Die Kaffeehaus-Kette Starbucks hat Ärger vor Gericht. Kunden fühlen sich getäuscht, weil teure Mango- oder Passionsfruchtsäfte auf der Getränkekarte die betreffenden Früchte gar nicht enthalten. Ein Versuch des Unternehmens, eine Sammelklage niederzuschlagen, scheitert.
Die Kläger fordern mindestens fünf Millionen Dollar: Verbraucher in den USA gehen gegen Starbucks vor, weil sie sich bei den Zutaten von Fruchtdrinks getäuscht sehen. Der Konzern argumentiert kreativ.