»Die Zeit der billigen Energie ist vorbei«: Trotz der zuletzt gesunkenen Tarife rechnet der Chef der Bundesnetzagentur für die kommenden Jahre mit hohen Strompreisen. Das liege auch an der Erzeugung mit Kohle und Gas.
Verbraucher müssen für Strom und Heizen tiefer in die Tasche greifen - und das nach Ansicht des Chefs der Bundesnetzagentur dauerhaft. Dass die Sparbeschlüsse der Bundesregierung zusätzliche Belastungen für Haushalte mit sich bringen, verteidigt Klaus Müller.
In der Ärzteschaft hat sich Wut angestaut – und manche Praxen bleiben in diesen Tagen geschlossen. Was wollen die Mediziner bewirken, was heißt das für Patientinnen, und wie reagiert der Gesundheitsminister? Ein Überblick.
Trotz der angespannten Lage der Weltwirtschaft sind die großen Konzerne an der Börse auch 2023 deutlich im Wert gestiegen. Für die deutschen Unternehmen bleibt nur eine Nebenrolle.
Vor allem Tech-Konzerne treiben 2023 die Rekordjagd an den Börsen. Die meisten von ihnen sitzen in den USA, die erneut die Liste der wertvollsten Unternehmen dominieren. Die amerikanische Phalanx kann nur der saudische Ölriese Aramco durchbrechen, doch auch Europa gewinnt etwas an Gewicht.
Die Reform der Grundsteuer soll eigentlich ohne Erhöhung erfolgen. Doch für die notorisch klammen Kommunen ist sie eine der wichtigsten Einnahmequellen. Der Eigentümerverband Haus & Grund und der Steuerzahlerbund erwarten daher für 2024 Mehrbelastungen von Hunderten Euro pro Haushalt.
Auf der IAA in München dominieren chinesische Elektroauto-Hersteller das Geschehen. In China verliert der langjährige Marktprimus Volkswagen mehr und mehr an Boden. Zwei Fakten, die zeigen, dass sich die Autoindustrie wandelt - sehr schnell. Düstere Zeiten für die heimischen Autokonzerne?
Tesla ist im vergangenen Jahr erneut der weltgrößte Hersteller von E-Autos. Insgesamt bringt der Konzern mehr als 1,8 Millionen reine E-Autos an die Kundschaft und verweist den Konkurrenten BYD auf den zweiten Platz. Doch die Chinesen haben im letzten Quartal die Nase vorn.
Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer stören nicht nur den Seeverkehr. Inzwischen treiben sie auch die Preise für den Containertransport in die Höhe. Die französische Reederei CMA veranschlagt einen heftigen Aufschlag von 100 Prozent.
Die Hoffnung auf rasch sinkende Leitzinsen nehmen die US-Börsen nicht mit ins neue Jahr. Besonders bei den Tech-Werten machen die Anleger Kasse. Auch die chinesische Wirtschaft bremst die Euphorie.
Nach dem ernüchternden Jahresstart geben die US-Börsen erneut nach. Vor allem bei den Technologiewerten machen die Anleger Kasse. Die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der Fed bringt den Kursen keine Entlastung.
Nach dem missglückten Jahresstart am US-Aktienmarkt laufen die Technologiewerte den Standardpapieren erneut hinterher. Insgesamt sind die Anleger seit Jahresbeginn eher skeptisch und hinterfragen die Gründe für die Kursrally in den Wochen davor.
Durch die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Frachter im Roten Meer meiden inzwischen einige Reedereien die wichtige Passage. Für den Umweg um Afrika heben sie die Gebühren für den Container-Transport massiv an. Anleger stürzen sich auf die Papiere der Schiffsbetreiber.
Die Angriffe durch die Huthi auf Handelsschiffe im Roten Meer zwingen Reedereien zu großen Umwegen. Verzögerungen und hohe Kosten sind die Folge. Tesla muss die Fertigung in Deutschland vorübergehend stoppen. Böse Erinnerungen werden wach.