Am Samstag gehen die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz. Für die Bundesämter für nukleare Sicherheit ist das jedoch noch lange kein Grund zur Entwarnung. So sind die fehlenden Endlager weiterhin eine Herausforderung - und Reaktoren in Nachbarländern ein Risiko.
Die letzten drei deutschen Atomkraftwerke gehen vom Netz: Mit dem Aus für die Reaktoren Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 ist die nukleare Stromerzeugung in Deutschland Geschichte. Was bleibt nach 63 Jahren Kernenergie? Und was kommt künftig aus der Steckdose?
Nach sechs Jahrzehnten Atomenergie in Deutschland sind am späten Abend die drei letzten Kernkraftwerke vom Netz gegangen. Die Betreiber der Meiler Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland beginnen nun mit dem Rückbau. CSU-Chef Söder will die Lizenz zum Weitermachen.
Nach sechs Jahrzehnten ist Deutschland aus der Atomenergie ausgestiegen. Geht es nach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, soll der Meiler Isar 2 in Landesregie wieder ans Netz gehen. Dafür wäre aber eine Gesetzesänderung vonnöten.
Markus Söder gibt das deutsche Atomzeitalter noch nicht auf – und sorgt mit der Ankündigung für Aufsehen, das bayerische KKW Isar 2 in Landesregie weiterzubetreiben. Wann und wie genau? Das bleibt mehr als diffus.
Die letzten drei deutschen Atomkraftwerke sind vom Netz: Mit dem Aus für die Reaktoren Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 ist die nukleare Stromerzeugung in Deutschland Geschichte. Was bleibt nach 63 Jahren Kernenergie? Und was kommt künftig aus der Steckdose?