Anleger betrachten US-Staatsanleihen eigentlich als sichere Häfen. Doch aufgrund des wochenlangen Streits um die Schuldenobergrenze entzieht die Ratingagentur Fitch den USA nun ihre Spitzenbewertung. Finanzministerin Yellen spricht von Willkür.
Für die US-Regierung grenzt der Schritt an Majestätsbeleidigung: Die Ratingagentur Fitch sieht die USA nicht mehr als Top-Schuldner. Finanzministerin Yellen zürnt. ntv.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Bonitätsurteil.
Trotz stabiler Konjunktur: Die Ratingagentur Fitch hat den USA ihre Top-Bonitätsnote entzogen. Was bedeutet das für die größte Volkswirtschaft der Welt – und für Anleger in Deutschland? Der Überblick.
Die Ratingagentur Fitch hat den USA die begehrte Spitzennote für die Bonität entzogen. Die Herabstufung hat laut Experten zwar keinen direkten Einfluss auf die Attraktivität von Staatsanleihen - zum Nutznießer könnte Deutschland trotzdem werden.
Dass die Ratingagentur Fitch die Spitzenbonität der USA kassiert, sorgt an der Wall Street für Unruhe. Vor allem für Wachstumswerte wie Tesla und Nvidia geht es bergab. Der Dollar kann sich dagegen nach anfänglichen Verlusten wieder fangen.
Die USA sind nach Ansicht einer Ratingagentur kein Top-Schuldner mehr. Die Herabstufung der weltgrößten Volkswirtschaft hat nun auch an der Schweizer Börse Effekte.
Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Fitch verunsichert vor allem Anleger, die in US-Bonds investiert haben. Doch auch der Rest der Wall Street steht noch immer etwas unter Schock. Derweil lässt Saudi-Arabiens Drosselung der Ölförderung die Ölpreise steigen.
Auf Deutschlands Wohnungsriesen Vonovia lasten bereits Milliardenschulden. Und dann kommt da noch die Krise des Marktes hinzu. Im ersten Halbjahr summiert sich das Minus in der Bewertung der Immobilien auf rund 6,4 Milliarden Euro. Der Vonovia-Chef bemüht sich aber um Optimismus.
Während der Pandemie erhielt der Düsseldorfer Modefilialist 52 Millionen Euro Coronahilfen, die der Staat durch die jetzige Insolvenz womöglich zurückfordern könnte. Die Hoffnungen darauf sind jedoch gering.
Der US-Arbeitsmarktbericht fällt durchwachsen aus und sorgt für eine kleine Berg-und Talfahrt an den US-Börsen. Am Ende geht der Dow mit leichten Verlusten aus dem Handel. Amazon kann die Anleger mit starken Zahlen begeistern, von Apple lassen sie dagegen lieber die Finger.
Die Uno will die Gefahr durch Containerverluste auf See eindämmen. An ein Limit für die Schiffsgrößen wagt sich aber niemand. Dabei sind die immer weiter wachsenden Frachter Teil des Problems.
Die Schuldenkrise in Griechenland hat der Wirtschaft stark zugesetzt. Zwar geht es seit 2018 für das Land wieder bergauf. Es blieb bislang aber das einzige Land in der Euro-Zone, das die Ratingagenturen mit einem "Ramsch"-Status versehen haben. Diese Einschätzung revidiert die Ratingagentur Scope nun.
Freiheit und Abenteuer quer durch Europa, mit der Bahn und alles zu einem günstigen Pauschalpreis - so stellen sich viele Abenteuerlustige eine Reise mit Interrail vor. Die Realität sieht jedoch anders aus. Durch teure Sitzplatzreservierungen für die Bahnfahrt wird Fliegen für manche doch attraktiver.
Um Steuersündern auf die Schliche zu kommen, kauft das BKA 2016 die "Panama Papers". Dadurch erhält der Fiskus zusätzliche Steuereinnahmen in Millionenhöhe. Jetzt fordert der Verkäufer einem Bericht zufolge jedoch eine Provision. Das sei so vereinbart gewesen, belegt ein Dokument.
Die Zeichen stehen auf Abschwung. Wichtige Firmen aus Schlüsselbranchen wie Schifffahrt, Werbung und Personal kämpfen mit der hohen Inflation, steigenden Zinskosten und teureren Materialien. Die Ratingagentur Fitch erwartet für die weltgrößte Volkswirtschaft USA zum Jahreswechsel sogar eine Rezession.
