Im Mai muss Annalena Baerbock eine Zwangspause in Katar einlegen, weil ihr Regierungsflieger streikt. Drei Monate später schlägt das Schicksal bei einem Zwischenstopp der Außenministerin in der Golfregion erneut zu. Für ihren Airbus ist die Panne ebenfalls keine Premiere.
Gleich zweimal innerhalb von 24 Stunden versagt der Regierungsflieger des Typs A340, mit dem Außenministerin Baerbock unterwegs nach Australien war. Weil der Defekt auch bei einem Zwischenstopp nicht behoben werden kann, muss die Ministerin ihre Pazifik-Reise absagen. Nun reagiert die Luftwaffe.
Die Luftwaffe steht unter Druck und zieht die beiden Regierungsflieger vom Typ A340 mit sofortiger Wirkung aus dem Verkehr. Doch was als Befreiungsschlag gedacht ist, stellt die Regierung vor neue Probleme.
Nachdem der A340-Regierungsflieger die Australien-Reise von Annalena Baerbock verhindert hat, nimmt die Bundesaußenministerin den Linienflug. Jetzt soll der Jet ohne sie nach Deutschland zurückkehren und eingebaute Ersatzteile dafür sorgen, dass es nicht wieder zu Pannen kommt.