12.09.2023, 03:05
Hamburger Senat lehnt sofort ab: Milliardär Kühne will sich die HHLA unter den Nagel reißen
Hamburger Senat lehnt sofort ab: Milliardär Kühne will sich die HHLA unter den Nagel reißenDer reichste Deutsche Klaus-Michael Kühne will seiner Heimatstadt mal wieder "helfen" - angeblich ohne Interesse an Rendite. Mit Hapag-Lloyd würde er gerne den Hafenbetrieb HHLA übernehmen - stimmt seinen Vorstoß aber nicht ab. Vom Hamburger Senat kommt eine Absage.

12.09.2023, 08:36
Hamburger Senat lehnt sofort ab: Milliardär Kühne will HHLA übernehmen
Hamburger Senat lehnt sofort ab: Milliardär Kühne will HHLA übernehmenDer reichste Deutsche Klaus-Michael Kühne will seiner Heimatstadt mal wieder helfen - angeblich ohne Interesse an Rendite. Mit Hapag-Lloyd würde er gerne den Hafenbetrieb HHLA übernehmen - stimmt seinen Vorstoß aber nicht ab. Vom Hamburger Senat kommt eine Absage.

13.09.2023, 12:06
Aktie schießt nach oben: Reederei MSC steigt bei Hamburger HHLA ein
Aktie schießt nach oben: Reederei MSC steigt bei Hamburger HHLA einDas Angebot von Milliardär Kühne hatte der Senat noch abgelehnt: Die weltgrößte Containerrederei MSC will beim Hamburger Hafenlogistiker HHLA einsteigen. Beim Mitbewerber Hapag-Lloyd stößt das auf Unverständnis.

13.09.2023, 14:36
Milliardär Kühne ist sauer: Hamburgs MSC-Deal verärgert Hapag-Lloyd
Milliardär Kühne ist sauer: Hamburgs MSC-Deal verärgert Hapag-LloydDie Schweizer Reederei MSC will beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA einsteigen und hat das bereits mit der Hansestadt abgesprochen. Konkurrent Hapag-Lloyd "analysiert die Situation". Milliardär Klaus-Michael Kühne zürnt und fordert das Unternehmen auf, ein Gegenangebot vorzulegen.

14.09.2023, 17:35
Neuer Bieter um HHLA-Anteile: Hapag-Lloyd droht Hamburg mit Teil-Rückzug
Neuer Bieter um HHLA-Anteile: Hapag-Lloyd droht Hamburg mit Teil-RückzugDas Hamburger Vorhaben, einen Teil seiner Anteile am Hafenbetreiber HHLA an die Reederei MSC zu veräußern, sorgt für Unruhe in der Hafenstadt. Es habe sich etwas geändert lässt Hapag-Lloyd wissen. Im Resultat droht die Reederei einen erheblichen Teil ihrer Fracht künftig andernorts zu löschen.

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