zum Trotz sind Frauen auf Chefposten immer noch in der Minderheit. In manchen Branchen wird die Kluft sogar größer.
Die Union schickt Gabriel Felbermayr in den Rat der Wirtschaftsweisen. Der Ökonom erklärt, wie er die Arbeit des zerstrittenen Gremiums verändern will – und wie das Land weniger verwundbar für Schocks der Weltwirtschaft werden könnte.
Die Eskalation im Iran erreicht die Weltwirtschaft: Massive Kurssprünge an den Energiebörsen in Chicago und Europa führen zeitweise zu Ölpreisen jenseits der 100-Dollar-Marke. Die drohende Blockade der Straße von Hormus verschärft die Sorge vor einem Engpass bei Öl und Gas.
Der Ukraine-Krieg ist der größte Treiber globaler Waffenexporte. Um Russland abzuschrecken, rüsten auch die Europäer massiv auf. Davon profitiert die deutsche Rüstungsbranche. Sie rangiert jetzt weltweit auf Platz vier, bilanziert das schwedische Institut Sipri.
Rasant steigende Kosten für Rohöl erschüttern die Aktienmärkte, in Asien sind die Verluste erheblich. Experten warnen vor weiteren Preissprüngen. Und Donald Trump? Der findet das alles halb so wild.
Der Iran-Krieg erschüttert die Weltwirtschaft: An den Energiebörsen in Chicago und Europa springen die Ölpreise auf weit über 100 US-Dollar je Barrel hoch. In Japan und Südkorea stürzen Nikkei und Kospi deshalb ab. Die Aktien von Fluglinien gehen auf Talfahrt.
Die größten Banken in Europa können mit ihrer Konkurrenz in den USA bei den Gewinnen nicht annähernd mithalten. Im letzten Jahr wachsen die Gewinne auf dem europäischen Kontinent aber deutlich. In Übersee sieht das anders aus.
Massive Verluste an der Frankfurter Börse zum Handelsstart: Der Dax verliert in den ersten Minuten 2,6 Prozent. Auch in Asien stürzen die Märkte ab.
Mit wachsender Nervosität blicken die Öleinkäufer in Deutschland auf das Kriegsgeschehen im Nahen Osten. Der Grund: Von dort kam in den vergangenen Jahren ein wachsender Anteil der Importe.
Analysten sprechen von einem Schock: Ihnen war klar, dass die Industrieaufträge zum Jahresstart zurückgehen würden, das Ausmaß jedoch übertrifft ihre Erwartungen. Es ist ein doppelter Rückschlag für die deutsche Konjunktur, denn auch die Produktion sinkt.
Im Dezember noch sah die Auftragslage für die Industriebetriebe in Deutschland rosig aus. Doch im Januar blieben die Großaufträge aus – und zwar in einem Umfang, der selbst Experten überrascht hat.
Die rapide steigenden Ölpreise entwickeln sich zur handfesten Bedrohung für die Weltkonjunktur. Ein Gegenmittel könnte die Freigabe der Reserven sein. Die G7-Staaten sondieren bereits die Möglichkeiten.
Bei VW in Zwickau wird die Betriebsratswahl zum Stimmungstest: Erstmals könnten AfD-nahe Arbeitnehmer in einer deutschen Autofabrik eine zentrale Rolle übernehmen. Mit ihren Parolen bringen sie das eigene Werk in Gefahr.
Durch den Iran-Krieg springen die Ölpreise über die wichtige Marke von 100 US-Dollar. Wirtschaftsexperten warnen: Sollten sie dieses Niveau längerfristig halten, wird es für die deutsche Wirtschaft kritisch.
Erst kürzlich erhöht Bahrain die Kapazität der Ölraffinerie Al Ma'ameer auf etwa 400.000 Barrel Öl pro Tag. In der vergangenen Nacht wird der Komplex zum Ziel eines iranischen Angriffs. Auch eine Insel wird getroffen. Die Rede ist von schwerverletzten Kindern.
Der Ölpreis schnellt zeitweise auf fast 120 Dollar, die Börsen rutschen ins Minus: In Woche zwei des Irankriegs spitzt sich die weltwirtschaftliche Lage zu. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Inflationsrate dürfte infolge des Iran-Kriegs wieder deutlich steigen - ein neues Risiko für die seit Jahren schwächelnde Konjunktur. Selbst wenn sich die Energiepreise bald wieder erholen, ist den deutschen Unternehmen zusätzlicher Gegenwind garantiert.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise nach oben und belastet auch die Landwirtschaft. Bauernpräsident Joachim Rukwied fordert deshalb ein Aus für die CO₂-Abgabe auf Diesel. Gleichzeitig müssten die Preise für Agrarerzeugnisse deutlich steigen.
Das Unternehmen Anthropic stellt eine wirksame KI her. Die US-Regierung will sie unter anderem zur Massenüberwachung einsetzen. Die Tech-Schmiede lehnt ab und wird zum Risiko für die nationale Sicherheit erklärt. Das lässt das Unternehmen nicht auf sich sitzen.
Nicht nur Autofahrer, auch Unternehmen und Landwirte leiden seit Beginn des Kriegs gegen den Iran unter hohen Mehrkosten - und rufen nach der Politik. Der Staat soll "Abzocke" durch die Mineralölkonzerne unterbinden und Entlastung schaffen. Welche Maßnahmen werden gefordert und was bringen sie?
Der Krieg in Nahost treibt die Preise für Öl und Gas hoch. Russland sitzt auf riesigen Vorkommen und wird sie wegen der Sanktionen nicht los. Präsident Putin unternimmt nun einen neuen Anlauf und macht Europa ein Angebot.
Die US-Börsen schließen nach einem turbulenten Handelstag deutlich im Plus. Die morgendliche Panik wegen des hohen Ölpreises weicht bis zum Abend einer Hoffnung auf ein schnelles Ende des Iran-Krieges. Treiber ist US-Präsident Trump.
Die hohen Preise an den Tankstellen beunruhigen Verbraucher. Der Tankstellenverband rechnet nicht mit einer schnellen Entspannung der Lage. Daran habe auch die Wirtschaftsministerin Reiche ihren Anteil, heißt es.
Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Ein Grund dafür sind die US-Zölle, ein anderer die schlecht laufenden Geschäfte bei Porsche. Für 2026 wird aber ein Umsatzplus erwartet.
Während Rohöl und Gas nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu einem angeblich raschen Ende des Golfkrieges wieder günstiger wurden, klettern die Preise an der Zapfsäule weiter. Mineralölkonzerne wehren sich gegen Abzocke-Vorwürfe.
Der Gewinn bei Volkswagen halbiert sich, Geld verdient der zweitgrößte Autobauer der Welt mit profanen Massenmodellen statt Audis und Porsches. Die Zentrale in Wolfsburg greift nach mehr Macht.
Die Bundesregierung will die Krankenkassenbeiträge stabil halten. Doch die Kosten steigen immer weiter. Zahlreiche Kassen setzen auf höhere Abgaben - mit Erfolg. Sie erwirtschaften 2025 ein Plus. Das dürfte allerdings nur ein Strohfeuer bleiben.
Der Irankrieg treibt die Preise für Benzin und Diesel in die Höhe. Viele Politiker wollen nun die Mineralölkonzerne mit einer Übergewinnsteuer zur Kasse bitten. Doch Ökonomen warnen.
Für 48 Stunden sollen die Piloten bei der Lufthansa ihre Arbeit niederlegen. Hintergrund sind Verhandlungen mit dem Konzern über Betriebsrenten. Für einen Tag beteiligen sich auch die Cockpits der Regionallinie Cityline. Sie führen ihre eigenen Verhandlungen.
Der KI-Hype lässt Vermögen kräftig wachsen. Das "Forbes"-Magazin setzt so viele Milliardäre auf seine Liste der Superreichen wie noch nie. Elon Musk verteidigt die Spitzenposition. Der Schätzung zufolge kommt danach erstmal lange niemand. Ein Deutscher schafft es in die Top 30.
Die US-Regierung tut einiges, um den Ölpreis zu stabilisieren. Ein nahes Kriegsende sagt etwa US-Präsident Trump voraus. Das hievt die Wall Street zumindest zeitweise ins Plus. Zum Abend ist die Skepsis zurück. Die Aktien von Biontech müssen kräftig Federn lassen.
Der Iran-Krieg belastet die Ölpreise massiv. Die Nutzung von strategischen Ölreserven rückt in den Fokus. Berichten zufolge schlägt die Internationale Energieagentur eine historische Freigabe vor.
Die Regierung von US-Präsident Trump hat Handelsschiffen mehrfach Geleitschutz für die Passage der Straße von Hormus in Aussicht gestellt. Doch solch eine Eskorte gestaltet sich schwieriger als gedacht.
Mit der Übernahme der Credit Suisse holt sich die UBS auch deren Historie ins Haus. Bei einer Untersuchung werden neue Nazi-Verbindungen der Bank entdeckt. Die UBS versucht nun weitere Klagen vor einem US-Gericht zu verhindern.
Ob Emirates, Qatar Airways oder Etihad: Lange wirkten die Golf-Airlines unantastbar. Doch die jüngsten Drohnenangriffe auf Dubai haben ein Geschäftsmodell erschüttert. Kehrt die Macht am Himmel nach Europa zurück?
Ein Fünftel des weltweiten Ölhandels passiert täglich die Straße von Hormus. Ist diese Schifffahrtsroute länger außer Betrieb, könnten nicht nur die Energiepreise noch stärker unter Druck geraten. Energieökonom Fyfe zeigt in drei Szenarien, welche Folgen für Wirtschaft und Industrie drohen.
Die Internationale Energieagentur will nach den Preissprüngen beim Öl den Anstieg eindämmen. Wegen des Irankriegs sollen die Mitgliedstaaten so viele Ölreserven freigegeben wie noch nie.
Ursula von der Leyen will umfassend prüfen, wie die EU die durch den Irankrieg gestiegenen Energiekosten für Verbraucher senken kann. Verschiedene Optionen würden vorbereitet, kündigte die Kommissionspräsidentin an.
Die Schweizer Migros-Gruppe trennt sich von den vor allem in Hessen verbreiteten Tegut-Märkten. Die Zukunft der Kette in Deutschland ist ungewiss, ein Teil der Standorte soll aber an Edeka gehen.
Der Anstieg der Öl- und Gaspreise fällt laut dem DIW deutlich geringer aus als nach dem russischen Angriff auf die Ukraine. Doch Autofahrer spüren den Iran-Krieg längst an der Tankstelle. Wie sehr er die deutsche Konjunktur belastet, bewerten Ökonomen unterschiedlich. Vor allem ein Punkt macht ihnen Sorgen.
Angesichts katastrophaler Bilanzen der Autobranche hegt manch einer die Hoffnung, die Rüstungsindustrie könnte die deutsche Wirtschaft retten. Ein gefährlicher Irrglaube.
Im Streit um die Reste des Signa-Imperiums könnten Gläubiger das Nachsehen haben. Die der Familie von René Benko zugerechnete Laura Privatstiftung ist in die Pleite gerutscht. Sie galt lange als deren »eiserne Reserve«.
Der Schweizer Lebensmittelriese Migros sieht für sich keine Zukunft mehr in Deutschland. Hunderte Tegut-Filialen sind daher von der Schließung bedroht. Für einen Großteil der Geschäfte wird nun eine Lösung gefunden.
Die Straße von Hormus ist neuralgisch für den weltweiten Öltransport - und derzeit nicht zu befahren. Da der Ölpreis teils auf über 100 US-Dollar pro Barrel schießt, reagiert eine internationale Staatengruppe. Es werden Ölreserven im großen Stil freigegeben - ein seltener Schritt.
Seit Beginn des Irankriegs gibt es für die Spritpreise kein Halten mehr. Die Regierung will jetzt unter anderem Preiserhöhungen begrenzen. Für ADAC-Experte Christian Laberer reicht das aber bei Weitem nicht aus.
Donald Trump gelobte im Wahlkampf: Die Amerikaner werden sich wieder mehr leisten können. Nun schießen die Spritpreise wegen seines Kriegs immer weiter hoch. Der Iranschock hält laut US-Behörde wohl noch mindestens ein Jahr.
Der Krieg im Iran führt in Deutschland zu spürbaren Verwerfungen: Die Preise für Benzin und Diesel ziehen kräftig an, die Kosten für Heizöl, Transport und Lebensmittel dürften bald folgen. Was kostet Rohöl aktuell an den Weltmärkten? Die Daten zur Spritpreiskrise im Überblick.
Die steigenden Ölpreise erweisen sich als Gift für jede Zinssenkungshoffnung. Auch die Kauflaune der US-Anleger ist gebremst. Trumps Hinweise auf ein baldiges Kriegsende und die Freigabe größerer Ölreserven reichen nicht, um an der Wall Street die Nervosität zu vertreiben.
Nach der Internationalen Energieagentur wollen auch die USA Millionen Barrel an Rohöl aus der Reserve auf den Markt pumpen. Noch ziehen die Ölpreise wegen des Iran-Krieges weiter an. US-Präsident Trump sagt bei einem Wahlkampfauftritt massiv fallende Kurse voraus.
Vorsichtiges Aufatmen an der Tankstelle: Die Preise für Benzin und Diesel kommen zur Wochenmitte das erste Mal seit Kriegsbeginn leicht zurück, im bundesweiten Tagesdurchschnitt wird Tanken billiger. Nur: Die neuesten Ereignisse am Golf sind in der ADAC-Einschätzung noch nicht enthalten.
Der Krieg in Nahost wird noch keine zwei Wochen geführt, doch die Sorge vor den Folgen auch für die deutsche Wirtschaft ist groß. Das Ifo-Institut entwickelt gleich mehrere Szenarien. Auch andere Institute legen Berechnungen vor.
Bis zum Ende des Jahrzehnts will der Stromerzeuger RWE 35 Milliarden Euro investieren - die Hälfte davon in den USA. Dort ist der Stromhunger durch die KI-Rechenzentren groß. Operativ setzt sich das Dax-Unternehmen hohe Ziele - vor allem für 2027.
Die größte Öl-Intervention der Geschichte verpufft: Trotz der Freigabe von 400 Millionen Barrel schießen die Preise weiter nach oben. Experten warnen: Die Straße von Hormus ist unersetzbar. Hält die Krise an, drohen Ölpreise von bis zu 150 Dollar – und der Sturz in eine globale Rezession.
Der Krieg im Nahen Osten lässt die Ölpreise weiter klettern. An der Wall Street schürt die Entwicklung neue Inflationsängste. Besonders der Finanzsektor leidet. Die Dating-App Bumble gehört zu den wenigen Gewinnern des Tages.
Die US-Regierung will Staaten mit zusätzlichen Zöllen belegen, die nicht energisch genug gegen Zwangsarbeit vorgehen. Der Grund dafür dürfte eher der Kampf gegen Wettbewerbsvorteile als gegen Ausbeutung sein.
Kremlchef Putin kann sich die Hände reiben: Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren und setzen die USA unter Druck. Nun reagiert das US-Finanzministerium und setzt Sanktionen gegen Russland vorübergehend außer Kraft.
Der Iran-Krieg hat zunehmend Folgen auch für die deutsche Wirtschaft - zur Besorgnis von Ökonomen: Wenn der Krieg mehr als vier Wochen dauere und mehr Öl- und Gasanlagen zerstört würden, komme es "zu echten Engpässen auf dem Weltmarkt", warnt ein Ökonom. Ihn besorgt noch etwas anderes.
Die Stiftung Warentest hat die unterschiedlichen Möglichkeiten untersucht, wie man sein Fahrrad versichern kann. Ein kleiner Leitfaden.
In Krisenzeiten zeigt sich, ob Unternehmen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft übernehmen. An den Tankstellen zeigt sich gerade, dass die Mineralölkonzerne das nicht tun. Die Bundesregierung reagiert bislang nur mit Symbolpolitik - sie muss zu schärferen Mitteln greifen.
Wegen fallender Ölpreise und stark rückläufiger Exporte ist Russland in den vergangenen Monaten finanziell in Bedrängnis geraten. Der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges spült nun plötzlich riesige Summen in die Kasse von Russlands Machthaber Putin.
Der bisherige Tegut-Eigentümer, der Schweizer Handelskonzern Migros, will sich aus Deutschland zurückziehen. Um die Filialstandorte bemühen sich bereits Edeka und Rewe. Mit Aldi kommt ein weiterer Interessent hinzu.
