Das US-Repräsentantenhaus ist seit Wochen gelähmt. Nun einigen sich die Republikaner auf einen dritten Kandidaten für den vakanten Vorsitz. Obwohl Tom Emmer der "Einpeitscher" der Fraktion ist, fehlt ihm die Rückendeckung von Ex-Präsident Trump.
Das US-Repräsentantenhaus bleibt führungslos: Nur wenige Stunden, nachdem die Republikaner mit Tom Emmer einen neuen Kandidaten für die Abstimmung im Plenum nominieren, zieht der seine Kandidatur schon wieder zurück. Auch er musste mangels Rückhalt in den eigenen Reihen mit einer Niederlage rechnen.