In einem Wald in Kenia graben Ermittler die sterblichen Überreste von 21 Menschen aus. Sie waren offenbar Anhänger einer Sekte, deren Führer inzwischen im Gefängnis sitzt. Die Polizei rechnet mit weiteren Opfern des Kultes.
In Kenia soll ein Sektenführer seine Anhänger aufgefordert haben, nichts mehr zu essen, um "Jesus zu treffen". Nun hat die Polizei viele Tote in einem Wald ausgegraben.
Die Behörden sprechen von »Gehirnwäsche« – mit grausamen Folgen: In Kenia soll ein Sektenführer seine Anhänger zum Hungern gedrängt haben. Nun entdeckten Ermittler weitere Todesopfer.