Hohe Energiepreise und die schwache Wirtschaft lassen Deutschlands Chemieindustrie schwächeln. Wegen der Blockade der Straße von Hormus schwinden nun die Vorräte an wichtigen Grundstoffen für Dünger. Den heimischen Unternehmen falle eine "strategische Planung" immer schwerer, teilt die Branche mit.
Der Betriebsrat am Braunschweiger VW-Standort rückt ein Stück nach rechts: Erstmals sind dort künftig Mitglieder vertreten, die mit der AfD sympathisieren. Die IG Metall spricht dennoch von einem guten Ergebnis.
Die Deutsche Börse schien lange nicht mehr gefragt. Nach Jahren der Zurückhaltung spielen nun auffallend viele Unternehmen wieder mit dem Gedanken, ihre Aktien hierzulande an den Markt zu bringen. Die Rüstungsbranche legt Parade-Debüts vor, doch nicht alle Kandidaten sind Selbstläufer.
Der Ausbau der KI-Infrastruktur kostet Meta viel Geld. Künstliche Intelligenz sorge künftig dafür, dass eine Person Leistungen erbringe, für die bislang große Abteilungen nötig waren, erklärt Mark Zuckerberg zu Jahresbeginn. Nun zieht die Facebook-Mutter offenbar Konsequenzen.
Die Bundesregierung plant ein Altersvorsorgedepot, das durch Kapitalmarktanlagen lukrativer sein soll als die Riester-Rente. Die Kostenobergrenze für Verbraucher soll bei jährlich 1,5 Prozent der Sparsumme liegen, doch Verbraucherschützer äußern Zweifel.
Jahrelang wird über die Besitzverhältnisse bei Tiktok gestritten. Im Januar gibt es eine Einigung, die das Geschäft der App in ein mehrheitlich von den USA geführtes Unternehmen verlagert. Für seine Rolle in dem Prozess wird die Regierung von Donald Trump nun offenbar fürstlich bezahlt.
Der Start der Räumung des maroden Atommülllagers im niedersächsischen Asse ist wieder offen. Die geplante Rückholung des radioaktiven Abfalls ab 2030 ist geplatzt. Es gibt offenbar noch zu viele Unsicherheiten.
Vier-Tage-Woche, Schulschließungen und neuer Dresscode: Der Iran-Krieg erschüttert Asiens Energieversorgung. Da fast die Hälfte aller Öllieferungen für die Region im Nadelöhr der Straße von Hormus feststeckt, greifen Regierungen zu drastischen Sparmaßnahmen.
Krieg, Ölpreis, Zölle: Die Hoffnung auf eine Erholung der deutschen Wirtschaft schwindet. Die Unsicherheit über die Weltlage gerät zum Konjunkturrisiko.
China ist der Gigant der erneuerbaren Energien. Allein 2025 installiert die Volksrepublik dreimal so viele Solaranlagen, wie Deutschland insgesamt hat. Aber auch Kohlekraftwerke schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Umland von Peking darf aber nicht mit Kohle geheizt werden.
Bei den einen sinken die Gewinne, bei den anderen stürzen sie ab. Die Deutsche Autoindustrie ist in der Krise - doch die Prognosen für 2026 zeigen meist nach oben. Eine große Unbekannte: die Zollpolitik von US-Präsident Trump.
Deutschland ist ein Junkie. "Wir sind abhängig von fossilen Brennstoffen. Das macht der Iran-Krieg deutlich", sagt Bastian Gierull. Im "Klima-Labor" von ntv erklärt der Chef von Octopus Energy, wie er günstige Versorgungssicherheit herstellen würde. Ein Vorschlag: eine Strompreisobergrenze.
Von zehn Werken blieben nur zwei übrig. Laut »Bild« soll McKinsey VW die Schließung fast aller deutschen Autowerke vorschlagen. Der Betriebsrat nennt die Spekulationen »haltlos«. Doch andere Sparmaßnahmen dürften kommen.
US-Präsident Donald Trump tritt die Regeln der Welthandelsorganisation mit Füßen. Deren Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala sieht darin »die schlimmsten Verwerfungen der letzten 80 Jahre« – und hofft trotzdem auf die USA.
Der einst wichtigste Autoboss des Landes fordert Gespräche zwischen demokratischen Parteien und der rechtsextremen AfD. Es ist nicht die einzige radikale Position, die Ex-VW-Chef Matthias Müller in einem Interview äußert.
Im Weißen Haus herrscht Alarmstimmung. Wegen der gesperrten Straße von Hormus befürchten die Chefs der US-Ölriesen weitere Härten bei den Energiepreisen. Die Internationale Energieagentur flutet den Markt mit 400 Millionen Barrel an Notreserven.
Der Iran-Krieg treibt die Kosten für Gas und Öl in der EU stark nach oben. In Brüssel suchen die Energieminister nach Lösungen. Welche Optionen liegen auf dem Tisch? Dazu Fragen und Antworten.
Der Übernahmekampf um die Commerzbank währt bereits seit mehr als einem Jahr. Die Unicredit ist derzeit der größte Investor. Jetzt legt das Geldhaus ein offizieles Angebot vor.
Krupp war einst ein Stahlunternehmen von Weltrang, heute arbeitet der Konzern an seiner Zerschlagung. Unklar ist sogar, ob die Zentrale am Gründungsort Essen bleibt. Was macht das mit der Stadt, in der ich aufgewachsen bin?
Die Commerzbank wehrt sich seit Monaten gegen die Begehrlichkeiten der Unicredit. Daran ändert auch der jüngste Schachzug aus Italien nichts. Rückendeckung bekommt das Finanzinstitut derweil von der Bundesregierung.
Im Handel wird das freiwillige Übernahmeangebot der Unicredit an die Commerzbank als strategisch cleverer Schachzug beschrieben. Die Titel des Finanzinstituts steuern als Reaktion auf das größte Tagesplus seit einem Jahr zu.
Nach der Lufthansa wird es nun auch bei der Tochter Eurowings zu einem Streik kommen. Die meisten Piloten entscheiden sich bei einer Abstimmung für einen Arbeitskampf. In der nächsten Woche soll es weitere Verhandlungen geben.
Nach den Abgaben der letzten Tage startet die Wall Street mit Schwung in die neue Woche. Neben einem leichten Rückgang der Ölpreise sorgen vor allem Nachrichten aus dem KI-Sektor für Optimismus.
Steigende Energiepreise, mehr Kleinkredite und so viele neue Zahlungsausfälle wie seit Jahren nicht: Die Daten der Schufa zeichnen ein angespanntes Bild der finanziellen Lage vieler Verbraucher. Gleichzeitig will die Auskunftei transparenter werden. Schufa-Chefin Tanja Birkholz erklärt, was Verbraucher jetzt tun können.
Ob Konten oder Kreditkarten: Bei der Schufa laufen wichtige Daten zu Ihrer Kreditwürdigkeit zusammen. Nun will das Unternehmen transparenter werden – und macht die Kriterien öffentlich, die über die Einstufung entscheiden.
Während die Straße von Hormus für die meisten Schiffe seit Kriegsbeginn gesperrt war, kann der Iran sein eigenes Öl weiter ungehindert ausführen. Dank des steigenden Ölpreises verdient das Regime kräftig. Die USA lassen das ganz bewusst geschehen.
In Berlin eskaliert der Streit über die hohen Spritpreise. SPD-Politikerin Isabel Cademartori erklärt, warum ihr nach einem Treffen mit Wirtschaftsbossen der Kragen platzte.
Während in der Autobranche die Gewinne schrumpfen, legt Audi zu: Unterm Strich steht ein sattes Plus von 10 Prozent. Die schlechte Nachricht: Es rührt nicht von besonders gut laufenden Geschäften. Die Ingolstädter VW-Tochter befindet sich im Umbruch.
Laut zwei Wirtschaftsinstituten wurde das Geld aus dem Sondervermögen bislang nicht so eingesetzt wie geplant. Der Chef der Jungen Union fordert Aufklärung, die Grünen-Fraktionschefin spricht von einer »verzockten Chance«.
Steigt der Ölpreis, gehen die Kraftstoffpreise schneller und stärker nach oben, als sie bei einem Preisrückgang sinken. Den Preisschock infolge des Iran-Kriegs nutzen Mineralölkonzerne sogar für noch größere Gewinne als sonst.
Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und die Vergeltungsschläge Teherans schüren Inflationssorgen. Diese Woche wollen sich die Notenbanken äußern. Beobachter rechnen vorerst nicht mit abrupten Richtungsänderungen.
Die Wall Street bleibt auf Erholungskurs - wenn auch deutlich langsamer als am Vortag. Die Sorgen vor einem Endlos-Krieg im Iran scheinen etwas nachzulassen. Die Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung haben die Anleger kurz vorm Fed-Entscheid aber auch begraben.
Am Montag legt die Unicredit ein freiwilliges Übernahmeangebot für die Commerzbank vor. Bei dem Geldhaus ist man darüber allerdings gar nicht begeistert. Dennoch legt der Chef des italienischen Instituts nach und will die Situation im "konstruktiven Dialog" lösen.
Nachdem die US-Regierung die Sanktionierung von russischem Öl aufhebt, sind die Befürchtungen groß, dass der Kreml seine Kriegskasse für die Ukraine-Invasion füllen kann. Zu Unrecht, wie eine Schätzung zeigt. Denn an den Häfen ist von gestiegenen Exporten noch nichts zu spüren - im Gegenteil.
Für viele Start-ups ist die USA attraktiver als die EU - dort können sie leichter wachsen und erfolgreich werden. Das soll sich nun ändern: Nach einem Vorschlag der EU-Kommission soll eine neue Unternehmensform Gründer in der EU halten, für maximal 100 Euro.
Die Aussage, die Bundesregierung habe bis zu 95 Prozent des Sondervermögens für Infrastrukturinvestitionen zweckentfremdet, hält der Ökonom und Haushaltsspezialist Florian Schuster-Johnson für unhaltbar. Der schwarz-roten Koalition wirft er vor, sie habe die eigenen Finanzprobleme "bewusst" verschlimmert.
Ein Extra-Rabatt, der nur über die App eingelöst werden kann? Diskriminierend, sagt die Verbraucherzentrale. Ein Richter spricht nun von einem »klaren Fall«.
Der Irankrieg treibt die Ölpreise in die Höhe und löst Inflationssorgen aus. Angesichts der wirtschaftlichen Situation bleibt die US-Notenbank vorsichtig.
In der Slowakei steigen die Benzinpreise weniger stark als in den Nachbarländern. Die Regierung hat mit der Raffinerie Slovnaft eine freiwillige Preisbremse vereinbart. Die Folge: Im Grenzgebiet zu Polen kommt es zu Engpässen an den Tankstellen.
Dass die hohen Energiepreise Gift für die US-Wirtschaft sind, spricht Fed-Chef Powell deutlich aus. An der Wall Street sorgt diese Einsicht für Kursverluste. Die Anleger gehen davon aus, dass Zinssenkungen erst mal nicht in Sicht sind.
Volkswagen steckt in der Krise, trotzdem erhalten die Vorstände hohe Boni. Nun konnte der Betriebsrat auch für die Beschäftigten eine Prämie durchsetzen. Um die Höhe wurde offenbar heftig gerungen.
Im vergangenen Jahr kürzt die Bundesnetzagentur die Trassenentgelte für den Nahverkehr und erhöht diese für den Fern- und Güterverkehr. Mehrere Eisenbahnunternehmen haben mit ihrer Klage gegen die Praxis nun Erfolg. Für die Fahrgäste könnte das erhebliche Folgen haben.
Durch den Iran-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus für die meisten Schiffe steigen die Ölpreise massiv und lösen starken Inflationsdruck aus. Die Europäische Zentralbank ändert den Leitzins jedoch nicht.
Israel bombardiert Irans wichtigstes Erdgasfeld, Iran beschädigt die weltweit größte LNG-Anlage in Katar: Der Krieg in Nahost eskaliert bedenklich. Was bedeutet das für die Weltwirtschaft – und für Sie?
Der Krieg in Nahost treibt die Energiekosten und die Folgen könnten rund um den Globus zu spüren sein. Die WHO erwartet ohnehin einen geringeren Welthandel als zuletzt. Und der könnte bei einer längeren Auseinandersetzung zusätzlich betroffen sein.
Israel greift in dieser Woche erstmals wichtige Gasanlagen im Iran an. Obwohl Katar das israelische Vorgehen verurteilt, reagiert der Iran mit Vergeltungsattacken auf die Gasinfrastruktur des Landes. Die Angriffe haben wirtschaftliche Auswirkungen auf die ganze Welt.
Trumps Krieg am Golf lässt Putins Öleinnahmen in die Höhe schnellen. Eine neue Studie zeigt: Ziehen sich die Kämpfe bis September hin, würde das Russland sogar mehr Geld einbringen als nach Beginn der Energiekrise 2022.
Wegen des Iran-Kriegs wird Benzin teurer, auch die Düngemittelpreise schießen durch die Decke. In der Golfregion befinden sich einige der größten Düngerfabriken. Das ist fatal für die Landwirte: Zur Aussaat im Frühling können sie kaum auf Dünger verzichten.
Die Schäden an der Flüssiggas-Infrastruktur am Persischen Golf sind auch hierzulande ein Risiko für die Gasversorgung. Der Preis dürfte weiter steigen, damit lohnt sich das Einspeichern erst recht nicht mehr - und für manches Unternehmen die Fertigung. Beim Heizen werden sich Verbraucher wieder Gedanken machen.
Der Ölpreis klettert und verstärkt die Sorgen, dass die Inflation wieder Fahrt aufnehmen könnte. Eine Zinssenkung rückt in den Augen der US-Anleger immer weiter in die Ferne. Kauflaune kommt da eher nicht auf.
Krieg im Nahen Osten, steigende Energiepreise, fallende Kurse in Europa - die zweite Hälfte der Börsenwoche hatte es in sich. Der DAX gerät unter Druck, während Öl und Gas spürbar anziehen. Doch ausgerechnet die Wall Street zeigt sich unbeeindruckt. Ein Fehler?
Zunehmender Onlinehandel, dümpelnde Konsumlaune: Der Einzelhandel in Deutschland schrumpft. In diesem Jahr dürfte die Zahl der Läden laut einer Schätzung erstmals seit Jahrzehnten auf unter 300.000 fallen. Die Branche sieht die Politik in der Pflicht.
Im Herbst 2024 steigt die Unicredit bei der Commerzbank ein. Das Ziel der italienischen Großbank ist bekannt: Sie möchte das deutsche Geldhaus final übernehmen. Wie genau soll das geschehen? Was ist der Plan für die Zeit danach? Commerzbank-Chefin Orlopp sagt: "Bis heute sind wir im Unklaren."
Nach der Wahl-Niederlage in Rheinland-Pfalz ist die SPD in der Defensive. Als einer der Ersten ergreift Sozialexperte Karl Lauterbach die Initiative: mit einer Wiederbelebung der Idee einer Umverteilung im Rentensystem.
Gold gilt als Schutz für Anleger in Krisenzeiten. Dennoch rauscht der Preis nach den Angriffen auf den Iran in die Tiefe - und der Absturz gewinnt weiter an Dynamik.
Der Krieg im Nahen Osten sorgt für Unruhe an den Finanzmärkten. Die Rendite für deutsche Bundesanleihen liegen auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren. Ein Ökonom warnt langfristig vor einer enormen Belastung für den Staatshaushalt.
Der Krieg kostet das iranische Regime jeden Tag mehr Geld, als es auftreiben kann. Gleichzeitig hungert die Bevölkerung, eine Hyperinflation steht vor der Tür, die Währung stürzt ab. Die Lösung: Ein neuer Geldschein in Rekordhöhe.
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine werden international beispiellose wirtschaftliche Sanktionspakete gegen den Aggressor verhängt. Doch durch die Umstellung auf eine Kriegswirtschaft wischt Moskau die Folgen scheinbar weg. Jetzt kommen aus dem Kreml andere Töne.
Die europäischen Staaten suchen dringend nach zuverlässigen Partnern, (nicht erst) seit in den USA das Chaos regiert. Nun steht ein EU-Deal mit Canberra. Die deutschen Autobauer frohlocken.
