Für Reisen nach Großbritannien besteht der in die USA ausgewanderte Prinz Harry auf Polizeischutz, der ihm von einem Ausschuss des britischen Innenministeriums jedoch verwehrt wird. Der abtrünnige Royal fühlt sich ungerecht behandelt und zieht deswegen nun erneut vor Gericht
Sein Status habe sich verändert, ihm stehe kein uneingeschränkter Schutz mehr zu: Dieser Sicht des britischen Innenministeriums widerspricht Prinz Harry seit Jahren. Nun hat in London der nächste Prozess begonnen.
Im April 2020 ziehen sich Prinz Harry und seine Frau Meghan von ihren royalen Pflichten zurück und siedeln in die USA über. Daraufhin beschließt das britische Innenministerium, dem Royal nur noch sporadisch Polizeischutz in seiner Heimat zu gewähren. Der Sohn von König Charles fühlt sich missverstanden.