Die Ibiza-Affäre lässt den früheren österreichischen Kanzler nicht los: Vor Gericht verteidigt sich Kurz gegen den Vorwurf einer Falschaussage vor dem Wiener U-Ausschuss. Der frühere ÖVP-Politiker wirft der Staatsanwaltschaft die böswillige Verdrehung seiner Aussagen vor.
Die AfD hat zwei Parteimitglieder wegen falscher Angaben zu Berufs- und Studienabschlüssen im Lebenslauf befragt. Den teils erhobenen Vorwurf vorsätzlicher Täuschung hält der Ausschuss aber für unbegründet.