Fast 400.000 Millionäre hat New York – und die sollen nach Ansicht des Bürgermeisters etwas tun für die Stadt: mehr Steuern zahlen. Manche planen bereits die Flucht, doch ein paar Reiche begrüßen höhere Abgaben.
Wer bisher kostenlos über den Partner krankenversichert war, soll künftig womöglich selbst zahlen. Die SPD dementiert eine Einigung, die Gewerkschaften kritisieren die Idee bereits als Angriff auf Familien.
Die Sperrung der Straße von Hormus treibt die Kosten für Versicherungen, Heuer und für Treibstoff in die Höhe. Je länger der Seeweg blockiert bleibt, desto teurer wird es. Und die Reeder wollen die Preiserhöhungen direkt weitergeben.
Der ADAC erwägt einem Bericht zufolge saftige Beitragserhöhungen für seine Mitglieder. Je nach Tarif ist von 20 bis 25 Prozent mehr die Rede. Der Club verweist auf gestiegene Kosten.
Die deutschen Immobilienfinanzierer haben im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum bei neuen Krediten verzeichnet, besonders für Mehrfamilienhäuser. Doch jetzt treibt der Irankrieg die Bauzinsen nach oben.
Bei mehreren Fahrzeugmodellen des Volkswagen-Konzerns gibt es Probleme mit der Batterie. Diese könnte im schlimmsten Fall sogar in Flammen aufgehen. Die Wolfsburger holen daher fast 100.000 Autos in die Werkstätten.
Zahlreiche Luxusliner von Qatar Airways fliegen das gleiche Ziel an. Satellitenbilder einer ehemaligen Militärbasis zeigen: In der Nahost-Krise dient die spanische Provinz als sicherer Rückzugsort für einige der größten Passagierflugzeuge der Welt.
Als Leiterin der Ermittlungsabteilung der US-Wertpapieraufsicht steht die konservative Juristin Margaret Ryan zunächst hinter dem Kurswechsel der Behörde unter republikanischer Führung. Dann tritt sie plötzlich zurück. Offenbar gab es Streit um Fälle mit Verbindungen zum amerikanischen Präsidenten.
Was haben Wurstverkäufer, Baggerfahrerinnen und Steuerberaterinnen gemeinsam? Der Anteil der Stellen in ihren Berufen, die nicht besetzt werden können, nimmt besonders schnell zu.
Unter vielen Reformideen für das Gesundheitssystem wird die Abschaffung der Mitversicherung für Ehepartner diskutiert. Sie würde Einverdiener-Haushalte belasten – ein No-Go für CSU-Chef Markus Söder.
Die Krankenkassen verlangen immer höhere Beiträge, trotzdem reicht das Geld nicht aus. Es gibt gleich mehrere Kostentreiber. Die Lösung vieler Probleme wäre dagegen günstig zu haben.
Die hohen Kosten für Öl und Gas durch die Blockade der Straße von Hormus werden für viele Unternehmen in Deutschland zum Problem. Das spiegelt sich auch im Ifo-Geschäftsklimaindex wider. Für das in diesem Jahr erhoffte Wirtschaftswachstum sieht es derzeit schlecht aus.
Noch immer beschäftigt die Skandalbank HRE die Branche. Die in der Finanzkrise ausgelagerten toxischen Wertpapiere bringen der Bad Bank aber einmal mehr einen Millionen-Gewinn. Doch noch immer existiert gut ein Fünftel des damaligen Bestands.
Der Schokohase ist diese Ostern im Schnitt 25 Prozent teurer als im vorigen Jahr, ermittelt die Hamburger Verbraucherzentrale. Das überrascht angesichts der Weltmarktpreise für Rohkakao.
Die Chemiebranche steckt in der Krise: Der Iran-Krieg und die damit steigenden Energiepreise stürzen große Konzerne wie BASF und Evonik in zusätzliche Turbulenzen. In dieser Situation geben sich die Gewerkschaften mit einem eher bescheidenen Tarifvertrag zufrieden.
Geht den Tankstellen infolge des Iran-Kriegs bald das Benzin aus? Wirtschaftsministerin Reiche spricht von "Knappheiten" möglicherweise schon Ende April. Der Verband der Mineralölkonzerne hält diese Warnung für berechtigt. Für die kommenden Monate ist Deutschland allerdings gut gerüstet.
Einfachere Förderung, mehr Rendite und ein besseres Vorsorgeprodukt: Die Bundesregierung will die private Altersvorsorge reformieren. Wer profitieren soll und welche Tücken es gibt.
Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in der Krankenkasse steht womöglich vor dem Aus. CSU-Chef Markus Söder und der DGB warnen vor den Folgen für Familien. Dabei zeigen Daten: Die wenigsten Betroffenen betreuen überhaupt Kinder.
Um die Folgen des Iran-Kriegs abzufedern, hat der Nationalrat ein Maßnahmenpaket beschlossen. Eine Steuersenkung und der Eingriff in Gewinnspannen sollen die Inflation dämpfen – wenn auch nicht stoppen.
Die US-Regierung scheint willens, den Krieg im Nahen Osten auf dem Verhandlungsweg zu beenden und strebt zumindest eine Waffenruhe an. Das hören die Anleger an der Wall Street gern. Viele bringen sich schon für eine mögliche Erholungsrallye in Position.
Um Umweltschäden zu verhindern, müssen große Klärwerke zusätzliche Schadstofffilter einbauen. Den Großteil der Kosten sollen Kosmetik- und Arnzeifirmen tragen. Doch Europas Konservative wollen die Richtlinie kippen.
Der US-Präsident nimmt mit seiner Außenpolitik die Weltwirtschaft in Geiselhaft. Ökonomen sehen Deutschland in einer besonders schwierigen Lage. Die SPIEGEL-Titelstory.
Die EU-Kommission erwägt, sogenannte Ewigkeitschemikalien zu verbieten. Maßgeblich dafür ist die Einschätzung der EU-Chemiebehörde ECHA. Diese gibt nun eine Empfehlung ab.
Im Kampf gegen die stark gestiegenen Spritpreise hat der Bundestag verschiedene Maßnahmen beschlossen: Tankstellen sollen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen, außerdem wird das Kartellrecht verschärft.
BASF hat mehr als acht Milliarden Euro in einen neuen Standort in Südchina investiert. In dem Land liegt etwa die Hälfte der weltweiten Chemie-Nachfrage. Doch Kritiker fürchten, der Konzern mache sich abhängig von einem autokratisch geführten Staat. Das ist nicht ihre einzige Sorge.
Erst vor wenigen Monaten ist die Pendlerpauchale bereits gestiegen, nun bahnt sich eine weitere Anhebung an: Angesichts der hohen Spritpreise zeigt sich Wirtschaftsministerin Reiche aufgeschlossen für eine Steuererleichterung.
Um die Kosten für Wirtschaftsreformen einzudämmen, könnte die Regierung die Mehrwertsteuer anheben. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hält einen solchen Schritt für »Gift«, auch der Einzelhandel warnt.
Das Bundeswirtschaftsministerium will für abgeschaltete Ökostromanlagen in Engpassgebieten bei Netzüberlastung die Entschädigung streichen. Auch die Einspeisevergütung für neue Photovoltaik-Dachanlagen bis 25 kW könnte es treffen. Vertreter der Wind- und Solarbranche warnen vor drastischen Folgen.
Die Verbraucher schauen pessimistisch auf die Entwicklung ihres Einkommens und bleiben beim Konsum zurückhaltend. Das liegt auch am Irankrieg. Der Handel erwartet ein enttäuschendes Ostergeschäft.
Brüssel stand vor der Entscheidung kräftig unter Druck der USA. Nun hat das Europaparlament für die vereinbarte Abschaffung von EU-Zöllen auf Industriegüter votiert – allerdings unter Auflagen.
Der deutsche Konsumgüterkonzern Henkel übernimmt die Haarpflegemarke Olaplex. Das US-Unternehmen soll im Zuge des Milliardendeals von der Börse genommen werden.
Der Ökonom Mohamed El-Erian erklärt, wie der Irankrieg die Inflation befeuert. Er sieht zwei weitere Crash-Risiken für die Weltwirtschaft – und hat einen Tipp für Anleger.
Angesichts der hohen Erdgaspreise lohnt es sich nicht, die leeren Speicher wieder zu füllen. Energieministerin Reiche lehnt ein staatliches Eingreifen ab. Noch.
Bei mehr als der Hälfte der deutschen Dax-Unternehmen erhalten die Chefs mehr als sechs Millionen Euro pro Jahr an Gehalt. Trotz der Wirtschaftskrise hierzulande stiegen die Vergütungen im vergangenen Jahr überwiegend an. Banken-Boss Sewing macht dabei einen ganz großen Sprung.
Der US-Präsident wird nicht müde zu betonen, dass der Krieg im Nahen Osten bald beendet sei, an der Wall Street ist man inzwischen weniger optimistisch. Die Ölpreise ziehen wieder an und die Angst wächst, dass die nächsten Zinsschritte der Fed nicht nach unten, sondern nach oben gehen könnten.
Schon länger war von einem Aus für Karin Dohm die Rede. Jetzt bestätigt die Deutsche Bahn die Trennung von der Finanzvorständin. Für das schnelle Aus nach nur wenigen Monaten nennt der Konzern Gründe, die von den Medien abweichen.
Massenhaft bestellen Kunden in der EU bei Online-Händlern wie Shein, Temu oder AliExpress. Die Ware ist billig und der Versand auch - doch das könnte sich ändern. Um die Kosten für die Einfuhrkontrolle zu decken, kommt eine neue Gebühr.
Bei mehr als zwei Euro für einen Liter Benzin steigen viele Autofahrer lieber auf die Bahn um – hofft der Staatskonzern. Allein: Das System ist schon jetzt überlastet.
Mit verschiedenen Maßnahmen will die Bundesregierung den hohen Spritpreisen begegnen. Einer Umfrage zufolge gehen die Vorhaben der überwiegenden Mehrheit nicht im Ansatz weit genug.
Ab 2027 haben die Bürger neue Möglichkeiten, privat und staatlich gefördert für ihr Alter vorzusorgen. Der Bundestag hat einen Nachfolger für die unbeliebte Riester-Rente verabschiedet.
Schon länger war von einem Aus für Karin Dohm die Rede. Jetzt bestätigt die Deutsche Bahn die Trennung von der Finanzvorständin. Für das schnelle Aus nach nur wenigen Monaten nennt der Konzern Gründe.
Für eine erfolgreiche Energiewende braucht es in Deutschland unter anderem Smart Meter. Die Bundesregierung fordert eine Einbauquote von 20 Prozent von den Netzbetreibern. Die Vorgabe reißen allerdings viele - und müssen nun mit Konsequenzen rechnen.
Die Deutsche Bahn profitiert von wachsender Nachfrage. Doch im vergangenen Jahr stieg auch der Verlust im Fernverkehr. Die Zahlen zeigen, woran es oft hapert.
Um mehr Frauen in Arbeit zu bringen, diskutiert die Regierung über ein Ende des Ehegattensplittings und der beitragsfreien Mitversicherung. Eine neue Studie könnte die Politik auf weitere Ideen bringen.
Vor einem Monat starten die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran, ein Ende ist nicht in Sicht. Der Konflikt treibt Experten zufolge auch die Verbraucherpreise in Deutschland nach oben. Die Koalitionsfraktionen sehen bei den Lebensmittelpreisen jedoch keinen Handlungsbedarf.
An der Wall Street können auch die jüngsten Signale der US-Regierung über eine Deeskalation im Iran-Krieg die Sorgen der Anleger nicht mindern. Experten verweisen auf die diplomatische Dissonanz zwischen Washington und Teheran. Der Dow Jones rutscht in eine Korrektur.
Für Verkehrsminister Schnieder sind die anhaltenden Probleme bei der Bahn eine Demokratiebedrohung. Es sei gefährlich, wenn Menschen denken, dass »der Staat nicht funktioniert«. Zugleich dämpft er Erwartungen an eine Taskforce.
Die heftige Kritik am schuldenfinanzierten Sondervermögen findet Jens Südekum "nicht in Ordnung". Im Interview erklärt der einflussreiche Ökonom außerdem, was die Regierung als nächstes gegen steigende Spritpreise tun und wie sie die gigantischen Haushaltslücken schließen kann.
An der Zapfsäule sind die Konsequenzen des Iran-Kriegs so deutlich zu spüren wie nirgends sonst. Wirtschaftsministerin Reiche möchte für Entlastung sorgen. Die von Finanzminister Klingbeil ins Spiel gebrachte Übergewinnsteuer kommt für die CDU-Politikerin jedoch nicht infrage.
Gesetzlich ist festgelegt: Spätestens 2038 gehen die letzten deutschen Kohlemeiler vom Netz. Der Kanzler hinterfragt den Plan. Der Versorgungssicherheit zuliebe. Die Grünen im Bundestag haben dafür kein Verständnis.
Der große Solar-Boom in deutschen Eigenheimen ist vorbei. Gut so, sagt das Solarhandwerk. Denn nach dem russischen Angriff auf die Ukraine wurde auf deutschen Dächern viel Schindluder getrieben. Die Technik lohnt dennoch, auch ohne Einspeisevergütung. Im Interview verrät das Solarhandwerk, warum.
In China wird Massentierhaltung auf die Spitze getrieben. Zuchtbetriebe halten Hunderttausende Schweine in gigantischen, 26-stöckigen Hochhäusern. Mit den hoch technisierten Anlagen soll der Hunger nach Fleisch gestillt werden. Nun exportiert die Volksrepublik die Methode sogar in andere Länder.
Eintrittsgeld, Zuzahlungen, Kürzungen: Wie bekommt man die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung in den Griff? Deren Verband kritisiert viele Vorschläge der vergangenen Monate.
Der Frühling ist da, Ostern steht vor der Tür. Die Reiselust steigt bei vielen Deutschen. Das ist auch bei der Deutschen Bahn zu spüren. Dort steigt die Nachfrage nach Tickets teils deutlich. Das kann an Wetter und Ferien liegen, aber auch mit der Weltpolitik zu tun haben.
Nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine profitiert kaum ein deutsches Unternehmen so sehr von neuen Rüstungsanstrengungen wie Rheinmetall. Zuletzt wird die Konkurrenz aber härter. Die Ukraine selbst macht zudem große Fortschritte. Der Rheinmetall-Chef hat dafür allerdings nur Spott übrig.
Kurz vor Trumps Verschiebung des Iran-Angriffs platzieren Händler eine 500-Millionen-Dollar-Wette auf einen Sturz des Ölpreises. Und das ist nicht der einzige Fall: Analysten entdecken verdächtige Finanzgeschäfte, die präzise auf Trumps Entscheidungen abgestimmt zu sein scheinen.
Mit dem Iran-Krieg steigen die Preise für Waren und Dienstleistungen wieder stärker an. Der Trend setzt sich im März wohl fort. Und auch in der nächsten Zeit rechnen viele Unternehmer damit, dass sie an der Preisschraube drehen müssen.
Wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht, ist Billigflieger Ryanair nicht zimperlich. Das bekommt in der Diskussion über die Kopfpauschale für Passagiere auch die österreichische Regierung zu spüren.
Wie lassen sich die Milliardenlöcher bei den Krankenkassen stopfen? Die von der Regierung eingesetzte Reformkommission macht nun 66 Vorschläge. Manche Ideen dürften auf heftigen Widerstand stoßen.
Die Weltordnung verschiebt sich - und mit ihr die Spielregeln an den Märkten. Handelskonflikte, geopolitische Spannungen und neue Machtblöcke sorgen für Unsicherheit, eröffnen Anlegern aber zugleich Chancen. Investor Christophe Braun von der Capital Group erklärt, wo künftig Rendite und Risiko liegen.
Der Irankrieg kostet die Verbraucher in Deutschland viel Geld. Allein im März sind die Preise nach ersten Erhebungen um durchschnittlich 2,7 Prozent gestiegen. Das wäre der stärkste Anstieg der vergangenen zwei Jahre.
Der Krieg im Nahen Osten lässt die Preise hierzulande deutlich anziehen. Für den März verzeichnet das Statistische Bundesamt den höchsten Wert seit mehr als zwei Jahren. Experten befürchten, dass dies erst der Anfang sein könnte.
