Mehrere hundert Menschen stranden wegen der Geiselnahme am Hamburger Flughafen. Sie werden in Hamburger Hotels und der DRK-Station am Flughafen untergebracht. Die meisten sind aufgeregt, denn keiner weiß, wie es weitergehen wird. Noch immer wird mit dem Geiselnehmer verhandelt.
Der 35-Jährige, der mit der Geiselnahme seiner Tochter die Polizei rund 18 Stunden am Hamburger Flughafen in Atem gehalten hatte, hat bereits zuvor im Umgang mit dem Kind die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich gezogen. So hatte die Mutter das Mädchen von einer verbotenen Reise aus der Türkei holen müssen.