Eine Kobalt-Mine, die dem marokkanischen Königshaus gehört, bereitet BMW Ärger. Investigativreporter stoßen auf hundertfach überhöhte Arsenwerte im Umkreis. Auch mit dem Schutz der Arbeiter sollen es die Betreiber nicht so genau nehmen. Der Autobauer braucht den Rohstoff für Batterien.
Ein Fünftel des von BMW benötigten Kobalts stammt aus einer Mine in Marokko. Dort soll Arsen in die Natur gelangt sein. Der Betreiber bestreitet das – nun wird der Autobauer aktiv.