Verspätungen, Ausfälle und jetzt auch wieder Streik: Ab 22 Uhr soll bei der Bahn mal wieder die Arbeit ruhen. Unnötig, findet die Bahn. Notwendig, findet der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky.
Für 24 Stunden ruhen die meisten Züge im Personenverkehr. Die Deutsche Bahn hat einen Notfahrplan erstellt. Wer kann, der sollte aber lieber auf andere Verkehrsmittel setzen. Die gute Nachricht: Es ist der letzte Streik bis zum 7. Januar. Danach könnte es dafür umso härter kommen.
Verspätungen, Ausfälle und jetzt auch wieder Streik: Seit 22 Uhr ruht bei der Bahn mal wieder die Arbeit. Unnötig, findet die Bahn. Notwendig, findet der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky.
Für 24 Stunden ruhen die meisten Züge. Die Deutsche Bahn hat einen Notfahrplan erstellt. Wer kann, der sollte aber lieber auf andere Verkehrsmittel setzen. Die gute Nachricht: Es ist der letzte Streik bis zum 7. Januar. Danach könnte es dafür umso härter kommen.