Der Krieg erreicht mal wieder eine russische Stadt. In Noworossijsk, einem Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte, kommt es zu Explosionen und Schüssen. Der ukrainische Präsident Selenskyj beklagt indes "sehr brutale" Angriffe von Seiten Russlands.
Der Krieg erreicht mal wieder eine russische Stadt. In Noworossijsk, einem Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte, kommt es zu Explosionen und Schüssen. Wie aus dem ukrainischen Geheimdienst verlautet, soll dabei ein Marineschiff getroffen und vorerst kampfunfähig gemacht worden sein.
Die Verantwortlichen in Kiew zeigen sich erfreut über die Nachricht, dass Drohnen ihres Geheimdienstes ein Marineschiff im Hafen der russischen Stadt Noworossijsk getroffen haben sollen. Präsident Selenskyj sagt, Russland habe sich den Angriff des SBU selbst zuzuschreiben.
Kurz nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms Anfang Juni besucht der ukrainische Präsident Selenskyj die Überschwemmungsgebiete. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes SBU plante Russland, den Präsidenten bei einem der Ortsbesuche zu töten. In diesem Zusammenhang gibt die Behörde nun die Festnahme einer Frau bekannt.
Bundeswehrverbandsvize Bohnert nimmt die Bundeswehr bei der Identifizierung von Verfassungsfeinden in die Pflicht. Er reagiert damit auf die Festnahme eines mutmaßlichen Spions für Russland. Dieser soll mit der AfD sympathisieren. Politiker von FDP und CDU wollen bei der Partei ansetzen.