Im Sommer 2020 taucht Jan Marsalek unter. Der Hauptverdächtige im Wirecard-Skandal soll sich nach Russland abgesetzt haben. Nun gibt der 43-Jährige erstmals in drei Jahren ein Lebenszeichen von sich: Über einen Brief seines Anwalts meldet er sich bei der Münchner Justiz.
Seit der Wirecard-Skandal aufflog, ist Jan Marsalek auf der Flucht. Nun hat der ehemalige Manager über seinen Anwalt mit dem Landgericht München I Kontakt aufgenommen – und belastet seine Ex-Kollegen.
Seit gut drei Jahren ist der mutmaßliche Drahtzieher des Milliarden-Betrugs bei Wirecard verschwunden. Jetzt meldet er sich mit einem ominösen Schreiben zu Wort. Was steckt dahinter? Und was heißt das für den Prozess gegen Ex-Chef Markus Braun?