Noch ist unklar, ob der kürzlich von Nordkorea gestartete Satellit überhaupt funktioniert. Machthaber Kim Jong Un erklärt jedoch, er habe bereits erste Aufklärungsbilder eines US-Stützpunktes auf Guam betrachten können. Südkorea befürchtet derweil einen Spionagevorteil des Nachbarn.
Nach dem Start eines nordkoreanischen Spionagesatelliten legt Seoul ein Militärabkommen mit dem Nachbarland vorläufig auf Eis. Pjöngjang antwortet mit der Verlegung von Truppen an die Grenze. Nun lässt Machthaber Kim Jong Un auch Wachposten in der Region wieder aufbauen.