Der Regierungspartei Simbabwes ist jedes Mittel recht, um die Präsidentschaftswahl für sich zu entscheiden, behauptet zumindest die Opposition. Tatsächlich kommt es zu vielen Unregelmäßigkeiten. Vor allem ein Flugblatt zum aussichtsreichster Widersacher sorgt für Wirbel.
Die Regierungspartei ZANU-PF ruft sich und ihren Kandidaten, Amtsinhaber Mnangagwa, zum Sieger der unter chaotischen Umständen abgehaltenen Präsidentschaftswahl in Simbabwe aus - wie jedes Mal seit der Unabhängigkeit des Landes. Die Opposition dagegen spricht von offensichtlichem Betrug.