Die Anspannung rund um den Militärputsch im Niger bleibt hoch. Die Staatengemeinschaft ECOWAS berät, wie sie nach dem Auslaufen eines Ultimatums weiter vorgeht. Derweil sorgt sich UN-Generalsekretär Guterres um den eingesperrten Ex-Präsidenten Bazoum. Der klagt über totale Isolation.
Die Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS rasselt kurz nach dem Militärputsch im Niger ordentlich mit den Säbeln. Mittlerweile ist die Stimmung abgekühlt, es sollen Verhandlungen her, und Vermittler in den Niger. Die will der Staat aber nicht. Er sucht derweil nach Hilfe bei einem Verbündeten.