Für mehr als zwölf Milliarden Euro hat die Bundesnetzagentur Flächen auf See versteigert, wo Windparks entstehen können. Ein Großteil des Geldes soll die Stromkosten senken.
Erstmals bietet die Bundesnetzagentur in einer Auktion vier Flächen für den Bau von Offshore-Windparks an. Die Versteigerung bringt der Behörde mehr als zwölf Milliarden Euro. Ein Großteil der Gelder soll in die Senkung der Stromkosten fließen.
Mehrere Bieter kämpfen bei einer Versteigerung der Bundesnetzagentur um Flächen für Offshore-Windparks. Hinter den erfolgreichen Bietergruppen stecken die Energieriesen BP und TotalEnergies. Beide Konzerne zahlen zusammen 12,6 Milliarden Euro. Kritik an dem Verfahren gibt es vom Windenergieverband.