Die tief zerstrittenen Republikaner nehmen ein weiter handlungsunfähiges Repräsentantenhaus in Kauf. Die Idee, den geschäftsführenden Vorsitzenden mit mehr Befugnissen für eine Übergangszeit im Amt zu belassen, findet keine Mehrheit. In einer offenbar hitzigen Sitzung beharrt Hardliner Jordan auf einer erneuten Kandidatur.
Die Hardliner unter den Republikanern wollen den dritten Wahlgang fürs Sprecheramt im Repräsentantenhaus. Sie bekommen ihn und scheitern krachend. Kandidat Jordan erhält sogar nochmals weniger Stimmen als in den Wahlgängen zuvor.