In den vergangenen Jahren steigen die Preise im Supermarkt massiv. Die Teuerung hält sich hartnäckig. Infolge des Iran-Kriegs könnte der Blick auf den Kassenzettel noch schmerzhafter werden, vor allem für Kunden mit niedrigen Einkommen.
Wer für Ostern Eier kaufen möchte, muss in diesem Jahr womöglich improvisieren. Einige Regale in Supermärkten und Discountern sind aktuell nicht so gut gefüllt wie gewohnt. Hat das etwas mit der Ausbreitung einer Tierseuche zu tun? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Die Europäische Zentralbank kündigt an, die Risikomodelle von Banken weniger streng zu kontrollieren. Diese legen fest, wie viel Eigenkapital nötig ist, um die Geschäfte der Kredithäuser abzusichern. Droht jetzt die Aufweichung einer Lehre aus der Finanzkrise?
Schlecht für Ärzte und Pharmakonzerne, aber gut für die meisten Versicherten: Die Gesundheitskommission zeigt auf, wie sich 40 Milliarden Euro sparen lassen – fast ohne schmerzhafte Einschnitte bei den Leistungen.
Experten erarbeiten Vorschläge, wie die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung gedrückt werden können. Betroffen wären neben Versicherten auch Ärzte, Krankenhäuser und sogar der Einzelhandel. Ein Überblick über zentrale Anliegen und ihre möglichen Einsparungen.
Viele Ideen im Bemühen, den Anstieg der Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen, beruhten auf vermeintlichen Gewissheiten, die sich längst als falsch herausgestellt haben. Trotzdem sind einige davon Grundlage des Gesetzespakets geworden, das bald in Kraft treten soll.
Der Ukrainekrieg hat die Energieversorgung der Slowakei in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb müssen Ausländer inzwischen einen Preisausschlag an der Tankstelle bezahlen. Kritik aus Brüssel weist Premier Fico zurück.
Steigende Energiepreise, unsichere Lieferketten und weitere Risiken: Der Iran-Krieg versetzt deutsche Firmen in Alarmbereitschaft. Die Hoffnung auf einen Aufschwung haben Netanjahu und Trump mit ihrem Krieg vorerst begraben.
In der aktuellen Nahost-Krise gibt es wohl nur wenige Autofahrer, die nicht über die hohen Benzinpreise schimpfen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt aber: Die Klage ist nicht ganz berechtigt.
Angesichts von Krisen und Kriegen verlangen deutsche Reeder die Einführung eines Seediensts auf Handelsschiffen – zum Aufbau einer zivilen maritimen Reserve. Der zuständige Koordinator der Bundesregierung begrüßt den Vorstoß.
Die Straße von Hormus ist seit Wochen kaum befahrbar. China stellt das vor Probleme, weil das Land große Mengen Energie aus der Region bezieht. Der Angriff der USA auf den Iran könnte China aber auch langfristig einen Strich durch die geopolitische Rechnung machen.
Wie wird Deutschland fit für die nächsten Jahrzehnte? Darüber streitet die schwarz-rote Koalition. Die SPD-nahe Denkfabrik Dezernat Zukunft macht nun konkrete Vorschläge – auch bei der umkämpften Einkommensteuer.
Australien gehört zu den größten Exporteuren von Kohle und Erdgas weltweit. Doch Benzin und Diesel importiert das Land: Vor gut zehn Jahren schließen die Mineralölkonzerne eine Raffinerie nach der anderen. Im Iran-Krieg bezahlen australische Autofahrer den Preis. Experten warnen vor einer Rückkehr zum alten System.
Steigende Kerosinpreise setzen die Lufthansa unter Druck. Um die finanziellen Belastungen abzufedern, erwägt das Unternehmen, ältere Jets aus dem Verkehr zu ziehen. Für die Beschäftigten soll es aber keine Konsequenzen geben.
Donald Trump scheint den Iran-Krieg bald beenden zu wollen, die Wall Street nimmt die Nachricht freudig auf. Nach der jüngsten Talfahrt machen die US-Börsen wieder einen großen Satz nach oben.
Eigentlich soll es für Nike nach einem hausgemachten Tief wieder bergauf gehen. Doch die neuesten Geschäftsaussichten sehen überraschend schlecht aus. Ein Grund für die enttäuschenden Prognosen: der Iran-Krieg.
Vom Bastelprojekt in der Garage zum mächtigsten Tech-Konzern der Welt - Kultprodukte, Krisen und Comebacks machen den iPhone-Hersteller zur globalen Ikone. Doch kann Apple auch künftig für den nächsten großen Umbruch sorgen?
Wie 2022 steht Deutschland vor einem Energiepreisschock, der sich zur Krise ausweiten könnte. Wieder wird ein Eingreifen des Staates gefordert, um Bürger und Unternehmen zu schützen. Heute tritt die neue Tankregel in Deutschland in Kraft. Bevor die Regierung ihren Werkzeugkasten von 2022 wieder auspackt, unterzieht ntv.de die Instrumente darin einem Kosten-Nutzen-Check.
Das Murren an den Tankstellen ist groß - und die Rufe nach Entlastungen sind laut. Einem Medienbericht zufolge soll die Bundesregierung nun damit liebäugeln, die Kfz-Steuer zu senken - und dabei erstmals den "Direktauszahlungsmechanismus" nutzen.
Erneuerbare Energien rücken zurzeit wieder stärker in den Fokus. Im Vergleich zum Vorjahr können sie ihre Bedeutung bei der Stromerzeugung steigern. Dabei spielt auch die Witterung eine Rolle.
Pro Ticket macht die Senkung der Luftverkehrssteuer für Reisende nur einen geringen Unterschied aus. Doch darum geht es auch nicht, wie Verkehrsminister Schnieder feststellt. Er hat offenbar ein anderes Ziel.
Die Straße von Hormus ist faktisch zu, die Ölpreise schießen in die Höhe. IEA-Chef Fatih Birol bringt die Freigabe weiterer Reserven ins Spiel.
In den letzten Monaten der Ampel sprang er als Bundesfinanzminister ein, nun kehrt Jörg Kukies in die Bankenbranche zurück. Er bekommt einen Topjob bei der US-Investmentbank Morgan Stanley.
Die Welt ächzt unter den hohen Spritpreisen, doch es gibt offenbar auch Profiteure. Die Mineralölkonzerne streichen laut einer Untersuchung satte Übergewinne ein. Besonders der Handel mit Diesel scheint ein lukratives Geschäft zu sein.
Der Energiepreisschock wird das Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr wohl halbieren. Doch die Prognose der führenden Wirtschaftsinstitute lässt noch Schlimmeres erwarten.
Pete Hegseth wollte wohl vor dem Irankrieg in einen Rüstungsfonds investieren. Der Verteidigungsminister wäre nicht der Erste. Die berühmteste Traderin im Washingtoner Machtzirkel ist eine Ikone der Demokraten.
Die Aussicht auf eine Deeskalation im Konflikt mit dem Iran beflügelt die Kurse an der Wall Street. Doch der Brentpreis bleibt oberhalb der Marke von 100 Dollar. Bei den Einzelwerten gibt es Bewegung bei den Chipkonzernen.
Angesichts der Kostenexplosion an der Zapfsäule will der Umweltverband BUND eine gerechtere Entlastung für Berufstätige. Statt der Pendlerpauschale soll es ein "Mobilitätsgeld" geben, unabhängig vom Einkommen. Doch die Bundesregierung verfolgt offenbar einen ganz anderen Plan.
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt langsamer als das Rentenalter. Laut Informationen der Bundesregierung entscheidet auch der Wohnort darüber, wie viel Zeit den Menschen nach dem Renteneintritt noch bleibt.
Die "Panama Papers" enthüllen 2016 einen der größten Finanzskandale weltweit: das systematisch verborgene Vermögen der Superreichen. Bis jetzt hat sich nicht viel geändert. "Das Problem besteht fort und wir alle zahlen den Preis", kritisiert Oxfam.
Die Straße von Hormus ist blockiert, die Ölpreise gehen deshalb durch die Decke. Donald Trump behauptet, das sei nicht das Problem der USA. Doch hier irrt der US-Präsident.
Die Citibank beordert ihr Frankfurter und Pariser Personal ins Homeoffice. Sie reagiert damit auf einen Anschlagsversuch auf die Bank of America. Frankreichs Behörden vermuten eine proiranische Gruppe hinter der Tat.
Der Preis für die Rohölsorte Brent ist auf ein Vier-Jahres-Hoch gestiegen. Die Öl-Allianz Opec+ bereitet sich derweil wohl darauf vor, mehr Öl auf den Markt zu bringen. Insidern zufolge planen die Mitgliedsländer, die Förderquoten zu erhöhen.
Neues vom Weltall-Wetteifern der Tech-Milliardäre Jeff Bezos und Elon Musk: Der Amazon-Gründer will der Satellitenfirma Starlink Konkurrenz machen. Mit dem geplanten Kauf des Unternehmens Globalstar soll die Aufholjagd beginnen.
Die Airline TAP wird 2020 im Zuge der Corona-Pandemie vom Staat gerettet und verstaatlicht. Nun wird ein Teil wieder privatisiert. Zu den Interessenten gehört auch die Lufthansa, die bereits Pläne mit dem Hauptstandort Lissabon hat.
Der Absatz von E-Autobauer Tesla gerät unter Druck. Im ersten Quartal lieferte das Unternehmen weltweit 358.023 Fahrzeuge aus - weniger als erwartet. Grund sind das Ende der US-Steuergutschriften für E-Autos und die anhaltende Konkurrenz durch Rivalen wie BYD.
Die Aussagen von Donald Trump zum Iran-Krieg lassen die Ölpreise und den Dollar als Krisenwährung steigen. Ein unbestätigtes Einlenken Teherans bei der Blockade der Straße von Hormus sorgt aber für eine leichte Wende.
Eigentlich ist die Fahrt durch die von Iran blockierte Straße von Hormus seit Kriegsbeginn unmöglich – jedenfalls für Schiffe europäischer Eigner. Nun hat ein solches Containerschiff die Meerenge offenbar passiert.
Die Agrarminister fordern eine Untersuchung, wie es um die mentale Gesundheit der deutschen Bauern steht. Suizide erschüttern die Branche. Baden-Württemberg will auch direkt helfen.
Mehr als 100 Startups in Deutschland wollen den Weltraum erobern. Das Budget für ihre Förderung ist groß, doch die Hürden für die jungen Unternehmen bleiben hoch.
Mit ihrer 12-Uhr-Regel für Tankstellen hat die Bundesregierung exakt das Gegenteil von dem gemacht, was die Profitmaximierung der Mineralölkonzerne hätte einschränken können. Das Desaster war absehbar. Eine Beschränkung von Preissenkungen könnte dagegen wirklich funktionieren.
Die Einschätzungen der deutschen Betriebe für die kommenden Monate sind überwiegend negativ. Einer Umfrage zufolge ist nur noch jedes zehnte Unternehmen mit der Wirtschaftspolitik zufrieden. Der Chef des Arbeitgeberverbands BDA warnt vor einem weiteren Abrutschen der Konjunktur.
Den dritten Tag in Folge ist der Preis für Sprit gestiegen, der Liter Diesel war noch nie so teuer. Der ADAC kritisiert die neue »Preisbremse«. Doch welche anderen Gegenmaßnahmen gibt es?
Kostenschock, Konsumflaute, Existenzangst: Die Osterfeiertage werden der Gastronomie kaum Entlastung bringen, warnt Michael Ottenbacher. Im Interview mit n-tv.de spricht der Ökonom über den Kollaps der Gastronomie, die Folgen des Iran-Kriegs und Strategien zum Überleben.
Um Verbraucher von hohen Spritpreisen zu entlasten, setzt der Chef der Eisenbahngewerkschaft EVG auf die Schiene. Das Deutschlandticket und Bahn-Fernfahrten sollen günstiger werden.
Die Preise an den Tankstellen sind angesichts des Krieges in Nahost hoch. Und das Feiertags-Wochenende dürfte die Kosten zusätzlich antreiben. Zur inzwischen Goldenen Stunde für die Ölkonzerne am Mittag dürften neue Rekorde erreicht worden sein.
Niemand parodiert so gekonnt die Arbeitswelt wie die Komikerin Ina Reni Alexandrow alias Peachy. Hier redet sie über den Leistungswillen der Deutschen und die Frage, ob Friedrich Merz sie für faul halten würde.
Der Iran-Krieg treibt die Preise für Rohöl auf den höchsten Stand seit Jahren. Die Organisation erdölexportierender Länder will die Barrel-Menge hochschrauben. Doch so lange die Straße von Hormus geschlossen ist, könnte dies eher ein Tropfen auf dem heißen Stein sein.
Der Krieg in Nahost ist auch nach Ostern das dominierende Thema an den Börsen. Als Erste nehmen die Märkte in Fernost wieder den Handel auf. Mit Berichten über Vorschläge für eine Waffenruhe wagen sich Anleger aus der Deckung.
Steigende Ölpreise, teurere Rohstoffe und wachsende Unsicherheit: Der Iran-Krieg setzt Europas Industrie erneut unter Druck. Mittelständler kämpfen ums Überleben, Konzerne drosseln Investitionen. Der Konflikt schürt die Zweifel, ob energieintensive Sektoren in Europa überhaupt noch eine Zukunft haben.
Nach den Feiertagen herrscht bei den Anlegern keine entspannte Stimmung. Der Krieg im Iran dominiert die Märkte. Die Hoffnung auf einen Waffenstillstand scheint sich nicht zu erfüllen.
Bei der Energieversorgung setzt die Bundesregierung auf Gas – auch aus der Nordsee. Vor der deutschen Insel Borkum weitet ein niederländisches Unternehmen die Förderung aus, doch es gibt noch juristische Hürden.
Alle Welt stürzt sich auf KI. Die Chiphersteller kommen mit der Produktion kaum hinterher. Das sorgt für hohe Preise. Der südkoreanische Technologiekonzern meldet für das erste Jahresviertel einen historischen Gewinn. Analysten sehen darin erst den Anfang.
Für das Erreichen der Klimaziele ist die Elektrifizierung wichtiger Wirtschaftsbereiche unverzichtbar. Manche Industrieprozesse können jedoch nicht entsprechend umgebaut werden. Hier soll Wasserstoff die Lösung sein. Doch der Hochlauf läuft schleppend - und das in mehrfacher Hinsicht.
Die Energiepreise schießen wegen des Irankriegs in die Höhe. Ökonomin Isabella Weber fürchtet einen Preisschock, der sich durch die gesamte Wirtschaft zieht. Sie fordert radikale Maßnahmen des Staates – und das schnell.
Die Benzinpreise verzeichnen einen Höchststand nach dem anderen. Die Folgen des Krieges in Nahost treffen Verbraucher und Unternehmen spürbar. Die IEA sieht inzwischen eine historische Krise. Doch in der böten sich auch gute Chancen für die Versorgung der Zukunft.
Mit Benzinpreisen von teils über fünf Dollar pro Gallone erlebt der US-Automarkt einen Schockmoment. Was keine Regulierung geschafft hat, erzwingt der Iran-Krieg über die Preise an der Zapfsäule. Wankt das von Donald Trump forcierte Revival der Verbrenner?
Ein US-Milliardär legt mit seinem Investmentfonds eine Offerte für das größte Musiklabel der Welt vor. Universal dominiert das Musikgeschäft mit einem Marktanteil von über 30 Prozent. Der Investor hält den Konzern für unterbewertet.
Benzin und Diesel teuer wie nie, eine Inflationswelle droht: Die Regierung muss handeln. Die Vorschläge reichen von Pendlerpauschale über Mobilitätsgeld bis zur Steuersenkung. Wie teuer das wird, wer profitiert und wo die Haken sind: Der Überblick.
Die US-Anleger schauen zwischen Hoffen und Bangen in Richtung Iran. Ein Ultimatum von US-Präsident Trump soll das Mullah-Regime zur Öffnung der Straße von Hormus zwingen. Pakistan schlägt eine Waffenruhe vor, was die Märkte wieder aus der Talsohle holt.
Die Ideen aus der schwarz-roten Koalition zur schnellen Entlastung der Autofahrer stoßen beim Institut der deutschen Wirtschaft auf Ablehnung. Spritpreisdeckel oder eine höhere Pendlerpauschale seien nicht zielgenau, bemägelt IW-Chef Hüther.
