Ein 24-jähriger Student soll an der Karls-Universität in Prag 14 Menschen erschossen und Dutzende verletzt haben. Auch der Schütze ist tot. Die bisher bekannten Fakten zum Angriff und zum mutmaßlichen Täter.
Nach dem Amoklauf an der Prager Karls-Universität sitzt der Schock immer noch tief. Zuerst ist von 15 Toten die Rede, darunter der Schütze selbst. Jetzt korrigieren die Behörden die Zahl aber nach unten. Die Ermittlungen sind aber längst nicht abgeschlossen.
Hunderte Kerzen und die Flaggen auf Halbmast: Nach dem Amoklauf an der Karls-Universität hält Tschechien Staatstrauer. Mit einer Schweigeminute will das Land der 14 Menschen gedenken, die bei der grausamen Tat ums Leben gekommen sind. Das Motiv des Täters ist noch immer unklar.
Mit einer Schweigeminute und Trauergottesdiensten wurde in Tschechien den 14 Opfern gedacht, die während des Amoklaufs an der Karls-Universität starben. Im ganzen Land läuteten die Kirchenglocken.
Rettungsschwimmer arbeiten, wenn andere Urlaub machen. Die Strände der Nord- und Ostsee aber auch die der Seen sind in der Sommersaison besonders voll, es gibt viel zu tun für die Helfer. Doch von ihnen gibt es zu wenige - die DLRG hat jetzt einen Vorschlag, wie sich mehr Freiwillige locken lassen könnten.
Weltpolitisch geht mit 2023 sicher eines der schwersten Jahre der jüngeren Geschichte zu Ende. Doch auch ganz persönlich dürften einige mit gemischten Gefühlen auf das Jahr zurückblicken. Unter ihnen die Promis, die eine mehr oder weniger geräuschlose Trennung hingelegt haben.
Schlimmste Verbrechen in Wunstorf, Freudenberg und zuletzt Offenburg: Die Schlagzeilen um Krawalle von Jugendlichen oder Teenager, die andere Kinder töten, haben sich wie ein roter Faden durch das Jahr gezogen. Das schürt die Angst, dass die Gewaltkriminalität der Jugend aus dem Ruder läuft.
Der französische Staat solle besser über die Risiken von Bier, Wein und Spirituosen aufklären, fordert die Wissenschaft. Doch die mächtige Alkohollobby hält dagegen – und die Politik zögert