Warum zwei Frachter in der Nordsee bei Helgoland zusammengestoßen sind, ist noch unklar. Taucher suchen zur Zeit nach vier vermissten Seeleuten. Die gesunkene Verity hatte Stahl geladen und mehr als eine Million Liter Diesel an Bord.
Nach der Kollision zweier Frachter sollen nun Spezialkräfte bei der Suche nach den Vermissten helfen. Es gebe »eine Chance«, dass die vier Seeleute im Wrack eingeschlossen seien. Viel Zeit bleibt den Rettern jedoch nicht.
Zwei Frachter stießen vor Helgoland zusammen, ein Seemann starb – und vier werden noch immer vermisst. Sind sie im Wrack eingeschlossen? Ein Tauchgang bei schwierigen Bedingungen blieb erfolglos, doch die Retter geben nicht auf.
Nach dem Zusammenstoß von zwei Frachtern auf der Nordsee ist nach mehr als 20 Stunden die Suche nach Überlebenden eingestellt worden. Zwei Seeleute werden aus den Fluten lebend gezogen, ein Mann stirbt. Vier Besatzungsmitglieder der gesunkenen "Verity" bleiben vermisst.
Zwei Frachter waren in der Nordsee bei Helgoland zusammengestoßen. Warum, ist bislang unklar. Nun haben Rettungskräfte die Suche nach den vier Vermissten eingestellt.
Vier Seeleute werden nach einem Zusammenstoß zweier Frachter weiter vermisst. Die Suche wurde am frühen Morgen eingestellt. Wer trifft diese Entscheidung – und auf Grundlage welcher Daten?
Für vier Seeleute gibt es nach der Frachter-Kollision bei Helgoland offiziell keine Hoffnung mehr. Aus dem Wrack traten demnach bislang rund 90 Liter Diesel aus – die große Umweltkatastrophe scheint auszubleiben.
Über Stunden suchen Einsatzkräfte nach der Kollision zweier Frachtschiffe nach vier vermissten Seeleuten. Nun hat das Havariekommando die Hoffnung auf eine Rettung aufgegeben. Mehrere Menschen sind damit bei dem Schiffsunglück in der Nordsee ums Leben gekommen.
Mehrere internationale Stellen ermitteln nach der Frachter-Kollision in der Nordsee. Vier vermisste Seeleute gelten als tot. Was zu dem Unglück bei Helgoland bekannt ist.