Die Reaktion der Märkte war prompt und deutlich: Unmittelbar nach Bekanntgabe der Waffenruhe in Nahost sackten die Ölpreise ab. An den Börsen in Übersee ging es hingegen aufwärts.
An den Märkten sorgt die Einigung auf einen Waffenstillstand im Iran für Erleichterung: Die Kurse schießen nach oben, während der Ölpreis deutlich abrutscht. Doch an den Tankstellen könnte sich das noch nicht so schnell niederschlagen.
Der Irankrieg wirkt sich allmählich auf Heizkosten in Deutschland aus: Die Gaspreise für Neukunden nähern sich einer Schwelle, die nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hochrelevant war. Damals griff der Staat ein.
Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland ist zufrieden mit seinem Arbeitsplatz und beruflichen Aussichten. Damit hellt sich die Lage einer Studie zufolge etwas auf. Mehrere andere europäische Länder können jedoch deutlich bessere Ergebnisse vorweisen.
Mit der Waffenruhe in Iran steigt die Hoffnung, dass Energielieferungen durch die Straße von Hormus wieder möglich werden. Auch beim Erdgas reagieren die Märkte.
Für zwei Wochen wollen die USA und Iran die Waffen schweigen lassen, die Straße von Hormus soll wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Trotz großer Ungewissheit: An der Börse wird bereits jetzt gejubelt.
In Deutschland werden im vergangenen Jahr fast 14 Milliarden Briefe und Pakete verschickt. Dabei kommt es immer wieder zu Fehlern bei der Zustellung oder Schäden. In über 55.000 Fällen wenden sich Personen im vergangenen Jahr an die Bundesnetzagentur.
Die Waffenruhe in Iran und die avisierte Öffnung der Straße von Hormus soll zu geringeren Spritpreisen führen. Doch die Bundesregierung mahnt die Verbraucher zur Geduld.
Erleichterung bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern: Nach der Iran-Feuerpause fallen die Preise für Rohöl rasant. Doch an den Zapfsäulen kommt das nicht so richtig an. Und es könnte noch dauern.
Die Waffenruhe im Irankrieg hat den Preisen für Rohöl einen spürbaren Dämpfer verpasst. An den Tankstellen ist die Entwicklung noch nicht angekommen.
Der Preis für das Fass Öl fällt mit der Waffenruhe in Nahost wieder unter die 100-Dollar-Marke. Das stoppt den Höhenflug der Papiere der Branche. Aktien von Öl-Unternehmen werden durch die Bank erheblich billiger gehandelt.
In Nahost sollen die Waffen vorerst schweigen, die Ölpreise fallen prompt. Sinken nun auch die Preise an den Tankstellen – und wenn ja: wie schnell? Das hängt stark von drei Faktoren ab.
Der Lufthansa steht der nächste Streik ins Haus: Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat die Beschäftigten der Kernmarke Lufthansa und ihrer Zubringergesellschaft Cityline zu einem eintägigen Arbeitskampf aufgerufen.
Die Straße von Hormus ist wieder offen - vorerst. Doch es wird noch einige Zeit dauern, bis sich auch die Energiepreise wieder normalisieren. Warum das so ist, erklärt die Expertin Heena Nazir im Interview.
Die Hoffnung nach der Waffenruhe ist groß: Der Stau vor der Straße von Hormus soll sich auflösen, die Weltwirtschaft wieder in Schwung kommen. Doch Ökonomen sind skeptisch – und dann spekuliert Trump auch noch über eine gemeinsame Maut mit Teheran.
"An den Finanzmärkten ist Aufatmen angesagt": Die in der Nacht verkündete Waffenruhe zwischen den USA und Iran sorgt an der deutschen Börse für Erleichterung. Im Laufe des Tages geht es beim Dax mehr als fünf Prozent nach oben. Doch es gibt auch Verlierer.
Für Passagiere der größten deutschen Fluggesellschaft kommt es vor dem Wochenende zu erheblichen Beeinträchtigungen. Die Gewerkschaft des Kabinenpersonals ruft zu einem ganztägigen Arbeitskampf bei der Lufthansa und ihrer Tochter Cityline auf.
Mit großer Erleichterung nimmt die Wall Street die Nachricht über eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran auf. Die Aussicht auf eine Öffnung der Straße von Hormus lässt die Ölpreise wieder in den zweistelligen Bereich sinken.
Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist fragil, aber intakt. Der Ölpreis stürzt deutlich ab. Ein Experte geht jedoch nicht davon aus, dass an den Zapfsäulen bald das Vorkriegsniveau erreicht wird. Die Kosten für Verbrenner-Fahrer bleiben seiner Prognose zufolge weiterhin hoch.
Mit der zweiwöchigen Waffenruhe soll auch die Straße von Hormus wieder für den internationalen Schiffsverkehr geöffnet werden. Die Ölpreise sanken kurz nach der Verkündung deutlich. Jetzt geht es aber bereits wieder in die umgekehrte Richtung.
"Made in Germany" war im Februar unerwartet stark gefragt. Wichtigster Handelspartner ist einmal mehr die EU. Auf dem US-Handel lastet weiter die Zölle. Überraschend drosseln die Betriebe allerdings die Herstellung. Und das schon vor Beginn des Nahost-Krieges.
Schon seit Jahren sinkt der PKW-Absatz von Mercedes-Benz. Auch das erste Quartal 2026 macht da keine Ausnahme. Vor allem die Lage in China ist ein Problem. Beim deutschen Autobauer blickt man dennoch zuversichtlich in die Zukunft.
Der Wandel bei Condor trägt Früchte. Das Unternehmen verabschiedet sich vom Ferienflieger-Image und erzielt im operativen Geschäft gute Ergebnisse. Die Zahl der beförderten Passagiere steigt deutlich.
Spätestens seit den explodierenden Spritpreisen werden Elektroautos immer beliebter. Von der steigenden Nachfrage profitiert in Deutschland besonders der US-Autobauer Tesla. Global hat aber ein Chinese die Nase vorn.
Zwei Drittel der Deutschen fordern einen Preisdeckel für Diesel und Benzin. Die Union ist skeptisch, die eigene Wählerschaft befürwortet das Instrument allerdings mehrheitlich. Doch wie könnte ein solcher Preisdeckel aussehen? Ökonom Patrick Kaczmarczyk erklärt, was es zu beachten gilt.
Die Chemieindustrie ist nicht nur Deutschlands drittgrößter Industriezweig, sondern für zahlreiche Wirtschaftszweige systemrelevant. Der Iran-Krieg treibt die Probleme der Branche auf die Spitze. Ifo-Expertin Wolf erklärt im Interview, was bei weiteren Produktionsverlagerungen auf dem Spiel steht.
Hält die Waffenruhe in Nahost? Zu Beginn des Handelstages haben die US-Anleger Zweifel, doch im Tagesverlauf bessert sich die Stimmung. Softwareaktien gehören zu den Verlierern des Tages, Chipwerte klettern dagegen unaufhaltsam weiter.
Die europäischen Staaten wollen sich unabhängiger machen von außereuropäischen Weltraumfirmen wie Elon Musks SpaceX. Die deutsche Weltraumfirma Isar Aerospace muss auf dem Weg in den Orbit jetzt aber erst einmal ein weiteres Hindernis ausräumen.
Strom sollte um 100 Euro jährlich günstiger werden, versprach der Bund, als er dieses Jahr Milliarden zu den Netzentgelten zuschoss. Doch die Verbraucherzentrale rechnet vor: Der Effekt ist fast überall erheblich kleiner.
Seit der Entführung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro zu Beginn des Jahres üben die USA andauernden Druck auf die neue Präsidentin Delcy Rodríguez aus. Und das immer wieder mit Erfolg. Nun wird die staatliche Kontrolle über die Rohstoffe des Landes weiter zurückgefahren.
Seit der Corona-Pandemie verbessern sich die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte. Neben mehr Geld gibt es auch mehr Beschäftigte in der Branche. Die Gehaltsunterschiede sind allerdings groß.
Der Ölpreisschock im März hat die Teuerungsrate in Deutschland sprunghaft nach oben getrieben. Jetzt richten sich die Hoffnungen auf eine mögliche Einigung im Nahen Osten.
Die Welt steckt in der größten Energiekrise der Geschichte, sagt Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur: Was die Bundesregierung tun kann und warum er die Abschaltung der Kernkraftwerke für einen Fehler hält.
Obwohl Chevron einen Rückgang der Ölproduktion erwartet, geht der US-Konzern von etwa zwei Milliarden Dollar mehr Gewinn aus. Damit ist der Ölmulti nicht allein in der Branche.
Der Bund und das Land Schleswig-Holstein können einen Teil der Fördermittel aus der Northvolt-Pleite retten. Ein Teil der Wandelanleihe fließt zurück, weitere Millionen sollen folgen.
Die leichte Entspannung am Ölmarkt wirkt sich allmählich auf den Spritpreis aus. Nach deutlichen Rückgängen am Mittwoch und Donnerstag zeichnet sich auch am Freitag ein Minus ab.
Die Blockade der Straße von Hormus durch Iran könnte zu einem Kerosinmangel in Europa führen, warnt die Luftfahrtindustrie. Laut einem Bericht fordert die Branche die EU deshalb zum Handeln auf.
Während die Gewerkschaftskonkurrenz streikt, haben sich Lufthansa und Ver.di auf einen Tarifvertrag für die neue Tochterfirma City Airlines geeinigt. Die Vereinbarung bringt mehr Gehalt und Urlaub für das fliegende Personal.
Zerstörte Energieanlagen, blockierte Seewege, fragile Lieferketten: Der Iran-Krieg setzt die Staaten am Golf massiv unter Druck – und trifft die globale Energieversorgung ins Mark. ntv.de fragt den Golfstaaten-Experten Sebastian Sons, was vom Energiezentrum der Welt übrigbleibt.
Der Iran-Krieg stürzt die Welt in eine neue Energiekrise. In Deutschland fällt der Preisschock vergleichsweise klein aus, öffnet der Bundesregierung aber dennoch die Augen. Sie möchte nach langem Zögern vorsorglich eine strategische Gasreserve einrichten.
Der Ruf nach Entlastung für die Bürger wird lauter. Drei Ideen, wie der Staat Kosten senken kann, ohne den nötigen Wandel zu bremsen.
Wochenlang kannten die Energiepreise nur eine Richtung: nach oben. Ob die brüchige Waffenruhe im Irankrieg daran etwas ändern kann, welche Entlastungen es jetzt braucht und wie Deutschland die Unabhängigkeit von fossilen Energien gelingt, erklärt DIW-Energieökonomin Claudia Kemfert ntv.de.
Erneut ruft die Kabinengewerkschaft Ufo zum Streik auf, Hunderte Lufthansa-Flüge fallen infolgedessen aus. Doch mitten in dem Arbeitskampf schließt die Airline einen Tarifvertrag für seine neue Tochter - mit Verdi, der Konkurrenzgewerkschaft von Ufo.
Auf den Waffenstillstand im Iran-Krieg folgen Verhandlungen, die an der Wall Street mit Nervosität erwartet werden. Bleibt die Schifffahrt in der Straße von Hormus blockiert, drohen dauerhaft hohe Energiepreise und damit eine steigende Inflation.
Wie können die Verbraucher von hohen Kraftstoffpreisen entlastet werden? Bundesfinanzminister Lars Klingbeil verlangt staatliche Eingriffe wie eine Übergewinnsteuer. Der Koalitionspartner CDU lehnt solche Maßnahmen ab.
Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto ist eine Legende der Krypto-Szene. Nun will die "New York Times" die wahre Identität des Phantoms enttarnt haben. Doch der dementiert.
Fluglinien macht der Iran-Krieg schwer zu schaffen. Die blockierte Straße von Hormus treibt die Kerosin-Preise in die Höhe. Bei Ryanair blickt man mit Sorge auf den Sommer.
Elon Musk träumt von autonom fahrenden Autos. Tesla will nun in den Niederlanden eine fortgeschrittene Fahrassistenz auf die Straßen bringen. Die ist umstritten.
Der versprochene Aufschwung verschoben, die Prognosen düster, Ökonomen sind alarmiert: Diese Maßnahmen muss die Bundesregierung jetzt dringend umsetzen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.
Gas ist die Brückentechnologie. Der saubere Brennstoff für den Übergang zu den Erneuerbaren. Vier Jahre nach dem russischen Überfall auf die Ukraine erlebt der Gasmarkt jedoch einen neuen Preisschock. Amerikanische LNG-Unternehmen profitieren, doch selbst ihnen bereitet der Geldregen Sorgen.
Die Koalition will am Wochenende darüber beraten, was gegen teuren Sprit und Inflation hilft. Die Vorschläge reichen vom Preisdeckel über die Pendlerpauschale bis zum Tempolimit. Wie teuer das wird, wer profitiert und wo die Haken sind.
Die Chefin der Wirtschaftsweisen mahnt angesichts der hohen Benzin- und Dieselpreise, der Staat solle nur den Menschen unter die Arme greifen, die es wirklich nötig haben. Schnitzer erinnert an die Pläne fürs Klimageld.
Krieg im Nahen Osten und hohe Energiepreise: Die Nervosität an den Finanzmärkten zeigt sich auch bei Anlegern, die in ETFs investieren. Die Zuflüsse in die beliebten Indexfonds brechen ein. Eine andere Anlageklasse dagegen boomt.
Im Iran-Krieg reagieren Finanzmärkte sensibel auf jede neue Entwicklung, vorwiegend mit Blick auf den Ölpreis. Doch ist das Schlimmste bereits eingepreist? Deutet sich eine Erholung an? Darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Volker Meinel von der BNP Paribas und Thomas Kolb von Tipp Checker.
SpaceX plant den größten Börsengang aller Zeiten. Mit einer noch nie dagewesenen Bewertung von bis zu zwei Billionen US-Dollar setzt Elon Musk auf Raumfahrt, KI und globales Internet aus dem All - in einem Unternehmen. Das sollten Anleger über den Börsengang der Superlative wissen.
Noch ist eine Normalisierung der Spritpreise in weiter Ferne - trotz der gegenwärtigen Waffenruhe im Iran-Krieg. Ein führender Banken-Volkswirt sieht keine schnelle Rückkehr zum Vorkrisenniveau. Seine Einschätzung für die Teuerungsrate und das Wachstum fällt düster aus.
Der Streik des Lufthansa-Kabinenpersonals ist noch keine 24 Stunden beendet, da erreicht die nächste Hiobsbotschaft Deutschlands größte Fluggesellschaft: Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ruft Anfang der Woche zu einem zweitägigen Ausstand auf.
Vor 25 Jahren hat Großbritannien die niedrigsten Strompreise der EU. Inzwischen ist er so teuer wie in Deutschland. Auch die britische Politik macht bei der Energiewende Fehler. Solar? Verschlafen. Windkraft? Abgeregelt. Dann kam der Ukraine-Krieg. Und der Iran. Ein Experte sagt: Einen Lichtblick gibt es dennoch.
In klassischen "Reichenhochburgen" sind die Einkommen im Schnitt so hoch, dass sie die ebenfalls hohen Lebenshaltungskosten ausgleichen. Andernorts ist das Leben günstiger, sodass die Menschen aber teils sogar mehr Geld zur Verfügung haben. Eine entscheidende Rolle spielen die Mieten.
Die hohen Kosten für Diesel und Dünger schnüren den Landwirten laut Bauernverband die Luft ab. Ohne schnelle Hilfe würden demnach auch Lebensmittelpreise deutlich steigen. Foodwatch schlägt eine ganz andere Lösung vor.
Die Spritpreise sinken leicht. Auffällig ist jedoch, dass sie mittags stark nach oben schnellen. Welche Auswirkungen die angekündigte US-Blockade der Straße von Hormus auf den Rohölpreis hat, ist noch nicht absehbar.
Jedes Jahr kürt die Rating-Agentur Skytrax die besten Flughäfen der Welt. An der Spitze gibt es diesmal kaum Überraschungen: Asiatische Airports dominieren traditionell das Ranking. Ein prominenter Name fehlt allerdings wegen des Iran-Kriegs. Und ein deutscher Flughafen wird bester in Zentraleuropa.
Seit Mitternacht haben die Pilotinnen und Piloten der Lufthansa die Arbeit niedergelegt. Sie sind aufgerufen, zwei volle Tage nicht zu arbeiten. Zahlreiche Flieger bleiben am Boden.