Ob Gold als Wertanlage taugt oder nicht, darüber lässt sich streiten. Nicht streiten lässt sich über die verheerenden sozialen und ökologischen Folgen des Minengeschäfts. Saubere Alternativen wie "grüne" Barren und Münzen sind die Ausnahme. In den Tresoren der Notenbanken liegen sie nicht.
Seit Monaten ringen Deutsche Post und Bundesnetzagentur um die Festsetzung der Preise für die Beförderung von Briefen und Postkarten. Jetzt hat die Behörde entschieden – zum Verdruss der Post-Oberen.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Das wirkt sich auch auf die Produktion aus, die im Juni viel stärker zurückging als von Experten erwartet. Vor allem die Autoindustrie fährt die Produktion zurück, eine andere Branche legt dagegen stark zu.
Die Einkommensverteilung fächert sich immer weiter auf. Einer Analyse des Münchner Ifo-Instituts zufolge ist der Anteil der Bürger, die zur Mittelschicht zählen, erneut geschrumpft.
Das Ende der Corona-Pandemie bekommt Impfstoff-Pionier Biontech deutlich zu spüren. Der Gewinn bricht massiv ein - das Mainzer Unternehmen schreibt im zweiten Quartal sogar rote Zahlen. Im September soll der ein neues angepasstes Vakzin auf den Markt kommen.
Der Mainzer Impfstoffhersteller verzeichnet aufgrund unverkaufter Lagerbestände Verluste im zweiten Quartal. Das Unternehmen investiert dennoch weiter – auch in die Krebsforschung.
Nach den Verlusten der Vorwoche fassen die US-Anleger wieder etwas mehr Mut. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der neuen Inflationsdaten schließt die Wall Street mit Aufschlägen. Papiere von Biotechnologie-Unternehmen lassen die Händler fallen.
»Zeugnis der enormen Verunsicherung«: In Deutschland hat sich die Zahl der Anträge für Wärmepumpen und Dämmsysteme laut einem Bericht massiv reduziert. Experten sehen die Politik in der Verantwortung.
Sie sollen eigentlich zentraler Bestandteil der Energiewende sein: Einem Bericht zufolge bricht die Nachfrage nach Wärmepumpen im ersten Halbjahr 2023 massiv ein. Fachverbände machen die Politik für die abwartende Haltung verantwortlich.
Schon in den Vormonaten schwächelt Chinas Außenhandel, der Juli ist keine Ausnahme: Erneut brechen die Im- und Exporte der Volksrepublik ein - und das noch einmal stärker, als von Analysten erwartet. Die Werte erinnern an Corona-Zeiten.
Die Bundesregierung muss die deutsche Industrie bei den Energiekosten zügig entlasten – und endlich einen Plan vorlegen, mit welchen Belastungen die Unternehmen in Zukunft kalkulieren müssen, mahnt der BDI.
Der Chiphersteller TSMC aus Taiwan siedelt sich in Dresden an - und bekommt dafür fünf Milliarden Euro vom Bund. Im Interview erzählt Halbleiter-Experte Fintl, ob der Branchenriese auch ohne die finanzielle Unterstützung nach Deutschland gekommen wäre und wie viel teurer die Chips aus Dresden werden.
Promis wie Elon Musk und Kim Kardashian schwören auf die Abnehmspritze Wegovy. Einer neuen Studie zufolge könnte das Mittel auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen. Der Aktienkurs von Hersteller Novo Nordisk schießt nach Veröffentlichung der Studie in die Höhe.
Die Ratingagentur Moody's setzt die Kreditwürdigkeit diverser US-Banken herab, das bringt den Bankensektor an der Wall Street unter Druck. Auch schwache Konjunkturdaten aus China lasten auf der Stimmung. Gewinner der Tages ist der Pharmakonzern Eli Lilly.
Der Chip-Hersteller TSMC baut ein Werk in Dresden - ausschlaggebend für die Standortentscheidung sind auch die fünf Milliarden Euro an Subventionen, die der Bund verspricht. Nicht alle Ökonomen sind der Ansicht, dass das Geld gut angelegt ist.
