Der diesjährige Physik-Nobelpreis geht an Pierre Agostini, Ferenc Krausz und Anne L'Huillier. Sie werden ausgezeichnet für ihre Forschung über das Verhalten von Elektronen in ultrakurzen Lichtblitzen.
Den Nobelpreis für Physik teilen sich drei Teilchenforscher. Unter ihnen ist der Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching, Ferenc Krausz. Zusammen mit Pierre Agostini und Anne L'Huillier haben sie Grundlagenarbeit im Bereich extrem kurzer Lichtimpulse geleistet.
Beim Tag der Offenen Tür an seinem Institut bei München bekommt Ferenc Krausz die Nachricht vom Nobelpreis-Gewinn. Der 61-Jährige dankt seinen Mitstreitern – und erklärt seine Arbeit mit einem anschaulichen Vergleich.
Der Physik-Nobelpreis geht an drei Wissenschaftler, die mit ultrakurzen Lichtblitzen die Welt des Allerkleinsten sichtbar machen – einer von ihnen forscht in München. Ihre Erfindung könnte die Früherkennung von Krankheiten erleichtern.