Noch kommen die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Großhandelspreise bei Gas und Strom kaum bei den Endkunden an, das dürfte sich auf längere Sicht aber ändern. Deutschlands größter Energieversorger sieht einen klaren Trend - und geht nicht von einer schnellen Erholung aus.
Keytruda ist eines der besten Krebsmedikamente der Welt. Aber Arzneimittel wie dieses sind zu teuer und treiben die Krankenkassen in den Kollaps. Auch, weil Pharmakonzerne das deutsche System maximal ausreizen.
Die Blockade-Drohungen von US-Präsident Trump zeigen erste Wirkung - allerdings wohl kaum die von ihm erhoffte: Die Ölpreise verteuern sich bereits jetzt wieder deutlich. Und Analysten sind beunruhigt.
Nach Überzeugung von E.on-Manager Thon werden die Preise für Strom- und Gas noch eine ganze Weile auf hohem Niveau bleiben. Der Manager befeuert damit die Diskussion über staatliche Dämpfungsmaßnahmen.
Die drohende Eskalation im Nahen Osten verschreckt die Anleger. Der Dax geht mit einem spürbaren Minus in die Handelswoche.
Für Verbraucher ist es alles andere als erquicklich: Nicht nur die Ölpreise steigen. Auch der europäische Erdgaspreis leidet wieder einmal unter den Folgen von Donald Trumps jüngsten Einlassungen zum Iran.
Zwei Tage lang will das Cockpit-Personal der Lufthansa seine Arbeit niederlegen. Die Forderung: eine bessere betriebliche Altersvorsorge. Der Streik werde nichts bringen, heißt es vom Vorstand, sondern allenfalls die betroffene Fluggesellschaft verkleinern.
Nach Überzeugung von E.on-Manager Thon werden die Preise für Strom und Gas noch eine ganze Weile auf hohem Niveau bleiben. Der Manager befeuert damit die Diskussion über staatliche Dämpfungsmaßnahmen.
Nach heftigem Streit entlastet die Bundesregierung nun doch die Bürger, vor allem jene, die mit einem Auto Sprit tanken. Was die teuren Beschlüsse für Verbraucher, Klima und den Staatshaushalt bedeuten.
Rheinmetall steigt in die Fertigung ballistischer Raketen und Marschflugkörper ein. Dafür arbeitet der deutsche Konzern mit Destinus aus den Niederlanden zusammen. Die Firma ist ein Lieferant der ukrainischen Armee.
Der erste Aufschlag der Koalition im Kampf gegen die hohen Spritpreise war wirkungslos - aber immerhin für die Steuerzahler kostenlos. Der zweite Versuch nun ist schlimmer: Die Regierung nimmt Milliarden in die Hand. Diejenigen, die am dringendsten Hilfe brauchen, bekommen am wenigsten. Die Alternative liegt auf der Hand.
Neben einem Tankrabat will der Bund Unternehmen auch ermöglichen, steuer- und abgabenfrei an die eigenen Mitarbeiter eine Prämie auszuzahlen. Der Chef des Instituts der Deutschen Wirtschaft warnt vor erheblichen Kosten.
Goldman Sachs eröffnet den Zahlenreigen der US-Banken. Und die Bilanz glänzt längst nicht in jedem Winkel. Zudem habe sich das Umfeld zum Ende des Quartals zunehmend eingetrübt. Wichtig bleibt daher ein "diszipliniertes Risikomanagement".
Die Preise steigen, die Regierung bereitet eine Entlastungsprämie vor. Der Koalitionsausschuss lässt zwar Detailfragen offen, aber es gibt noch ein recht frisches Vorbild.
Bei den Auseinandersetzungen bei Lufthansa ist kein Ende in Sicht: Nachdem die Piloten zwei Tage gestreikt haben, wollen auch die Flugbegleiter erneut die Arbeit nieder legen.
Nach den Piloten will nun auch das Kabinenpersonal der Lufthansa die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft Ufo kündigt für Mittwoch und Donnerstag einen Streik an. Konzernchef Spohr gibt sich dennoch unbeirrt.
Marcel Gröls war Tarifchef der Pilotengewerkschaft, inzwischen ist er raus und kann offen reden: Der Experte rät zu einem mutigen Kurswechsel und beschreibt, warum Trump ein besserer Verhandler ist, als viele zugeben wollen.
Albrecht von Brandenstein-Zeppelin kämpft erbittert um den Nachlass seines Urgroßvaters. Zu dem gigantischen Erbe zählt auch die Mehrheit am Zulieferer ZF Friedrichshafen. Jetzt lässt er den entscheidenden Akt des Dramas folgen.
Derzeit streiken die Lufthansa-Piloten, dann folgt zur Wochenmitte das Kabinenpersonal. Der Ex-Tarifchef der Vereinigung Cockpit wirft seiner Gewerkschaft strategische Fehler vor. Die Streiks würden die befürchteten Auslagerungen noch beschleunigen.
Trotz der Abreise der US-Delegation aus Islamabad ist die Hoffnung auf ein Abkommen zwischen Iran und den USA nicht ganz gestorben. Die US-Anleger reagieren auf Trumps Hormus-Blockade und neuen Gesprächsansätzen mit verhaltenem Optimismus.
Billigstahl aus Asien zwingt die heimische Stahlindustrie in die Knie. Die EU will nun die zollfreie Einfuhr auf den europäischen Markt drastisch verringern. Importe über die Quote hinaus sollen mit 50-Prozent-Zöllen belegt werden.
Auf den Energiemärkten drohen im aktuellen Monat noch größere Probleme als im März, teilt die IEA mit. Ein Ölmanager warnt: Bleibt die Straße von Hormus blockiert, könnten vor allem Kerosin und Diesel knapp werden.
Die Spritpreise sind schmerzhaft hoch, die Bundesregierung verspricht Linderung – und will dafür Geld aus der Tabaksteuer nehmen. Ärzte halten das für für falsch.
Im Kampf gegen den hohen Krankenstand könnte die Bundesregierung auch die Lohnfortzahlung einschränken. Der Forscher Enzo Weber erklärt, was das für Blaumacher und wirklich Kranke bedeuten würde.
An den Zapfsäulen zahlen Autofahrer seit Wochen den Preis für den Iran-Krieg. Beim nächsten Besuch stehen sie womöglich gänzlich auf dem Trockenen: Die letzten Vorkriegslieferungen aus der Straße von Hormus erreichen ihr Ziel. Wirtschaftsministerin Reiche hatte bereits im März vor diesem Szenario gewarnt.
Die Regierung ringt um Reformen und blockiert sich dabei oft selbst. Der Historiker Hartmut Berghoff sagt, warum die Politik so mutlos – und es für Abgesänge auf die deutsche Wirtschaft trotzdem zu früh ist.
Die Bilanz ist desolat: "Im Januar haben so viele Unternehmen insolvenzbedingt ihre Pforten schließen müssen wie seit elf Jahren nicht mehr", heißt es bei der DIHK. Die Forderungen der Gläubiger gehen offenbar in die Milliarden.
»Kein Land ist gegen dieses Problem immun«: Der Golfkrieg hat gravierende Folgen für den Ölmarkt weltweit. Der Chef der Internationalen Energieagentur kassiert deshalb die Jahresprognosen.
Der Sportartikelhersteller verdient fast drei Viertel seines Geldes in Geschäften, auch in diesem Jahr eröffnen weitere Läden. Doch die Standorte sollen sich verändern.
1919 Unternehmen sind im Januar pleitegegangen, besonders das Gastgewerbe ist betroffen. Und die Prognosen machen wenig Hoffnung auf Besserung.
Der Iran und die USA blockieren die Schifffahrt in der Straße von Hormus, aber an den Börsen geht es aufwärts. Die Märkte setzen auf Entspannung. Doch niemand weiß, was Donald Trump als Nächstes tut.
Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern wird eingeschränkt, die Zuzahlungen zu Medikamenten erhöhen sich: Diese Sparmaßnahmen peilt Nina Warken an.
Der Iran-Krieg ruft nun auch europäische Fluggesellschaften auf den Plan. Der Verband Airlines for Europe fordert unter anderem: die Abschaffung der Luftverkehrssteuern.
Amazon baut sein Engagement im Weltall aus. Mehr als elf Milliarden Dollar bietet der Konzern für die Übernahme der Satellitenfirma Globalstar. Damit will der Online-Händler den Druck auf Elon Musks Starlink erhöhen.
Die hohen Preise für Öl und Gas setzen der Weltwirtschaft zu, besonders in der Eurozone. Auch eine globale Rezession schließen die IWF-Ökonomen nicht aus. Russland profitiert.
Im letzten Jahr belastet die US-Zollpolitik die Wirtschaftsprognosen, jetzt sind es die Kriege im Nahen Osten. Der IWF zieht aus der Weltlage seine Konsequenzen: Der Wachstumsausblick für Deutschland und die Eurozone wird abgesenkt.
Neben den Entlastungsmaßnahmen für die Verbraucher und Beschäftigten hat sich die Koalition auch auf Schritte geeinigt, die die kriselnde Autobranche stärken sollen. Experten zufolge führen diese aber in eine falsche Richtung.
Immer mehr Finanzexperten warnen vor einem Zusammenbruch bei sogenannten Private-Credits-Fonds. Platzt die Blase dieser Schattenbanken zu schnell, könnte das große Teile der amerikanischen Wirtschaft ins Wanken bringen.
Offshore-Windenergie ist ein bundesweiter Jobmotor. Einer neuen Studie zufolge schafft die Branche derzeit allein in NRW und Baden-Württemberg 12.000 neue Vollzeitstellen. Bis 2045 könnte die Zahl auf das Zehnfache anwachsen - unter einer Bedingung, an der bereits gerüttelt wird.
Die Deutschen lieben Garnelen auf ihren Tellern. Die Zuchtbedingungen stehen aber in der Kritik. Nun reagiert Aldi und verspricht, schrittweise auf höhere Standards umzustellen.
Angesichts der wachsenden Gefahr durch Drohnen startet Maschinenhersteller Heidelberg in Brandenburg die Produktion entsprechender Abwehrsysteme. Dafür arbeitet das deutsche Unternehmen mit einer ausländischen Firma zusammen. Die Technik soll zuerst in zwei Ländern zum Einsatz kommen.
Die Lufthansa kommt nicht zur Ruhe: Die Vereinigung Cockpit ruft im aktuellen Tarifstreit erneut zum Streik auf.
Der Tarifstreit bei Deutschlands größter Fluggesellschaft geht in die nächste Runde: Die Vereinigung Cockpit will die Lufthansa Ende der Woche erneut bestreiken. Doch ein paralleles Schlichtungsangebot könnte den Arbeitsausstand noch verhindern.
Ein möglicher diplomatischer Durchbruch im Konflikt zwischen den USA und dem Iran lässt die Anleger aufatmen. Die Indizes an den New Yorker Börsen legen leicht zu. Der Bitcoin-Kurs erreicht sogar den höchsten Stand seit Anfang Februar.
Die gestiegenen Öl- und Gaspreise belasten die Menschen in ganz Europa. Einem Bericht zufolge will die EU-Kommission deshalb Elektrizität gezielt verbilligen. Zudem ist offenbar eine koordinierte Befüllung der Gasspeicher vorgesehen.
Wenn die Spritpreise steigen, werden Elektroautos attraktiver. Nun gibt der Staat auch noch bis zu 6000 Euro Prämie dazu. Doch sind Sie wirklich der Typ für ein neues E-Auto – und wie sollten Sie es am besten finanzieren?
Deutschland sitzt auf Billionen Kubikmetern Erdgas. Die schwarz-rote Koalition will sie jetzt nutzen. Doch Experten warnen: Wer auf fallende Heizkosten hofft, könnte eine bittere Enttäuschung erleben.
Im Kampf gegen die Folgen des Irankriegs plant die EU laut einem Medienbericht niedrigere Steuern auf Strom. Für energieintensive Industrien sollen die Mitgliedsstaaten demnach die Steuer sogar ganz streichen dürfen.
Die Wahl in Ungarn hat gezeigt: Die Europäische Union wird im Zeitalter der Autokraten mehr denn je gebraucht. Verändern muss sie sich trotzdem.
Katherina Reiche will die Stromversorgung in wind- und sonnenarmen Zeiten vor allem mit Gaskraftwerken sicherstellen. Dazu arbeitet sie einem Bericht zufolge mit mindestens einem Hersteller eng zusammen. Der gemeinsame Gegner sind demnach Batteriespeicher, mit denen sich überschüssiger grüner Strom speichern lässt.
Die günstigen Preise verschaffen dem Online-Broker Trade Republic viele Kunden. Deren Betreuung wächst allerdings nicht gleichermaßen mit, es häufen sich Beschwerden. Nun gelobt das Unternehmen Besserung.
Die Kassen sollen nur so viel Geld ausgeben, wie sie einnehmen: Das ist das Herzstück der Gesundheitsreform von Ministerin Warken. Doch der Ökonom Heinz Rothgang mahnt: Es könnte zu Wartelisten wie in England führen.
Annullierte Flüge, überlastete Hotlines, geplatzte Pläne. Nach tagelangen Streiks entlädt sich in Foren der Frust gestrandeter Lufthansa-Passagiere - teils scharf, teils auch unter der Gürtellinie. Kippt jetzt die Stimmung komplett?
Entlastung an der Zapfsäule? Das verspricht nun auch die Mineralölwirtschaft den Verbrauchern, sagt aber gleichzeitig: Eine Garantie könne es nicht geben.
Hoch verschuldete Kommunen sollen entlastet werden, um mehr Spielraum für Investitionen zu haben. Doch der Bund greift auch den reichsten Bundesländern unter die Arme.
Geht’s beim Tankrabatt weniger um Entlastung und mehr um ein Zugeständnis an die Bürger? Die halten niedrigere Steuern auf Benzin und Diesel laut einer aktuellen Studie von Marktforschern jedenfalls für eine gute Idee.
Die Schlichtung im Tarifstreit ist offenbar gescheitert, bevor sie begonnen hat. Die Streiks gehen weiter. Während sich Lufthansa und Vereinigung Cockpit mit gegenseitigen Vorwürfen überziehen, müssen sich Reisende auf hunderte weitere Flugausfälle einstellen.
Die USA wollen die iranischen Öl-Exporte lahmlegen. Teheran stemmt sich dagegen und versucht, Zeit zu gewinnen. Doch die Uhr tickt.
Fokussiert sich die Sorge nach Ausbruch des Iran-Kriegs anfangs auf mögliche Mängel bei Öl und Gas, wird dann auch um Düngemittel gebangt. In Deutschland sei dies grundlos, erklärt das Ministerium. Die Landwirte hätten schon jetzt einen Großteil des Jahresvorrats.
US-Präsident Trump beschimpft Fed-Chef Powell wiederholt aufs Übelste. Die Ernennung eines Nachfolgers verzögert sich. Nun legt Trump im Streit um den Chefposten bei der US-Zentralbank nach.
Österreichs Ex-Kanzler Gusenbauer wechselt 2008 in den Aufsichtsrat der Immobiliengruppe Signa von René Benko. Dafür erhält er ein stattliches Honorar. Mittlerweile ist die Gesellschaft zahlungsunfähig. Der Insolvenzverwalter fordert Millionen von Gusenbauer zurück.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Vereinigten Königreich steckt in einer existenziellen Krise. Hunderte Millionen Pfund sollen eingespart werden. Das soll auch die Belegschaft treffen.
Um Diesel- und Kerosinlieferungen ist ein globaler Bieterstreit entbrannt. Ob die Kraftstoffe in Deutschland knapp werden, hängt davon ab, wie viel die Verbraucher zu zahlen bereit sind, sagt Hagen Reiners, Experte für den deutschen Ölmarkt bei der Preisberichtsagentur Argus Media. Superbenzin verkaufen die Raffinerien dagegen derzeit sogar unter den Herstellungskosten.
Der Krieg am Golf stürzt die Weltwirtschaft ins Chaos: Wichtige Energielieferanten fallen aus, die Meerenge von Hormus ist weiter blockiert, Industrienationen fürchten um ihre Versorgung mit Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin. Wie stark hängt Deutschland am Öl?
Die Aussicht auf eine Entspannung im Nahost-Konflikt treiben die Indizes an der Wall Street an. Besonders eine US-Investmentbank legt nach einem Rekordumsatz zu. Ein Tech-Konzern kündigt Entlassungen an, was Anleger als richtigen Schritt einstufen.
