Wenn Sie am Donnerstag gegen 11 Uhr hochschrecken, hat alles geklappt: Beim dritten bundesweiten Warntag will das Bundesamt für Bevölkerungsschutz über Apps, Radio, Fernseher, Sirenen und digitale Anzeigetafeln alarmieren.
Nach einer Total-Katastrophe 2020 und einem durchwachsenen Test im Vorjahr hofft das Bundesamt für Bevölkerungsschutz zum diesjährigen Warntag auf Erfolgsmeldungen. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die 38.000 Sirenen bundesweit. Die müssen aber noch immer vor Ort eingeschaltet werden.