Indonesien hat rund 130 aktive Vulkane. Einer von ihnen ist jetzt ausgebrochen. Eine riesige Aschewolke und Ascheregen verdunkeln zeitweise den Himmel in der Umgebung. Behörden fordern die Menschen auf, in ihren Häusern zu bleiben. 70 Wanderer müssen in Sicherheit gebracht werden.
Der Vulkan Marapi ist ausgebrochen und hat eine rund drei Kilometer hohe Aschewolke in den Himmel gespuckt. Rettungskräfte haben elf tote Wanderer gefunden – zwölf Menschen werden noch vermisst.
Schon seit Januar grummelt es am Vulkan Marapi auf der indonesischen Insel Sumatra. Doch weil es bisher nicht zu einem Ausbruch kommt, bleibt der Vulkan weiter das Ziel von Wanderungen. Als er dann doch ausbricht, sterben mindestens elf Menschen.
Sie wurden vom plötzlichen Vulkanausbruch auf Sumatra überrascht: Jetzt haben Rettungskräfte die Leichen der bislang vermissten Bergsteiger lokalisiert. Die Behörden befürchten noch weitere Tote.