Nach Colorado streicht ein zweiter US-Bundesstaat den ehemaligen US-Präsidenten von den Stimmzetteln für die Vorwahlen. Auch die Wahlleiterin von Maine verweigert dem Republikaner die Teilnahme.
Nach Colorado will ein zweiter US-Bundesstaat den ehemaligen US-Präsidenten Trump nicht bei den Vorwahlen für den Präsidentschaftswahlkampf teilnehmen lassen. Die Wahlleiterin von Maine hält den Republikaner für ungeeignet für öffentliche Ämter. Sein Team kündigt umgehend Berufung an.
In weniger als zwei Wochen beginnen in den ersten US-Bundesstaaten die Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Gegen seinen Ausschluss in Maine geht Ex-Präsident Trump nun juristisch vor. Am Ende wird wohl der Supreme Court zu entscheiden haben.
Hat Donald Trump wegen seiner Rolle beim Sturm aufs US-Kapitol die Chance verspielt, noch einmal fürs Weiße Haus zu kandidieren? In mehreren Bundesstaaten muss der Top-Favorit der Republikaner um seine Teilnahme an den Vorwahlen bangen. Wegen seines Ausschlusses in Colorado ruft er jetzt den Obersten Gerichtshof an.
Darf sich Donald Trump nochmal um die US-Präsidentschaft bewerben? Zwei US-Bundesstaaten sagen nein und wollen den Republikaner von den Vorwahlen ausschließen. Wie erwartet, nimmt sich nun der Oberste Gerichtshof der Frage an.