Ein Bericht der "Zeit" veröffentlicht private E-Mails und Chat-Nachrichten von Springer-Chef Mathias Döpfner. Darin äußerte er sich nicht nur fragwürdig über den Klimawandel und Ostdeutsche, sondern versuchte offenbar auch, via "Bild"-Zeitung die FDP im Bundestagswahlkampf 2021 zu unterstützen.
Die "Zeit" veröffentlicht private E-Mails und Chat-Nachrichten von Springer-Chef Mathias Döpfner. Darin geht es nicht nur um seine Meinung zum Klimawandel und starke Präferenzen für die FDP, Döpfner soll sich auch sehr despektierlich über Ostdeutsche äußern. Für den Ostbeauftragten der Bundesregierung zu viel.
Er fühlt sich offenbar falsch verstanden. Nach Enthüllungen der "Zeit" erklärt sich Springer-Chef Mathias Döpfner im eigenen Unternehmen zu den Äußerungen, die er unter anderem über Ostdeutsche gemacht haben soll. Dabei wiederholt er seine angebliche Kritik noch einmal in wohlgewählten Worten.
Die Äußerungen des Springer-Chefs zeigen: Auch wer auf großem Fuße steht, kann ein Spatzenhirn haben.