Die Formel 1 ist das Aushängeschild des internationalen Motorsports. Viele Kameras sind auf sie gerichtet. Das soll FIA-Boss Mohammed Ben Sulayem für sich ausnutzen, lautet die Kritik. Sonst tue er recht wenig für die Serie. Mobbing- und Sexismus-Vorwürfe setzen noch eins obendrauf.
Im englischen "Telegraph" werden massive Vorwürfe gegen Mohammed Ben Sulayem, den FIA-Präsidenten, erhoben. Er soll im vergangenen Jahr eine ehemalige Mitarbeiterin beim Formel-1-GP in Belgien öffentlich gedemütigt haben. Der Verband wehrt sich dagegen.