Das Feuer auf einem Frachter vor der niederländischen Insel Ameland ist noch nicht gelöscht, E-Autos an Bord erschweren die Mission. Die Einsatzkräfte wollen ein Kentern des Schiffs unbedingt verhindern.
Das Feuer auf dem Autofrachter vor der niederländischen Insel Ameland lässt sich nur schwer eindämmen. Vor allem die Lithium-Batterien der E-Autos erschweren die Löscharbeiten. Die Küstenwache geht bereits davon aus, dass das Feuer erst in einigen Tagen gelöscht werden kann.
Das Feuer auf dem Autofrachter vor der niederländischen Insel Ameland lässt sich nur schwer eindämmen. Vor allem die Lithium-Batterien der E-Autos erschweren die Löscharbeiten. Zudem könnte der Frachter bei zu viel Löschwasser kentern. Die Küstenwache geht inzwischen davon aus, dass das Feuer erst in einigen Tagen gelöscht werden kann.
Vor der niederländischen Küste wollen Einsatzkräfte den brennenden Autofrachter »Fremantle Highway« bergen. Sollte das Schiff sinken, sind auch deutsche Gewässer und Küsten in Gefahr.
Deutschlands Umweltministerin hat den Niederlanden Hilfe im Fall des »Fremantle Highway« angeboten. Sollte der Frachter sinken, könnte das Ökosystem der Nordsee großflächig verschmutzt werden.
Die "Fremantle Highway" driftet im niederländischen Wattenmeer ab. Das Hauptproblem bleiben aber die schwierigen Löscharbeiten, wie ein Experte erklärt. Und dann besteht noch die Sorge, dass eine Umweltkatastrophe droht, sollte das Schiff sinken.
Vor der niederländischen Küste wollen Einsatzkräfte den brennenden Autofrachter »Fremantle Highway« bergen. Doch das könnte dauern. Sollte das 200 Meter lange Schiff sinken, droht eine Ölpest im Unesco-Weltnaturerbe.
Grundsätzlich ist ein brennendes Elektroauto nicht gefährlicher als ein normaler PKW, sagt Dekra-Experte Jörg Zganiatz im Interview mit ntv.de. Das Problem auf dem Frachter vor der niederländischen Küste sei die Menge der Fahrzeuge.
Seit Mittwoch Nacht kämpfen Einsatzkräfte gegen das Feuer auf der "Fremantle Highway" in der Nordsee. Nun meldet die niederländische Küstenwache einen kleinen Erfolg: Der Brand auf dem Frachter wird offenbar kleiner. Entwarnung geben die Experten jedoch nicht.
Die Situation sei derzeit »stabil«: Auf der »Fremantle Highway« brennt es der niederländischen Küstenwache zufolge weniger stark. Für eine Entwarnung ist es aber zu früh. Das Schiff soll nun gedreht werden.
Seit zwei Tagen brennt ein Autofrachter in der Nordsee. Kurz vor der niederländischen Küste versuchen Einsatzkräfte, das Feuer auf dem Schiff zu löschen - doch das erweist sich als schwierig. Die Löscharbeiten dauern länger als erwartet, vor allem wegen der Ladung.
Der brennende Autofrachter »Fremantle Highway« in der Nordsee soll an einen sicheren Ort gebracht werden. Sobald die Temperatur es zulasse, wollen Experten das Schiff inspizieren – doch es gibt noch viele Unsicherheiten.
Schon seit Mittwoch brennt der PKW-Frachter "Fremantle Highway" mit rund 3800 Autos an Bord vor der niederländischen Küste. Das Feuer wird schwächer, doch die Gefahr einer Umweltkatastrophe ist nicht gebannt. Es soll einen neuen Bergungsversuch geben.
Seit Mittwoch brennt der PKW-Frachter "Fremantle Highway" vor der niederländischen Küste. Neuen Informationen zufolge befinden sich weit mehr E-Autos auf dem Schiff als zunächst angenommen. Spezialisten tüfteln bereits an einem Bergungsplan.
Einsatzkräfte kämpfen in der Nordsee vor den Niederlanden gegen Flammen auf einem Frachter. Der hat 3800 Autos geladen, außerdem 1600 Tonnen Schweröl und 200 Tonnen Schiffsdiesel an Bord. Eine Umweltkatastrophe droht.
Ob der Autofrachter "Fremantle Highway" an einen sicheren Ort geschleppt werden kann, ist zwar noch unklar. Doch es gibt Hoffnung: Zum ersten Mal können Bergungsleute an Bord und eine feste Verbindung zu einem Schlepper herstellen. Die Behörden bereiten sich aber auch auf den schlimmsten Fall vor.
Die Verlegung des brennenden Schiffs vor der niederländischen Küste wurde abgeblasen. Durch die jetzige Windrichtung würde der noch immer starke Rauch über die Schleppschiffe ziehen – und deren Besatzung gefährden.
Der brennende Frachter im niederländischen Wattenmeer sollte nach Möglichkeit schon dieses Wochenende abgeschleppt werden. Doch daraus wird nichts: Starke Winde machen die Bergung der "Fremantle Highway" derzeit unmöglich.
Es ist ein riskantes Manöver: Rettungskräfte haben begonnen, den brennenden Frachter "Fremantle Highway" mit rund 3800 Autos an Bord vor der niederländischen Küste abzuschleppen. Sollte das Schiff auseinanderbrechen oder kentern, droht eine Umweltkatastrophe.
Seit Sonntagabend läuft die Bergung des brennenden Autofrachters "Fremantle Highway" in der Nordsee. Die verantwortlichen Experten lassen maximale Vorsicht walten. Denn die Gefahr einer Umweltkatastrophe ist noch nicht gebannt.
Rund eine Woche brennt der Autofrachter vor der niederländischen Küste, nach einem Abschleppmanöver begutachten erstmals Experten das Schiff. Eine Umweltkatastrophe lässt sich noch nicht ausschließen, solange der Koloss nicht sauber abgewrackt wird. Dafür kommt auch ein deutscher Hafen infrage.
Vor gut einer Woche gerät der japanische Autofrachter "Fremantle Highway" in der Nordsee in Brand. Mittlerweile sei das Schiff stabil und unter Kontrolle, sagt die zuständige Wasserbehörde. Es gibt jedoch Gründe, warum das Frachtschiff so schnell wie möglich in einen sicheren Hafen geschleppt werden soll.
Die Sorge vor einer Umweltkatastrophe ist groß, als ein Großfeuer den Autofrachter "Fremantle Highway" schwer beschädigt. Nun erreicht das havarierte Schiff sicher das niederländische Eemshaven.
Die Sorge vor einer Umweltkatastrophe ist groß, als ein Großfeuer den Autofrachter "Fremantle Highway" schwer beschädigt. Nun erreicht das havarierte Schiff sicher das niederländische Eemshaven. Damit ist die Gefahr einer Ölverseuchung für die Nordsee und das Wattenmeer gebannt.
Der Autofrachter, der vor der niederländischen Küste in Brand geraten war, ist nach mehr als einer Woche in einem Hafen angekommen. Die Gefahr einer Ölpest im Wattenmeer ist damit gebannt.