Er wurde im vergangenen Jahr als mutmaßlicher russischer Maulwurf im Bundesnachrichtendienstes enttarnt. Nun hat der Generalbundesanwalt Anklage gegen den ehemaligen leitenden BND-Mitarbeiter Carsten L. erhoben.
Beiden droht eine lebenslange Freiheitsstrafe: Carsten L., Beschäftigter des Bundesnachrichtendienstes, und sein mutmaßlicher Komplize Arthur E. sitzen auf der Anklagebank. Sie sollen vertrauliche Informationen an den russischen Geheimdienst gegeben haben. Dafür erhielten sie wohl Hunderttausende Euro.