Interne Kommentare des Springer-Chefs legen nahe, dass Döpfner die publizistische Linie der "Bild"-Zeitung per Chat steuert. Dem tritt Chefredakteurin Horn mit einem Kommentar entgegen. Und verlangt von ihrem Vorgesetzten auch eine Entschuldigung an die Adresse der Ostdeutschen.
Nach einer Steilvorlage der "Bild"-Chefredakteurin kommt vom Springer-Chef nun die geforderte Entschuldigung für interne Chats, die seit Tagen für Empörung sorgen. Zugleich macht Döpfner deutlich, dass er die Veröffentlichung als Vertrauensbruch ansieht. Er plädiert auf "Gedankenfreiheit".