Während in Europa die Preise steigen, erlebt China das Gegenteil: Sowohl die Verbraucher- als auch die Erzeugerpreise sinken. Das Land erlebt eine Deflation. Doch Ökonomen halten das langfristig für gefährlicher als steigende Preise.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine löst im vergangenen Winter im Rest Europas eine Energiekrise aus. Die gestiegenen Kosten will die Bundesregierung mit einer Gaspreisbremse auffangen. Schätzungen zeigen: Die Kosten dafür könnten deutlich geringer sein. Entwarnung gibt es aber nicht.
Selbst einige Minister wurden im Kabinett von der Entscheidung der italienischen Regierungschefin für eine Banken-Sondersteuer kalt erwischt. Noch größer fällt die Überraschung bei Anlegern aus. Finanzwerte rauschen an der Börse ins Minus. Nun bemüht sich Rom, die Wogen zu glätten - hält an dem Vorhaben aber fest.
Die Wall Street beendet den Handel zur Wochenmitte mit leichten Abgaben. Teilnehmer sprechen von verstärkter Zurückhaltung im Vorfeld der erwarteten US-Verbraucherpreise für Juli. Bei den Einzelaktien sticht der Kurs des US-Bürovermieters WeWork hervor: Er bricht um mehr als ein Drittel ein.
Das Geschäft mit neuen Medikamenten gegen Diabetes und Fettleibigkeit beschert Novo Nordisk riesige Gewinne. Die Nachfrage nach der gehypten Wegovy-Spritze übersteigt das Angebot – und der Pharmakonzern reagiert.
Die Allianz reicht die gestiegenen Kosten bei Schadensregulierungen an die Versicherten weiter. Das sorgt für einen unerwartet hohen Gewinn im Frühjahr. Bei seinen Jahreszielen ist der Konzern damit absolut auf Kurs.
Die Nachwehen der Corona-Pandemie und des russischen Angriffskriegs lassen auch in den USA zunächst die Preise steigen, mit Zinserhöhungen steuert die Fed aber erfolgreich dagegen. Nun kommt offenbar die Trendwende. Experten zufolge ist die Entwicklung nicht mehr als ein kleiner Rückschlag.
Wundermittel gegen Fettleibigkeit bescheren einem dänischen Pharmaunternehmens kometenhafte Kursgewinne. Der Marktwert übertrifft bereits die Wirtschaftsleistung des Heimatlandes. Bald könnte Novo Nordisk auch das wertvollste Unternehmen in Europa sein. Wo liegen die Grenzen?
Nach ihren jüngsten Verlusten stabilisieren sich die US-Börsen. Positiv aufgenommene Inflationsdaten treiben die Kurse sogar zunächst deutlich an, bevor der Schwung wieder merklich abebbt. Vor allem zwei Unternehmen können ordentlich punkten.
Die westlichen Sanktionen, sinkende Öleinnahmen und eine steigende Inflation hinterlassen Spuren. Während Kreml-Chef Putin die Bevölkerung zur Geduld aufruft, spüren die Menschen die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs. Für ein Abendessen muss ein Familienvater nun doppelt so viel zahlen wie zuvor.
In den Krisen der letzten beiden Jahre stützt der Staat viele Unternehmen massiv. Die können so überleben. Viele von ihnen geben aber verspätet doch auf, die Zahl der Insolvenzen steigt deutlich. Die aktuelle Konjunktur tut ihr Übriges.
Amazon-Gründer Bezos erweitert mit einer neuen Villa am Wasser sein wachsendes Immobilienimperium. Auf der exklusiven Insel Indian Creek ist der 59-Jährige in bester Gesellschaft. Zuletzt sind die Preise auf der Insel stark gestiegen. Die Region zieht einige der reichsten Menschen der Welt an.
Anschaffungen für den Krieg gegen die Ukraine und höhere Sozialleistungen für die Bevölkerung haben in Russland im Frühjahr für ein solides Wachstum der Wirtschaft gesorgt. Damit konnten auch die Folgen der Sanktionen ausgeglichen werden. Für die heimische Währung geht es jedoch weiter bergab.
Fast täglich schaltet der staatliche Energieversorger in Südafrika den Strom ab - manchmal für bis zu zwölf Stunden. Für die Weinproduktion ist das verheerend. Der Branchenverband geht von einem deutlichen Rückgang der Ernte aus. Das werden auch deutsche Weintrinker merken.