1000 Euro steuerfrei für Beschäftigte – so lautet das Versprechen der Bundesregierung. Doch zahlen sollen die Arbeitgeber, die von dem Plan überrumpelt wurden. Ihr Verband BDA spricht laut einem Medienbericht von einem »zentralen Fehler«.
Unionsfraktionschef Jens Spahn bedient die Sehnsucht in CDU und CSU nach einer Rückkehr zur Atomkraft: Er bringt eine Reaktivierung der abgeschalteten Meiler ins Spiel.
Die Lufthansa ist eine Institution in Deutschland. Doch die Kernmarke trägt nur wenig zum operativen Gewinn bei. Gleich drei Gewerkschaften mit großer Streikmacht setzen die Fluggesellschaft aktuell massiv unter Druck. Was fordern die unterschiedlichen Berufsgruppen?
Die Bundesregierung will Pkw-Fahrer entlasten, die unter hohen Spritpreisen leiden. Doch die angekündigten Steuersenkungen kommen vor allem einkommensstarken Haushalten zugute, haben Forscher aus Aachen errechnet.
Autofahrer klagen über die hohen Spritpreise – die Grünen sehen ein Tempolimit auf Autobahnen als Teil der Lösung. Unterstützung bekommen sie von einer Behörde.
Mit dem Rückzug von Migros aus Deutschland stehen die Tegut-Märkte des Konzerns zum Verkauf. Neben Edeka und Aldi ist auch Rewe interessiert. Ein Experte hat jedoch kartellrechtliche Bedenken. Die Marktmacht der großen Handelsketten in Deutschland sei zu hoch.
Der Energiepreisschock infolge des Irankriegs hat China bislang kaum getroffen. Die Wirtschaft legte im ersten Quartal deutlicher als erwartet zu. Doch es zeichnen sich Risiken ab.
Das Bruttoinlandsprodukt in China legt im ersten Quartal um fünf Prozent zu - mehr, als Analysten prognostiziert haben. Doch auch die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erwartet Probleme durch die Lage im Nahen Osten. Derweil klagen ausländische Unternehmen im Land über eine neue Regel.
Datenskandal in VWs interner Leiharbeitsfirma: In großen Konferenzen besprachen Vorgesetzte die Krankengeschichten einzelner Mitarbeiter. Einige der 600 Betroffenen wollen nun klagen.
Die Zahl der Elterngeldbeziehenden ist 2025 erneut gesunken. Laut Statistischem Bundesamt nahmen 3,7 Prozent weniger Frauen und Männer die Unterstützung in Anspruch als im Vorjahr.
Der Tankrabatt wird hitzig diskutiert, derweil gehen die Preise an den Zapfsäulen zurück. Im Vergleich zu Nachbarländern normalisiert sich die Preisentwicklung in Deutschland.
Mit einem Notfallplan will die EU die Kerosinversorgung sichern. Entsprechende Maßnahmen sind laut einem Bericht in Arbeit. Laut Lufthansa wird die Planung bereits schwieriger.
Die Kassen vieler Kommunen sind leer, ihre Ausgaben für Menschen mit Behinderungen und für die Jugendhilfe hoch. Teils drastische Kürzungsvorschläge liegen auf dem Tisch.
Die Lufthansa legt als Reaktion auf Streiks und hohe Kerosinkosten erste Flugzeuge still. Als Erstes sollen ab Samstag die 27 älteren Flugzeuge der Regionaltochter Cityline am Boden bleiben, wie das Unternehmen mitteilt.
Zum ersten Mal seit Jahren rutscht Bosch in die rote Zahlen. Grund sind die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne des Unternehmens. Für das laufende Jahr peilt die Geschäftsführung allerdings wieder ein Umsatzwachstum mit Gewinn ein.
Die Lufthansa reagiert auf die aktuelle Lage und legt die ersten Flugzeuge still: Ab Samstag sollen die 27 älteren Flugzeuge der Regionaltochter Cityline am Boden bleiben. Die Mitarbeiter werden offenbar freigestellt.
Die Lufthansa legt als Reaktion auf Streiks und hohe Kerosinkosten erste Flugzeuge still. Als Erstes sollen ab Samstag die 27 älteren Flugzeuge der Regionaltochter Cityline am Boden bleiben, wie das Unternehmen mitteilt. Die Airline wird ganz geschlossen.
Aufgrund des Iran-Krieges ist die wichtige Handelsroute durch die Straße von Hormus blockiert. Experten warnen, dass die Kerosin-Reserven bald aufgebraucht sein könnten. Flugausfälle wären die Folge. Wirtschaftsministerin Reiche sieht in Deutschland aber keine drohenden Knappheiten.
Der Technologiekonzern Bosch ist 2025 zum ersten Mal seit Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis nach Steuern lag bei minus 400 Millionen Euro – nach einem Gewinn von 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr.
Vier Jahre nach der Energiekrise wird Deutschland erneut von einem Preisschock heimgesucht. Auf der Suche nach Antworten wiederholt die Politik ihre Fehler der Vergangenheit. Besser wären einem Ökonomen zufolge die klare Botschaft: Der Kostenschock steckt im System und den wird man wegbekommen.
Der Iran-Krieg torpediert die globale Ölversorgung. Ein Waffenstillstand scheint in Reichweite. Ein Bericht der Internationalen Energieagentur kommt jedoch zu dem Schluss: Die Verwerfungen auf den globalen Märkten würden deutlich länger andauern.
Eigentümer Migros ist auf der Suche nach Käufern für seine Tegut-Filialen nun auch bei Lebensmittelhändler Rewe fündig geworden. Kartellrechtler sehen die Übernahmen kritisch.
Donald Trump drängt auf drastisch niedrigere Zinsen. Doch ausgerechnet seine Zölle und der Iran-Krieg treiben die Inflation nach oben und machen Zinssenkungen für die Notenbank Fed immer schwieriger.
Alfred Gusenbauer war einst Kanzler in Österreich, dann wechselte er in die Wirtschaft. Als Signa-Berater verdiente er Millionen. Nun wird er der Untreue verdächtigt.
Ein internes Papier aus dem Wirtschaftsministerium offenbart eine deutliche Korrektur der Konjunkturerwartungen. Die Merz-Regierung rechnet für dieses Jahr nur noch mit einem minimalen Plus. Zudem müssen sich die Bürger auf eine deutlich höhere Teuerungsrate einstellen.
Neben Öl und Gas sorgt ein weiterer Rohstoff für Verwerfungen: Wegen der Blockade der Straße von Hormus fehlt der Industrie Helium. Im Fokus: die Chipindustrie. Böse Erinnerungen an die Lieferkettenkrise in der Pandemie werden wach.
Nach seiner Zeit als österreichischer Regierungschef wechselt Alfred Gusenbauer schnell in die Wirtschaft - zum Immobilienkonzern von René Benko. Dieses ist mittlerweile pleite. Wegen Verdachts auf Veruntreuung von Millionen gerät der Ex-Kanzler erneut ins Visier der Ermittlungen.
Der Krieg im Nahen Osten bleibt das Hauptaugenmerk der US-Anleger. Nach der Rally vom Mittwoch kehrt an der Wall Street etwas Ruhe ein, doch die Hoffnungen auf einen Friedensschluss sind hoch. Die Konjunkturdaten lassen die Analysten kalt.
Die Pläne der CDU-Gesundheitsministerin Warken für die gesetzliche Krankenversicherung sind auch in der Koalition umstritten. Die CSU stört sich daran, dass der Bund den großen Kostenblock für Grundsicherungsempfänger nicht komplett übernimmt.
Die Quartalszahlen von Netflix liegen über den Erwartungen der Analysten, dennoch nehmen die Anleger Reißaus. Die Streamingplattform muss nach dem geplatzten Warner-Deal umplanen. Jetzt verlässt ein wichtiger Kopf das Unternehmen. Die Aktie geht auf Talfahrt.
Am Panamakanal stauen sich die Schiffe. Die Reederei eines LNG-Frachters bezahlte jetzt einen Millionenbetrag, um sich in der Warteschlange weiter vorn einreihen zu dürfen. Jetzt muss sich die Behörde gegen ein Gerücht wehren.
Nicht nur einzelne Staaten reagieren auf die Energiekrise infolge des Iran-Kriegs. Auch die EU-Kommission hat einen Plan, wie Bürger und Unternehmen entlastet werden könnten. Die Unabhängigkeit von Öl und Gas steht im Zentrum, was sogar ein Umweltverband begrüßt.
Die Pläne der Bundesregierung, den Unternehmen eine steuerfreie Prämie für ihre Mitarbeiter zu ermöglichen, stößt auf breite Kritik, auch innerhalb der CDU. Aus Schleswig-Holstein kommt jetzt ein Alternativvorschlag.
An den Zapfsäulen entspannt sich die Lage – zumindest ein wenig. Vor allem die Preise für Diesel geben nach. Super E10 ist vereinzelt bereits unter zwei Euro zu haben.
Der Krieg in Nahost gefährdet den Tank-Nachschub für Europas Luftfahrt: Treibstofflager leeren sich, der Preis hat sich verdoppelt, Lufthansa legt Flugzeuge still. Die Risiken sind groß.
Bei Einkäufen auf Pump über das Internet können Verbraucher schnell die Übersicht verlieren. Dem schiebt die Regierung jetzt einen Riegel vor. Sie nimmt damit vorrangig die Kreditgeber in die Pflicht.
Wirtschaftsminister Steinbach trägt maßgeblich zur Ansiedlung Teslas in Brandenburg bei. Er verlässt dann die Politik und will für eine Kanzlei im Auftrag des Autobauers arbeiten. Das darf er erst nach einer Karenzzeit, erklärt die Politik. Steinbach erhebt Einspruch - ohne Erfolg.
Seit 1974 bevölkern Playmobil-Figuren die Kinderzimmer. Hergestellt wird das Spielzeug bald nur noch im Ausland. Für die 350 Beschäftigten in Deutschland wird eine Transfergesellschaft eingerichtet.
Nach der Ankündigung des Iran, die Straße von Hormus bis zum Ende der Libanon-Waffenruhe zu öffnen, reagieren die Märkte prompt. Der Ölpreis stürzt um mehr als zehn Prozent ab, während Dax und US-Indizes deutlich zulegen. Besonders gefragt: Aktien von Fluggesellschaften und Kreuzfahrtkonzernen.
Kann eine künstliche Intelligenz ganz allein ein Geschäft führen? Das Startup Andon Labs hat es gewagt: KI-Agentin "Luna" bekam 100.000 Dollar Budget und volle Freiheit. Das Experiment zeigt vor allem die Grenzen der Technik auf.
Die Streiks bei der Lufthansa haben ein Ende: Am Montag will die Pilotengewerkschaft mit dem Unternehmen sprechen. Auch die Flugbegleiter kündigen eine Streikpause an.
Das Ende von Irans Blockade der Straße von Hormus sorgt für Euphorie an den Börsen. Der Ölpreis lässt erstmals nach. Doch es macht sich auch Skepsis breit.
Als Folge des Iran-Krieges explodieren die Treibstoffpreise. Der Airline-Verband Iata fürchtet erste Flugausfälle in den kommenden Wochen. Für Individualreisende droht im Falle einer Airline-Pleite aber noch ein viel größeres Problem.
Mit saftigen Aufschlägen geht die Wall Street ins Wochenende, nachdem US-Präsident Trump ein schnelles Ende des Kriegs im Iran angedeutet hat. Der Ölpreis geht auf Talfahrt, während Kreuzfahrtaktien einen Sprung nach vorne machen.
Die wichtigsten Ereignisse der Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Rund zehn Prozent der weltweiten Belegschaft der Facebook-Mutter Meta soll im Mai eine Kündigung bekommen. Laut Insidern ist für das laufende Jahr noch eine zweite Welle geplant. Obwohl der Konzern 60 Milliarden Gewinn erwirtschaftet, soll Künstliche Intelligenz die Effizienz steigern.
1.000 Euro zusätzlich? Und das steuer- und abgabenfrei? Für Beschäftigte hört sich das gut an, denn die Preise legen wieder zu. Doch wie gehen die großen Arbeitgeber mit dem Regierungsvorschlag um?
Die Bundesregierung reagiert auf die steigenden Energiepreise mit Entlastungen – doch viele Menschen fürchten weiter um ihre Kaufkraft. Hohe Kosten für Wohnen, Lebensmittel und Alltag schüren Ängste. Die Linke nutzt sie, um politischen Druck zu erzeugen.
Ein gigantischer Öl-Deal sorgt in den USA für Alarm: Minuten vor der überraschenden Öffnung der Straße von Hormus setzen Händler hunderte Millionen Dollar auf fallende Preise – und liegen genau richtig. Nun ermittelt die Börsenaufsicht.
Handwerkspräsident Dittrich kritisiert die steuerfreie Arbeitgeberprämie scharf. Das Entlastungsinstrument sei ungerecht und falsch. Er fordert die Regierung auf, eine Alternative zu finden.
Nach der jüngsten Korrektur erholen sich die Märkte überraschend schnell. Tech-Werte treiben die US-Börsen auf Rekordniveau. Ist das der Beginn einer neuen Aufwärtsphase oder eine kurzfristige Gegenbewegung?
Die Bundesregierung will die Mega-Reform bei der Rente. Nur wie – das ist völlig offen. Der SPIEGEL hat Lösungen anderer Länder unter die Lupe genommen. Kann sich Deutschland davon etwas abschauen?
Mit harten Einschnitten versucht der Traditionskonzern Bosch, aus der Krise zu kommen. Doch zunächst reißt das Sanierungsprogramm ein Milliardenloch in die Bilanz. Der Wandel in der Autoindustrie ist nicht die einzige Baustelle des Konzerns.
Steigende Öl- und Gaspreise schüren in Europa Inflationsängste. Anders als in der Vergangenheit fehlt aber die Grundlage für eine breite Lohn-Preis-Spirale, da der Arbeitsmarkt zu schwach ist. Die EZB dürfte dennoch handeln, um ihre Glaubwürdigkeit zu wahren.
Der Weg zur nächsten Postfiliale darf nicht allzu weit sein, so sieht es das Gesetz vor. Doch mancherorts ist die Strecke länger als gedacht - oder man findet am Ort lediglich einen Automaten.
Die geplante Entlastungsprämie ruft die Arbeitgeber auf den Plan: Handwerk und Mittelstand sprechen von sozialer Ungerechtigkeit und zusätzlicher Belastung. Viele Betriebe wollen oder können die 1000-Euro-Zahlung nicht leisten.
Als Reaktion auf die Energiepreiskrise empfiehlt die EU-Kommission Homeoffice und ÖPNV-Zuschüsse. Bevormunden will die Kommission aber niemanden.
Die Millionengehälter für die Obersten der Dax-Konzerne legen weiter kräftig zu. Einige Topmanager bekamen im vergangenen Jahr mehr als 10 Millionen Euro Gehalt.
Die staatlichen Energiehilfen sind aus Sicht von DIW-Präsident Fratzscher nicht nur zu kompliziert, sondern auch sozial ungleich verteilt. Er fordert stattdessen eine klare Einmalzahlung für alle Erwachsenen, die über die Steuer individuell angepasst wird und gezielt entlastet.
Vor dem Wochenende verzeichnen die Aktienmärkte aufgrund der Entspannung im Nahen Osten deutliche Gewinne, der Ölpreis fällt. Doch schon kurz darauf nehmen die Spannungen wieder zu. Das dürfte sich bei den Indizes bemerkbar machen.
Vor dem Wochenende verzeichnen die Aktienmärkte aufgrund der Entspannung im Nahen Osten deutliche Gewinne, der Ölpreis fällt. Doch schon kurz darauf verschärft sich der Konflikt wieder. Das dürfte sich bei den Indizes bemerkbar machen.
Um ein Fünftel ist die Zahl der inserierten Mietwohnungen in den vergangenen zehn Jahren gesunken. Das zeigt eine Studie. Gleichzeitig hat sich das Angebot an möblierten Bleiben vervielfacht.
Die deutsche Wirtschaft stagniert seit Jahren und kämpft mit vielen Problemen. Doch das Gerede vom Niedergang der Industrie ist falsch und schädlich.
