Die weltgrößte Reederei und offenbar auch Hapag-Lloyd setzen Fahrten durch das Rote Meer aus. Grund sind mehrere Luftangriffe auf Schiffe durch die Huthi-Miliz im Jemen.
Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen nehmen internationale Frachtschiffe im Roten Meer ins Visier. Aufgrund der angespannten Sicherheitslage steuern Frachter der Reedereien Hapag-Lloyd und Maersk das Seegebiet vorerst nicht mehr an.
Die weltgrößte Reederei und auch Hapag-Lloyd setzen Fahrten durch das Rote Meer aus. Grund sind mehrere Luftangriffe auf Schiffe durch die Huthi-Miliz im Jemen.
Der Schiffsverkehr durch das Rote Meer ist durch Angriffe der Huthi-Rebellen stark beeinträchtigt. Während mehrere Länder sich anschicken, mit einer Militärallianz vor Ort Präsenz zu zeigen, schickt die deutsche Reederei Hapag-Lloyd alle ihre bis zum Jahreswechsel betroffenen Schiffe auf andere Strecken.