Es war das Schreckensszenario des vergangenen Sommers, als Putin Deutschland schrittweise das Gas abdrehte: Der Energieträger könnte so knapp werden, dass der Staat die Verteilung übernehmen müsste. So weit ist es nicht gekommen, auch weil sich die Speicher aus anderen Quellen füllten. Ist die Versorgung in diesem Winter schon gesichert?
Es war das Schreckensszenario des vergangenen Sommers, als Putin Deutschland schrittweise das Gas abdrehte: Der Energieträger könnte so knapp werden, dass der Staat die Verteilung übernehmen müsste. Soweit ist es nicht gekommen, auch weil sich die Speicher aus anderen Quellen füllten. Ist die Versorgung in diesem Winter schon gesichert?
Der russische Rubel ist mit dem Überfall des Landes auf die Ukraine heftig unter Druck geraten. Auf Jahressicht hat die Landeswährung bereits rund 30 Prozent gegenüber dem Dollar verloren. Jetzt fällt die Währung unter eine markante Marke.
Trotz unternommener Gegenmaßnahmen ist der Rubel momentan so schwach wie zuletzt Ende März 2022. Bei seiner Talfahrt durchbricht die russische Währung zuletzt eine neue Marke. Die Zentralbank ist in Alarmbereitschaft - und könnte schon bald wieder die Zinsen erhöhen.
Beim E-LKW-Bauer Nikola reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Klamme Kassen, ein sattes Quartalsminus, ein Chefwechsel und nun eine Rückrufaktion: Die verbliebenden Anleger werfen einmal mehr Aktien des US-Unternehmens auf den Markt. Binnen weniger Tage halbiert sich der Kurs.
Die Automobilindustrie ist mit 500 Milliarden Euro Umsatz das wichtigste Verarbeitende Gewerbe hierzulande, Zulieferer tragen ein Fünftel dazu bei. Doch mit der E-Mobilitätswende stehen die Hersteller vor massiven Herausforderungen. Experten haben vor allem einen Rat an die Unternehmen.
Der Präsident des Bauindustrieverbands zerpflückt die Wirtschaftspolitik der Ampel. Dahinter dürfte das mögliche Aus einer geplanten Steuererleichterung für Baufirmen stehen.
Die drittgrößte Volkswirtschat der Welt übertrumpft die USA und China im Frühjahr mit einem unerwartet großen Plus. Vor allem der Außenhandel und hier die Autoexporte sorgten für Wachstum. Allerdings schwächelt der Konsum. Und auch die Handelspartner hängen für weitere große Sprünge zu sehr in den Seilen.
Zum Wochenbeginn ist der Rubel auf den niedrigsten Stand seit März 2022 abgesackt. Der Verfall der russischen Währung bringt die Notenbank unter Zugzwang. Nachdem sie bereits im Juli erstmals nach Monaten wieder aktiv geworden ist, folgt jetzt die nächste Zinserhöhung.
Die chinesische Wirtschaft schwächelt – und bereitet als Konkurrent deutschen Unternehmen dennoch zunehmend Probleme. Laut einer Studie steigt der Anteil der Volksrepublik an EU-Importen deutlich.
Um die Abwertung des Rubel zu stoppen, hat die russische Notenbank den Leitzins kräftig angehoben. Die Talfahrt der Landeswährung geht trotzdem weiter. Auch die Ankündigung, dass es im September einen weiteren Zinsschritt geben könnte, löst zunächst keine Kursreaktion aus.
Seit Jahresbeginn profitiert der norwegische Staatsfonds von der Schwäche der heimischen Währung. Die Rendite kann sich entsprechend sehen lassen. Den Rekordverlust aus dem Vorjahr gleicht der Staatsfonds damit wieder aus.
Mit AMD und Nvidia hat Intel bereits starke Konkurrenz auf dem Markt der Chiphersteller. Mit der Übernahme einer israelischen Firma will der Konzern seine Position stärken. Die Genehmigung einer chinesischen Aufsichtsbehörde bleibt jedoch aus.
Viele bekannte Modeketten lassen ihre Kleidung in Myanmar produzieren. Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken sollen sich seit der Machtübernahme der Militärjunta jedoch massiv verschlechtert haben. Der schwedische Konzern H&M kündigt nun Konsequenzen für die Vorwürfe an.
