Keine 48 Stunden nach der Ermordung des Präsidentschaftskandidaten Villavicencio in Ecuador nehmen die Behörden sechs Verdächtige fest, alle sollen Kolumbianer und kriminell sein. Das werden die Ermittlungen zeigen. Dabei helfen wird auch das FBI.
Der Mordanschlag auf den ecuadorianischen Präsidentschaftskandidaten Villavicencio beschäftigt sogar das FBI. Beweise soll es genug geben. Die Verdächtigen befinden sich derzeit in U-Haft.
Nach der Ermordung des ecuadorianischen Präsidentschaftskandidaten Villavicencio muss schnell Ersatz gefunden werden - die Zeit wird, knapp, die Wahl ist schon in einer Woche. Hieß es gestern noch, seine Vize-Kandidation werde übernehmen, schickt die Partei jetzt doch lieber jemand anderen ins Rennen.
Nach der Ermordung des ecuadorianischen Präsidentschaftskandidaten Villavicencio muss schnell Ersatz gefunden werden - die Zeit wird, knapp, die Wahl ist schon in einer Woche. Hieß es gestern noch, seine Vize-Kandidatin werde übernehmen, schickt die Partei jetzt doch lieber jemand anderen ins Rennen.
"Sie haben einen weiteren unserer Kollegen ermordet", schreibt Ecuadors Ex-Präsident Correa nur fünf Tage nach der Ermordung des Präsidentschaftskandidaten Villavicencio. Anlass ist die Ermordung eines weiteren Politikers in dem südamerikanischen Land.
Obwohl Villavicencio vor seiner Ermordung bedroht wurde, seien die Sicherheitsvorkehrungen nicht verschärft worden, sagt die Familie des getöteten Präsidentschaftskandidaten Villavicencio. Die Angehörigen sehen darin eine Mitschuld der Regierung - und ziehen vor Gericht.