Zum zehnjährigen Jubiläum lernt Thorsten Falke einen Vater auf der Suche nach seinem Sohn kennen. Jon Makoni und seine Frau Hope kommen aus Simbabwe und leben ohne Papiere in Deutschland - "Verborgen" erzählt von einer Parallelwelt zwischen Verzweiflung und Hoffnung.
Fast auf den Tag genau vor zehn Jahren meldete sich Thorsten Falke von der Bundespolizei zum Dienst in der ARD. Punk-T-Shirts, Liebe zur Laktose, empathisch-pragmatisch - und Fälle, die oft ein Stück tiefer gehen, so auch diesmal mit "Verborgen".