Warum spielt die Pisa-Studie eine so große Rolle? Erstmals nach der Corona-Pandemie wird Deutschland ein neues Pisa-Zeugnis ausgestellt. Zuletzt fielen die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler wieder schlechter aus. Könnte es zu einem neuen "Pisa-Schock" kommen?
Immer mehr Schüler werden abgehängt, die Leistungsspitze schrumpft auch an Gymnasien, das System ist sozial ungerecht: Rund 20 Jahre nach dem Pisa-Schock legen OECD-Forscher neue »besorgniserregende« Ergebnisse vor.
Alle drei Jahre werden in der PISA-Studie Bildungssysteme anhand der schulischen Leistungen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler verglichen. Wegen der Corona-Pandemie wächst die Lücke diesmal auf vier Jahre. Die Ergebnisse sehen Deutschland mit deutlichem Abstand zu den Spitzennationen.
Alle drei Jahre werden in der PISA-Studie Bildungssysteme anhand der schulischen Leistungen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler verglichen. Wegen der Corona-Pandemie sind es diesmal vier Jahre. Die Ergebnisse sehen Deutschland so schlecht wie nie zuvor.
Die OECD legt die neusten PISA-Ergebnisse vor. Sie fallen für Deutschland schlechter denn je aus. Bildungsexperten und -expertinnen reagieren wenig überrascht. Corona habe Entwicklungen verstärkt, bei denen es schon länger in der Bildungspolitik schief läuft.
Die Hälfte der Länder schneidet im Pisa-Test schlechter ab als zuvor. Doch einige trotzen dem Trend. Diese Faktoren können zum Erfolg führen.
Deutschland hat einen neuen PISA-Schock. Die Schülerinnen und Schüler des Landes schneiden in der OECD-Studie so schlecht ab wie nie zuvor. Die Ursachen sind bekannt, aber was kann jetzt getan werden? Drei Ansätze.