Eine Pleitewelle rollt durch das Land, sie trifft auch deutsche Traditionsunternehmen. Die neue Energiekrise macht die Lage noch etwas schlimmer. Ist das der Anfang der Deindustrialisierung?
Ein hartes Zollregime gehört zum Kern von Donald Trumps Politik. Doch nach einem Gerichtsurteil startet die US-Regierung nun mit der ihr auferlegten Erstattung in Milliardenhöhe. Fast 60.000 Firmen können mit einer Rückzahlung rechnen.
Wegen EU-Vorgaben erhält der ÖPNV nicht die volle Entlastung beim Dieselpreis. Die Branche kritisiert das als »sozial unausgewogen« – und fordert einen Nachlass an anderer Stelle.
Das schwarz-rote Kabinett will kommende Woche die Eckpunkt des Haushalts 2027 beschließen. Die Regierung muss dabei Milliardenlücken stopfen. Nun mahnt der Bundesrechnungshof zur Sparsamkeit.
Sie wollten eigentlich gemeinsam über die Hannover Messe schlendern. Dann trennen sich die beiden Regierungschefs aber recht schnell. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Brasilien wollen sie ausbauen.
Die Extraprofite der Mineralölkonzerne während des Irankriegs halten viele für ungerecht. Die Regierung will sie mit einer Übergewinnsteuer abschöpfen. Das aber halten Ökonomen des ZEW für schwierig.
Die UniCredit greift nach der Commerzbank und gibt sich betont entspannt. Die nächsten eineinhalb Jahre geschehe praktisch nichts - egal wie das Übernahmeangebot ausfällt. Grundsätzlich aber, so die Italiener, gebe es bei der Coba erheblich Luft nach oben.
Die Ukraine setzt Drohnenboote bereits erfolgreich bei ihrem Kampf gegen Russland ein. Auch der deutsche Rüstungsgigant Rheinmetall will sich auf dem Feld breiter aufstellen. Ein eigenes Modell geht nun in die Serienproduktion.
Vor zwei Monaten fällt der Oberste Gerichtshof dem US-Präsidenten in den Arm. Dieser habe mit der Verhängung von Handelszöllen vielfach seine Kompetenzen überschritten. Nun beginnt die Erstattung. Betroffen sind mehr als 300.000 Unternehmen.
Der hiesige Luftverkehr hat sich nicht vollständig von der Pandemie erholt. Nun steht die Branche vor neuen Einschnitten - die die Flugpläne nachhaltig verändern könnten.
Der Preis schießt in die Höhe, die Fluggesellschaften schlagen Alarm. Das Kerosin für die Luftfahrt könnte bald knapp werden. Gleichzeitig produzieren die Raffinerien in Deutschland viel mehr Superbenzin, als gebraucht wird. Die Hersteller können dieses Missverhältnis kaum ändern.
Für die Lufthansa ist es ein Novum. Eine Konzerntochter kümmert sich um die Instandhaltung des Aufklärers P-8A Poseidon der Bundeswehr. Erstmals in der Unternehmensgeschichte betreut der Konzern Maschinen mit "potenziell waffentragenden Systemen".
Die Kosten für Flugzeugtreibstoff haben sich seit Beginn des Iran-Krieges verdoppelt. Die deutsche Luftfahrtbranche fordert staatliche Hilfen. Die Regierung in Berlin sieht die Versorgung aber nicht in Gefahr und will vorerst keine Maßnahmen ergreifen.
Die Nachrichten über die erneute Schließung der Straße von Hormus trüben weiterhin die Stimmung an den US-Börsen. Das sogenannte Angstbarometer der Wall Street klettert, während der Leitindex Punkte einbüßen muss.
Amazon und Anthropic vertiefen ihre Geschäftsbeziehungen: Der Onlinehändler steckt bis zu 25 Milliarden Dollar in die KI-Firma. Die wiederum könnte in den kommenden zehn Jahren sehr viel Geld für Dienste von Amazon ausgeben.
Bundeskanzler Merz ist Anfang Mai ein Jahr im Amt, jetzt will er die angekündigten Reformen voranbringen. Besonders für Rentner und Pflegebeürftige dürften die Zeiten härter werden.
Deutschlands größter Autohersteller stellt sich auf eine Zukunft mit kaum Wachstum ein und will seine weiter massiven Überkapazitäten loswerden. Die Strategie könnte auch Auswirkungen auf die Werke in Deutschland haben.
Bei Banken liegen geschätzt Milliarden Euro auf Konten Verstorbener, ohne dass Erben sich melden. Was damit passieren sollte? Die Mehrheit der Deutschen hat eine klare Vorstellung – und die ist nicht im Sinne der Banken.
Donald Trump will Kevin Warsh als nächsten Chef der US-Notenbank installieren. Der 56-Jährige bringt ein Vermögen von mindestens 130 Millionen Dollar mit - und wäre damit der reichste Fed-Chef der Geschichte. Seine Beteiligungen sind nicht nur umfangreich, sondern teilweise undurchsichtig.
Die Unicredit gibt keine Ruhe im Übernahmekampf: Der Chef des italienischen Bankhauses kritisiert die Pläne der Commerzbank scharf. Die Reaktion des deutschen Geldinstituts fällt entsprechend aus.
Der oberste deutsche Währungshüter malt ein Schreckensszenario: Nutzten viele Banken dasselbe KI-Modell, könnten Bewertungen immer stärker in die gleiche Richtung ausschlagen und damit die Stabilität des Systems untergraben.
Bundeskanzler Merz ist Anfang Mai ein Jahr im Amt, jetzt will er die angekündigten Reformen voranbringen. Besonders für Rentner und Pflegebedürftige dürften die Zeiten härter werden.
Nicht nur Bahn-Enthusiasten wünschen sich eine bessere Vernetzung europäischer Großstädte. Sehr beliebt ist die Strecke Berlin – Paris. Sogar deutlich beliebter, als die Deutsche Bahn anfangs annahm. Aus diesem Grund könnte es bald eine zweite Verbindung in die französische Hauptstadt geben.
Die Folgen des Krieges in Nahost gehen nach Einschätzung des ZEW über den bloßen Preisanstieg hinaus. Entsprechend pessimistisch blicken Börsenprofis auf die Konjunktur. Ökonomen verweisen darauf, dass die Staatsmilliarden immernoch für Wachstum sorgen werden.
Apple wurde groß, weil sich das Unternehmen in der Ära Steve Jobs nicht für neue Technologien als Selbstzweck interessierte, sondern für deren Nutzen für die Kunden. Mit dem designierten neuen Chef John Ternus kehrt der Tech-Riese nun zu dieser Philosophie zurück.
Der Kerosinpreis geht durch die Decke, die ersten bangen um den Sommerurlaub. EU-Verkehrskommissar Tzitzokostas beruhigt: Noch seien keine großen Engpässe zu erwarten. Aber es gebe eine Reihe von Maßnahmen, die man ergreifen wolle, um Schlimmeres zu verhindern.
Der Krieg in der Golf-Region bringt die Welt an den Rand des größten Energiepreisschocks seit Jahrzehnten. Staaten wie Japan, Indien und China sind durch die Blockade der Straße von Hormus von Teilen ihrer Öl-Versorgung abgeschnitten. Kriegsschäden in wichtigen Raffinerien verknappen das Angebot. Wie bewegen sich die Ölpreise?
Die Irankrise macht die Aussichten auf einen Aufschwung in Deutschland zunichte, die Regierung geht nur noch von rund einem halben Prozent Wachstum aus. Die Inflation dürfte dagegen in die Höhe schießen.
Ihm gehört schon eine historische Villa an der Cote d'Azur, in der einst der belgische König Leopold II. wohnte. Nun legt sich Rinat Achmetow, der reichste Mann der Ukraine, auch noch eine Stadtwohnung in der Nähe zu - und tätigt damit wohl den teuersten Immobilienkauf der Geschichte.
Die wenigsten Rentner erhalten eine private Zusatzrente. Betriebsrenten sind bereits eine tragende Säule im Alter, bisher aber nur in Westdeutschland. Die zusätzliche Vorsorge neben der gesetzlichen Rentenversicherung nimmt außerdem wieder ab. Dabei handelt es sich ohnehin oft um geringe Beträge.
In wenigen Wochen endet die reguläre Amtszeit von Fed-Chef Powell. Der Favorit von US-Präsident Trump beteuert seine zinspolitische Unabhängigkeit und will den Kurs der Notenbank doch entscheidend ändern. Sein Amtsantritt ist aber ungewiss.
In der Pflege fehlen laut Gesundheitsministerin Warken sechs Milliarden Euro im kommenden Jahr. Erste Sparideen klingen entsprechend hart und sollen unter anderem die Kosten bei der Heimunterbringung betreffen.
Zunächst stützen robuste Konjunkturdaten und die anhaltende Begeisterung für KI die Kurse. Doch Sorgen über die Entwicklung im Nahen Osten überwiegen. Im späten Handel weiten die Aktienmärkte ihre Verluste aus. Ein Konzern steht nach einer Chefwechsel-Ankündigung unter Druck.
Die Lufthansa nimmt Tausende Flüge aus dem Programm - und spart laut Unternehmen rund 40.000 Tonnen Kerosin, dessen Preis sich seit Beginn des Iran-Krieges verdoppelt habe. Der Konzern äußert sich auch zur Treibstoffversorgung für den Flugplan im Sommer.
Die geplante Reform der gesetzlichen Krankenkassen sorgt weiter für Kritik. Die Bundesärztekammer verlangt einen größeren Zuschuss vom Bund, damit Kassenmitglieder nicht mehr die Kosten von Bürgergeldbeziehern tragen müssen.
Schnell reich durch Aktiengeschäfte am Handy: In den sozialen Medien prahlen selbst ernannte Finanzgurus mit angeblichen Gewinnen. Doch der Forscher Gerhard Meyer warnt: Day-Trading sei nichts anderes als Glücksspiel.
Michael Gruninger spekulierte mit Finanzprodukten – aus 700.000 Euro machte er zwei Millionen. Dann folgte der Absturz in die Sucht, am Ende betrog er sogar Menschen aus seinem Umfeld. Hier erzählt er seine Geschichte.
Überall im Gesundheitswesen soll gespart werden, nur nicht bei der Zahl der gesetzlichen Krankenversicherungen. Experten warnen vor einer Entwicklung wie in Österreich.
Im Podcast HSBC Daily Trading analysiert Jörg Scherer, Leiter technische Analyse bei der HSBC wöchentlich neue Themen am Finanzmarkt: In der aktuellen Folge geht es um den Weltindex MSCI World.
Eine neue Erhebung zeigt die schwindende Anziehungskraft des deutschen Wirtschaftsstandortes. Im EU-Vergleich überzeugt Deutschland die befragten Konzerne nur an wenigen Stellen. Bei Energiekosten und Digitalisierung gilt die Bundesrepublik hingegen als Schlusslicht.
Der Iran-Krieg hat massive Folgen für Deutschland. Dabei geht es längst nicht nur um Benzinpreise und Inflation. Der Kreditversicherer Allianz Trade blickt düster in die Zukunft.
Es wäre der wohl größte Zusammenschluss an der Börse gehandelter Unternehmen: Die Deutsche Telekom und ihre US-Tocher T-Mobile sind eng verbunden, denken wohl schon länger über eine Fusion nach. Die Amtszeit von US-Präsident Trump sehen sie offenbar als Gelegenheit.
Galeria befindet sich erneut in finanzieller Schieflage: Die Warenhauskette muss bei Vermietern um Stundung bitten. Um die finanziell bedrohliche Situation zu überbrücken, schießt nun ein Gesellschafter einen Millionenbetrag zu.
Wer gut verdient, soll von 2027 an mehr für die Krankenkasse zahlen – so plant es Gesundheitsministerin Nina Warken. Besonders profitieren könnte davon ausgerechnet die private Krankenversicherung.
Die Große Koalition findet keine Linie in der Energiepolitik, weil Lobbyisten zu viel Einfluss haben. Damit schaden Union und SPD nicht nur dem Land, sondern auch sich selbst.
Der Krieg im Nahen Osten und die damit verbundene steigende Inflation lassen die Hoffnungen auf einen deutlichen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland verpuffen. Neben kurzfristigen Maßnahmen soll es tiefgreifende Strukturreformen geben. Erwartet wird, dass die Belastungen im Jahresverlauf geringer werden.
Der krisengeplagte Flugzeugbauer Boeing steuert auf seinen neuerlichen Take off zu. Zwar verbrennt der Konzern noch Geld, doch die Rüstungssparte boomt und das Unternehmen liefert so viele Verkehrsflieger aus wie seit Jahren nicht.
Bei der Supermarktkette Rewe laufen die Geschäfte eigenen Angaben zufolge gut. Der Konsumflaute des vergangenen Jahres zum Trotz überspringt der Konzern erstmals die 100-Milliarden-Umsatzgrenze. Einen Anteil haben daran auch die Eigenmarken. Trotzdem zeigt sich der Rewe-Chef enttäuscht.
Brüssel steht dem größten Geschäft in der Firmengeschichte von RTL Deutschland nicht im Wege. Mit der Übernahme von Sky soll die Position im Wettbewerb mit anderen Streamingdiensten verbessert werden, vor allem aus den USA.
Zu Beginn der Woche trübt die Sorge um eine Wiederaufnahme des Kriegs im Nahen Osten die Stimmung an den US-Börsen ein. Nun geht es dank der Signale aus dem Weißen Haus nach zwei Verlusttagen wieder aufwärts. Auch Firmenbilanzen tragen zur verbesserten Lage bei.
Die Slowakei erhält wieder russisches Erdöl über die Druschba-Pipeline durch die Ukraine. Im Gegenzug kündigt das Land an, die Blockade gegen das EU-Sanktionspaket gegen Moskau aufzugeben.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine führt in Russland nicht nur zu Verlusten. Einige russische Milliardäre können ihren Wohlstand weiter ausbauen. Ihr Vermögen liegt zusammengezählt aber immer noch weit unter dem Wert des reichsten Menschen der Welt.
Die USA und Iran blockieren die Straße von Hormus. Der Chef der Internationalen Energieagentur glaubt, vor allem Europa könnte bald vor Schwierigkeiten stehen.
Im vergangenen Jahr schreibt Ritter Sport rote Zahlen. Jetzt folgen die Konsequenzen in Waldenbuch: Der Schokoladen-Hersteller streicht am Unternehmenssitz mehr als jeden zehnten Arbeitsplatz. Ein historischer Schritt.
Die Bundesregierung schnürte im Frühjahr 2020 ein milliardenschweres Hilfspaket für die Lufthansa. Die Europäische Kommission stimmte zu – machte dabei aber laut Gerichtsentscheidung einen Fehler.
Die Regierung produziert mehr Empörung als Zukunftspläne, meint Michael Vassiliadis. Der Chef der Gewerkschaft IGBCE fordert von Kanzler Merz mehr Führungsstärke. Er solle sich ein Beispiel nehmen an einem seiner Vorgänger.
Russland will ab Mai kein kasachisches Öl mehr zur PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt transportieren. Das hätte erhebliche Folgen für die deutsche Energieversorgung – vor allem im Osten.
Nachdem zuletzt Arbeitsplätze in der Brandenburger Gigafactory wegfielen, soll die Zahl nun steigen. Denn Teslas Model Y kommt bei den Kunden an. Auch Leiharbeiter können sich deshalb freuen.
Die Lufthansa führt mit "Economy Basic" einen neuen Einstiegstarif ein. Damit nähert sich die Airline vielen Billigfliegern an. Für die Passagiere fällt dann ein bisher gebührenfreies Gepäckstück weg.
Nachdem zuletzt Arbeitsplätze in der Brandenburger Gigafactory wegfielen, soll die Zahl nun wieder steigen. Denn Teslas Model Y kommt bei den Kunden an. Auch Leiharbeiter können sich deshalb freuen.
Unionspolitiker veröffentlichten ein Steuerkonzept, das die Bürger kräftig entlasten soll. Laut der Wirtschaftsweisen Schnitzer kann Finanzminister Klingbeil das kaum finanzieren – außerdem hat der eigene Pläne.
Rund 14 Tage ging es bergab, nun schießen die Preise von Diesel und Benzin wieder in die Höhe. Der Anstieg des Benzinpreises ist der stärkste seit Einführung der Zwölf-Uhr-Regel Anfang April.