Bislang schickte die Türkei Vorbeter an deutsche Moscheen. Was hier gepredigt wird, wird in Ankara bestimmt. Nun endet die Entsendung. Das Innenministerium hat stattdessen eine neue Vereinbarung getroffen.
Viele Imame, die in deutschen Moscheen predigen, sind türkische Beamte. An diesem Konzept gibt es seit Langem Kritik. Nun gibt es eine Vereinbarung für ein schrittweises Ende dieser Praxis. Stattdessen sollen die Prediger in Deutschland ausgebildet werden.