Die Gegner der IAA formieren sich längst. Nun hat der Verband der Automobilindustrie die Letzte Generation zu der Automesse in München eingeladen. Der Schritt dürfte wohlkalkuliert sein.
Werden angesichts der hohen Inflation die Zinsen weiter erhöht oder nicht? Diese Frage treibt die US-Börsianer um. Nun veröffentlichte Sitzungsprotokolle der Notenbank Fed sorgen für Unruhe. Auch die dürftigen Wirtschaftszahlen aus China verursachen schlechte Laune.
Der schwache Rubel wird Russlands Wirtschaft nicht in die Knie zwingen. Wichtig wäre, die Sanktionen gegen Moskau auch durchzusetzen.
Eine Neuentwicklung aus China könnte der nächste Volltreffer in der E-Mobilität werden. Die Ladezeit gibt Hersteller CATL mit deutlich weniger Zeit bei höherer Reichweite an, als es bei Teslas Supercharger der Fall ist. Die Firma besitzt auch in Deutschland ein Werk.
Mehrfach droht das Solarunternehmen Meyer Burger damit, Investitionen in Deutschland abzubrechen und in die USA zu verlagern. Nun macht der Konzern ernst. Der hiesige Ausbau kommt für den einzigen Solarzellenhersteller in Europa nur in Frage, wenn sich die Marktbedingungen verbessern.
Angefeuert durch die Teillegalisierung von Cannabis springt der Aktienkurs von Synbiotic um satte 30 Prozent nach oben. Einschätzungen von Händlern zufolge sind ernstzunehmende Anleger allerdings nicht zu finden. Sie vermuten: Der Kursschub könnte eine Konsequenz von Absprachen in sozialen Medien sein.
Hatte sich im Frühjahr noch Entspannung auf dem deutschen Spritmarkt angedeutet, steigen die Benzinpreise seit Juli wieder kontinuierlich an. Die Verantwortung sie jedoch nicht bei den Zapfsäulenbetreibern zu suchen, erklärt das Bundeskartellamt. Die Ursache liege an anderer Stelle.
Eine Neuentwicklung aus China könnte der nächste Volltreffer in der E-Mobilität werden. Die Ladezeit gibt Hersteller CATL mit deutlich weniger Zeit bei höherer Reichweite an, als es bei heute üblichen Akkus der Fall ist. Die Firma besitzt auch in Deutschland ein Werk.
Jahrzehntelang eilte China von Rekord zu Rekord. Doch jetzt steckt das Land in der Krise, jeder Fünfte zwischen 16 und 24 hat keine Arbeit. Die Führung in Peking sieht die jungen Leute in der Pflicht – doch die sind zunehmend verzweifelt.
Die US-Notenbank Fed versucht, die Konjunktur abzuwürgen, kämpft aber weiter gegen die Inflation. Gut möglich, dass sie erneut den Leitzins anhebt, was den Börsianern missfällt. Hoffnung gibt Pekings Ankündigung, die chinesische Wirtschaft mit Maßnahmen zu schützen.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis strafft sein Geschäft. Dazu gehört auch die Trennung von der Sparte für Nachahmer-Produkte. Diese soll nun Anfang Oktober an die Börse gebracht werden. Novartis-Aktionäre bekommen den Titel anteilig ins Depot gebucht - müssen aber erst noch zustimmen.
Vor allem die Luftfahrt sorgt dafür, dass das Auftragspolster der deutschen Industrie im Vormonatsvergleich wieder zulegt. Negativ beeinflusst wird das Ergebnis hingegen von der wichtigen Automobilindustrie. Schlecht sieht es zudem im Vorjahresvergleich aus.
Den Behörden von San Francisco reicht es: In der Stadt kommt es zu mehreren Vorfällen mit fahrerlosen Taxis, eines von ihnen kollidiert mit einem Feuerwehrfahrzeug. Nun fordert die Verwaltung das Unternehmen Cruise auf, die Zahl der Fahrzeuge in der Stadt zu reduzieren.
Revolution in der Trutzburg: Künstliche Intelligenz soll der Bundesagentur für Arbeit helfen, schneller und effizienter zu werden. Doch die Modernisierung ist ein Kraftakt – für die Bürokratie gelten eigene Regeln.